Beiträge zum Thema „Happy Shooting“
Hier finden Sie alle Beiträge, die ich zum Thema „Happy Shooting“ geschrieben habe. Anmerkungen zu den Beiträgen gerne in die entsprechenden Kommentare.
Hier finden Sie alle Beiträge, die ich zum Thema „Happy Shooting“ geschrieben habe. Anmerkungen zu den Beiträgen gerne in die entsprechenden Kommentare.
Vor ein paar Tagen bin ich auf dieses Apfel-Bild von Tobi gestoßen – Tobi dürfte den Hörern von Happy Shooting bereits bekannt sein (Review von Happy Shooting gibt’s hier). Das Bild hat mir gut gefallen, allerdings ist mir ein Verbesserungsvorschlag eingefallen, den ich daraufhin mit Tobi diskutiert habe. Ich möchte hier schreiben, wie es dazu gekommen ist, und warum ich die andere Version besser finde.

Tobis Version des Apfels
Chris und Boris vom (übrigens sehr empfehlenswerten) Happy-Shooting-Podcast tingeln im Augenblick über die Photokina und haben ein Interview mit Steven Sasson organisiert. Sasson hat mit seinen Entwicklungen für Kodak im Dezember 1975 die erste digitale Fotokamera entwickelt, ein noch recht klobiges Gerät mit einer Auflösung von sage und schreibe 100×100 Pixeln. Aufgezeichnet hat es auf digitale Magnetbänder.
Das Interview dauert knapp über 8 Minuten und bietet einen ersten Einblick in die noch recht bescheidenen Anfänge einer Technologie, die heute selbstverständlich geworden ist.
Ich würde gerne meine neueste Aufnahme zur Diskussion freigeben. Ich habe sie für den aktuellen Wettbewerb von Happy Shooting zum Thema “zügellos” angefertigt und versucht, ihr einen alten, kontrastreichen, “nitty gritty” Look zu verpassen (vielen Dank in diesem Zusammenhang an die Inspirationen von Justin Seeley). Die Farben sind stark abgeschwächt, mit Ausnahme der Pflanze, die hervorgehoben werden sollte. So wirkt das Bild surreal, unnatürlich, ein Symbol für den ewigen Kampf von Natur gegen Kultur.

Mein Beitrag zum Happy Shooting Wettbewerb "Zügellos"
Kommentare sind wie immer erwünscht – entweder direkt hier oder direkt bei Flickr. Dort gibt es das Bild dann auch in groß.
Meine kleine Reihe von Vorstellungen einiger Fotografie-Podcasts geht in die dritte Runde. Nach PhotoWalkthrough und Camera Position ist mit Happy Shooting erstmals ein deutschsprachiger Podcast vertreten. Während sich die anderen beiden bisher vorgestellten Podcasts mit bestimmten Bereichen der Fotografie beschäftigen, sind Chris Marquardt und Boris Nienke richtige Allrounder: viel Technik (sowohl für Spiegelreflex- als auch Kompaktkameras), Tests von verschiedenen Services (Fotobuchdruck, Postkartendruck) und eigene Aufgaben, die die Kreativität anregen sollen. Hinter Happy Shooting steht im Übrigen auch eine äußerst aktive Gemeinde, sei es im eigenen Forum oder in der Happy Shooting-Flickr-Gruppe.
Besonders angenehm: Chris und Boris sind alles andere als trocken. Sie blödeln rum, schaffen regelmäßig neue Wörter, binden lustige Einsendungen ihrer Zuhörer ein und verleihen ihrem Podcast so einen sympathischen Charakter.
Wer noch nicht weiß, was ein Podcast eigentlich ist, sollte sich einmal das 1:12 Minuten kurze Video “Was ist ein Podcast?” auf der Homepage der Blogpiloten anschauen, die übrigens einen höchst interessanten Ansatz vertritt. In der Reihe “Wie sag ich’s meinen Eltern?” werden in knappen Videos zentrale Begriffe aus der Online-Welt erklärt, die vielleicht noch nicht alle Leser kennen.
Medienwissenschaftler, Blogger, Journalist, Musikfan, Fotograf, Webworker. In ständig wechselnder Reihenfolge. Lebt in Digitalien.