Beiträge mit dem Schlagwort „Polaroid“

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Viele Jeans und ein Sale-Schild auf einer Stange

Lesestoff:
Digitale Polaroids, Social Media und Onlinemarketing

Datum: 10. Juli 2012 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Digitale Polaroids, Social Media und Onlinemarketing
Thema: Design & Webdesign, Fotografie & Film, Lesestoff, Medien, Online-Marketing, PolitikSchlagwörter: , , , , , , , , ,

In meinen neuen Lesetipps lest ihr über Google Adwords, digitales Influencing und Copywriting für die Webseite. Außerdem dabei: wie ihr mit Photoshop oder Poladroid digitale Polaroids schafft.

Viele Jeans und ein Sale-Schild auf einer Stange
Im Onlinemarketing bedarf es mehr als Hinweise, um Käufer anzulocken – zum Glück gibt es zahlreiche Tipps im Netz

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Kreative Software: Mit weniger Kontrolle zu mehr Kreativität

Datum: 02. August 2009 |  Meinungen: 3 Kommentare »
Thema: Design & Webdesign, Fotografie & FilmSchlagwörter: , , , , , , ,

Kann Software uns helfen, kreativer zu sein und auf neue Ideen zu kommen?
Wie kann Software uns helfen, kreativer zu sein und auf neue Ideen zu kommen?

Auf die Idee einer kreativen Software bin ich vor einiger Zeit gekommen, als ich mir die Polaroid-Simulationssoftware Poladroid angeschaut habe (eine Auswahl von damit entstandenen Bildern gibt es im Flickr-Poladroid-Pool). Zuerst hielt ich sie für grausam. Der Grund: sie simulierte in meinen Augen zu gut. Mühsam mussten Bilder in ein digitales Polaroid-Konterfei gezogen werden, damit man ein braunes Teil erhielt, aus dem sich langsam ein Bild herausschälte. Hat man es mit der Maus vorzeitig angefasst, konnte es passieren, dass man Fingerabdrücke auf dem Bild hat. Und natürlich konnte man die Entwicklung vorzeitig stoppen, aber nicht etwa, indem man in einem Menü einen Schieberegler an die gewünschte Stelle geschoben hat. Nein, es musste ein Klick sein, zu der Zeit, an der man die Entwicklung stoppen wollte. Zu ungenau für mein Photoshop-verwöhntes Fotografenherz, so etwas konnte einem doch nicht gefallen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Poladroid: zwischen Foto-Nostalgie und GUI-Horror

Datum: 07. Februar 2009 |  Meinungen: 9 Kommentare »
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter: , , , , , ,

Fotografie hat die seltsame Angewohnheit, uns an eine Zeit zu erinnern, die nicht mehr ist, aber einmal war. Roland Barthes nannte das Ganze das ça-a-été, das Es-ist-so-gewesen, und betrachtete es als die grundlegende Eigenschaft der Fotografie. Nun vergehen aber nicht nur die Momente, die fotografisch festgehalten werden, sondern auch die Mittel, mit denen sie festgehalten werden. Um dann, so wie bei Barthes, der ein Bild seiner Mutter betrachtet und sich an sie erinnert, später wieder aufzutauchen und plötzlich erneut ganz und gar Gegenwart zu sein.

So geschehen mit der immer beliebter werdenden Software Poladroid, kostenfrei erhältlich für Mac und Windows. Lässt man das erste d weg, weiß man schon, worum es geht: um jene einst unverzichtbaren Kameras, die nach dem Auslösen Papier mit einer Chemikalie ausspuckten, die nach ein paar Minuten auf wundersame Weise das gerade gemachte Bild erschienen ließ. Sofortbild nannte man das damals, und es war ein großer Vorteil gegenüber der anderen Verfahren, bei denen man noch länger warten musste. Doch es kam, wie es kommen musste, und die unsäglichen Digitalkameras waren bald noch viel mehr Sofortbild und auch schnell verbreitet. So musste Polaroid bald aufgeben, die Filme zu produzieren. Und mit ihnen verschwindet immer mehr ein Verfahren, das bei Fotografen wie Ansel Adams eine eigene Stilistik begründet hat. Den ganzen Beitrag lesen »