Beiträge zum Thema „visuelle Analyse“
Hier finden Sie alle Beiträge, die ich zum Thema „visuelle Analyse“ geschrieben habe. Anmerkungen zu den Beiträgen gerne in die entsprechenden Kommentare.
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Neulich in meine Musikbibliothek eingefügt und nun für euch als Empfehlung: Danger Beachs EP „Milky Way“, die es beim Label zum kostenlosen Download gibt – ein Werk, bei dem musikalische und visuelle Aspekte Hand in Hand gehen.
Vor ein paar Tagen bin ich auf dieses Apfel-Bild von Tobi gestoßen – Tobi dürfte den Hörern von Happy Shooting bereits bekannt sein (Review von Happy Shooting gibt’s hier). Das Bild hat mir gut gefallen, allerdings ist mir ein Verbesserungsvorschlag eingefallen, den ich daraufhin mit Tobi diskutiert habe. Ich möchte hier schreiben, wie es dazu gekommen ist, und warum ich die andere Version besser finde.

Tobis Version des Apfels

Flyer zur AStA Semestereröffnungsparty
Da ich es ja sowieso schon jedem erzähle, der mir über den Weg läuft, kann ich es auch direkt bloggen: Ich ziehe meinen Hut vor dem Designer des aktuellen Flyers für die Semestereröffnungsparty des Trierer AStA. Ich habe selten einen so schönen Flyer gesehen: gigantische Boxen in der linken Ecke, die rechts durch kleinere Verstärker ausbalanciert werden, in der Mitte ein buntes Farbspektrum, das an ebenso bunte Partybeleuchtung erinnert und sich erst auf den zweiten Blick als surreales Gebilde aus herbstlichen Bäumen und Möwen herausstellt. Und dann noch dieser Sprinter, von dem man nicht weiß, was er eigentlich da soll. Erinnert mich an Richard Hamiltons Variante der Pop Art. Den ganzen Beitrag lesen »
Als ich vor einigen Wochen über die Radiohead-OK X-Tributes bloggte, wurde ich auf sie aufmerksam: Mobius Band (Foto von Emily Keegin im Pressebereich des Labels). Damals haben sie mich mit ihrer eigenwilligen Interpretation vom “Subterranean Homesick Alien” beeindruckt: das todtraurige Original wurde zum stampfenden, irgendwo zwischen Drum’n'Bass und Indiepop gelegenen Stück mit Echoschleifen und atmosphärisch wabernden Klängen. Den ganzen Beitrag lesen »
Es ist schon etwas her, dass ich einen Podcast vorgestellt habe, aber meine neueste Entdeckung kann ich euch nicht vorenthalten: wie so oft geht es um Fotografie. Und, wie schon im Falle von Camera Position, nicht um die Technik, sondern um die kreativen Aspekte. Den ganzen Beitrag lesen »
Der Zoomfeed hat in einem kurzen Beitrag die (seiner Meinung nach) besten Albencover aller Zeiten gewürdigt, passend zur Ausrichtung des Blogs natürlich rein vom fotografischen Gesichtspunkt her. Im Klartext: Pink Floyd mit Wish You Were Here, Rage against the Machine mit Rage against the Machine und Queen mit Queen II. Den ganzen Beitrag lesen »
„Ein guter Song bleibt ein guter Song.“ Als ich neulich über ein kostenfreies Tribut-Album anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „OK Computer“ stolperte, geisterte dieser Spruch die ganze Zeit durch meinen Kopf. „OK Computer“, jenes epochale Album von Radiohead aus dem Jahre 1997. Es war eines jener Alben, die sich in die Gehörgänge einbrennen, bei denen man das Gefühl bekommt, sie verändern das Leben. Bei jedem Hören fielen mir neue Klangstrukturen auf, die sich unter den Gitarrenlinien versteckten. Es war ein Album, das so anders war als alles, was ich bin dahin gehört hatte, denn die meisten meiner Freunde hörten damals noch immer Nirvana. Und so war ich auch etwas skeptisch, als ich von dem Tribut-Album erfuhr. Sollte man wirklich die Songs meiner Lieblingsband covern können, ohne sie zu entstellen? Den ganzen Beitrag lesen »
Matthew Pillsbury ist ein Fotograf aus den Vereinigten Staaten (geboren am 25. November 1973), auf den ich im Rahmen einer Ausstellung in Lyon aufmerksam wurde. Pillsbury hatte zusammen mit Julia Fullerton-Batten den “Prix de la Fondation pour la Photographie HSBC” 2007 gewonnen.
Pillsbury hat mit “Time Frame” 2007 eine Sammlung eigener Arbeiten veröffentlicht. Das zu Grunde liegende Thema: Langzeitbelichtungen in Schwarz-Weiß bei Nacht, erhellt nur vom schalen Licht eines Monitors oder Fernsehers. Doch immer sind Menschen zu sehen, oft aber auch nur zu erahnen. Im fahlen Licht sind keine Gesichter zu erkennen, und die Belichtungen von im Schnitt einer Stunde lassen ihre Bewegungen zu schemenhaften Schlieren werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu – und da wird es natürlich Zeit, die Welt mit möglichst vollständigen Best-of-2007-Listen zu beglücken. Ist ja klar, dass ich da keinen Unterschied machen kann. Besonders beliebt: die Best-0f-2007-Music-Listen. Ist ja klar, dass ich da einen Unterschied machen will. Deswegen hier meine kleine Best-of-2007-Music-Liste… bezogen rein auf die visuelle Aufmachung des Covers und deren kreative Umsetzung. Und weil sich die je nach Format ändert, steht die Angabe des Formats dabei, auf das ich mich beziehe. Den ganzen Beitrag lesen »
Medienwissenschaftler, Blogger, Journalist, Musikfan, Fotograf, Webworker. In ständig wechselnder Reihenfolge. Lebt in Digitalien.