Beiträge zum Thema „Kino“
Hier finden Sie alle Beiträge, die ich zum Thema „Kino“ geschrieben habe. Anmerkungen zu den Beiträgen gerne in die entsprechenden Kommentare.
Hier finden Sie alle Beiträge, die ich zum Thema „Kino“ geschrieben habe. Anmerkungen zu den Beiträgen gerne in die entsprechenden Kommentare.
Nach einer längeren Pause in meiner „Filme im Fokus“-Reihe möchte ich euch nun eine neue Entdeckung näherbringen: „The Tunnel“ von Carlo Ledesma (Regisseur) sowie Enzo Tedeschi und Julian Harvey (Buch), ein australischer Horror-Streifen, den es als offiziellen Torrent zum Download gibt.
Vor ein paar Tagen wurde die fertige Version von Valkaama veröffentlicht, einem der wenigen Open-Source-Filme in Spielfilmlänge. Ich habe mir ihn angesehen und möchte meine Gedanken dazu hier zu “Papier” bringen. Viel Spaß bei meiner Rezension!
Open-Source ist ein Konzept, das aus der Software-Entwicklung bekannt ist: Dabei wird der Programmcode, der in kommerzieller Software so etwas wie der heiligste Heilige Gral oder das geheimste Betriebsgeheimnis ist, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Jeder kann ihn sich ansehen oder verbessern. In der Praxis bewirkt das, das Open-Source-Software meist kostenfrei verwendet werden kann, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen, da sie von der Community stets weiterentwickelt wird.
Filme wie Valkaama übertragen das Open-Source-Prinzip auf die Filmproduktion. Regisseur Tim Baumann hat dazu eine Diplomarbeit geschrieben und die Idee in dem Projekt umgesetzt. Das bedeutet, dass die Lizenz zur Verwendung des Films sehr frei ist (Creative Commons BY-SA), alle Bestandteile des Films zur Verfügung gestellt werden und Vorabversionen mit der Community diskutiert wurden. Tim sprach Markus von Netzpolitik ein paar Antworten zum Thema ins Mikrofon. Den ganzen Beitrag lesen »

Das Plakat zum Film Young@Heart von Stephen Walker
Dokumentarfilme sind eine seltsame Sache: Obwohl sie einen gewichtigen Teil der Filmproduktion ausmachen und es zahlreiche Beispiele für enorm wichtige Dokumentarfilme in der Filmgeschichte gibt (Stichwörter: “Drifters” von John Grierson oder “À propos de Nizze” von Jean Vigo), sind sie nicht gerade als Blockbuster berühmt und fristen ihr Dasein häufig im Schatten ihrer fiktionellen Brüder. Dabei lohnt sich oft ein genauerer Blick auf dieses Genre, das nach ganz eigenen Regeln funktioniert. Ein gelungenes Beispiel für dieses verkannte Genre möchte ich nun rezensieren, das derzeit in den deutschen Kinos läuft: “Young@Heart” von Stephen Walker. Den ganzen Beitrag lesen »
Medienwissenschaftler, Blogger, Journalist, Musikfan, Fotograf, Webworker. In ständig wechselnder Reihenfolge. Lebt in Digitalien.