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Filme im Fokus: M – Eine Stadt sucht einen Mörder (Fritz Lang, 1931)

Wer mich kennt, weiß bestimmt, dass ich Filme liebe. Hier ist der Deal: Ich stelle euch hin und wieder, in loser Folge, einen Film vor, den ich für sehenswert halte. Und ihr guckt ihn dann. Oder auch nicht und lasst mich wissen, warum nicht. Klingt gut? Okay, also ab die Lucy. Den Anfang macht der Film-Noir-Klassiker “M – Eine Stadt sucht einen Mörder”, 1931 von Fritz Lang gedreht.

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The Art of Title zerlegt Eröffnungssequenzen

Eben bei medienrauschen gefunden: der lesens- und sehenswerte Blog The Art of Title. Hier geht es nur um eines: die Eröffnungssequenzen von Filmen. In die Fläche projiziert, ergibt das einen guten Überblick über die Vielfalt der Stile, die man hier findet. Dazu gibt es Interviews mit den Kreativen, die Einblicke darin geben, was ein Designer bei Eröffnungssequenzen alles zu beachten hat. Und natürlich kann man die Sequenzen sehen. Ein schönes Beispiel: Delicatessen.

Übrigens: wer “Delicatessen” nicht kennt, kann ihn kostenlos bei MSN Movies sehen.

Wolke 9: die Alltäglichkeit von Liebe im Alter

Filmplakat von Wolke 9

Filmplakat von Wolke 9

Das letzte Mal, dass ich in einen Film gegangen bin, bei dem ich im Vorfeld wusste, dass er ein Tabuthema behandelt, ist schon eine Weile her: “Brokeback Mountain”. Nun hat mich vor kurzem eine Anfrage von dot-friends.com erreicht, mir die Filme “Wolke 9″ und “Young@Heart” kostenlos im Kino anzusehen, um darüber eine Rezension zu schreiben und diese dann in meinem Blog zu veröffentlichen. Die Aktion lief im Auftrag von Senator Entertainment, ist jedoch unabhängig von meiner Meinung zu den Filmen. Gestern habe ich mir also auch “Wolke 9″ angesehen, einen Film von Andreas Dresen, der in Cannes den “Coup de
Coeur” gewonnen hat, aber neben viel Licht auch Schatten wirft. Den ganzen Beitrag lesen »

Young@Heart: Dokumentarisches Kino und Musik jenseits aller Altersgrenzen

Das Plakat zum Film Young@Heart von Stephen Walker

Das Plakat zum Film Young@Heart von Stephen Walker

Dokumentarfilme sind eine seltsame Sache: Obwohl sie einen gewichtigen Teil der Filmproduktion ausmachen und es zahlreiche Beispiele für enorm wichtige Dokumentarfilme in der Filmgeschichte gibt (Stichwörter: “Drifters” von John Grierson oder “À propos de Nizze” von Jean Vigo), sind sie nicht gerade als Blockbuster berühmt und fristen ihr Dasein häufig im Schatten ihrer fiktionellen Brüder. Dabei lohnt sich oft ein genauerer Blick auf dieses Genre, das nach ganz eigenen Regeln funktioniert. Ein gelungenes Beispiel für dieses verkannte Genre möchte ich nun rezensieren, das derzeit in den deutschen Kinos läuft: “Young@Heart” von Stephen Walker. Den ganzen Beitrag lesen »

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