Beiträge mit dem Schlagwort „Dokumentarfilm“

Dokumentarfilme sind nichtfiktionale Filme, die sich um Authentizität bemühen. Dabei versuchen Dokumentarfilme stets deutlich zu machen, inwiefern sich die Anwesenheit der Kamera auf das Geschehen ausgewirkt hat.

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Film zu Web 3.0: Struktur im Datenstrom

Datum: 11. Mai 2010 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Film zu Web 3.0: Struktur im Datenstrom
Thema: Fotografie & Film, MedienSchlagwörter: , , , ,

Früher, als die Netzpiloten noch Blogpiloten hießen, habe ich schon mal eine ganze Artikelserie zum Thema „Web 3.0/semantisches Web“ verfasst, und da freut es mich natürlich umso mehr, euch jetzt einen coolen Film dazu zeigen zu können: „Web 3.0“ von Kate Ray, veröffentlicht unter Creative Commons BY-SA. Er zeigt in schönen Bildern, was die große Aufgabe der digitalen Gesellschaft sein wird: Struktur in den Datenstrom bringen. Ach ja, und einige der wichtigen Web-Vordenker hat Kate Ray natürlich auch befragt, zum Beispiel David Weinberger und Clay Shirky.

[vimeo]http://vimeo.com/11529540[/vimeo]

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Oops, he does it again: Pennebaker filmt Musik, diesmal The National

Datum: 07. Mai 2010 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Oops, he does it again: Pennebaker filmt Musik, diesmal The National
Thema: Fotografie & Film, MusikSchlagwörter: , , ,

Es ist ja immer ungemein praktisch, wenn man mit einem Beitrag zwei Kategorien füllen kann. Besonders, wenn das Ereignis so erfreulich ist: The National, die Indie-Darlings aus New York, veröffentlichen am 11. Mai ihr neues Album „High Violet“ – derzeit zu hören auf npr. Zu diesem Anlass spielt die Band, deren Website komischerweise nach ihrem Song „American Mary“ benannt ist, ein Konzert, wenn der 15. in den 16. Mai übergeht (ach, wie poetisch). Machen Bands halt so. Ungewöhnlich daran: YouTube wird das Konzert in voller Länge übertragen. Und Vorhang auf: Regie führen wird D.A. Pennebaker, weltberühmter Dokumentarfilmer, der in den 60ern mit dem Direct Cinema dem Genre entscheidende Impulse gab. Verspricht spannend zu werden. Los geht’s um 2 Uhr nachts; aber wer dann schlafen will, kann es danach noch einen Monat lang sehen.

Zur Einstimmung, für immer unvergessen: Pennebakers Arbeit für Bob Dylans „Subterranean Homesick Blues“.  [via Tonspion]

Update 15. Mai 2010: Offensichtlich darf man das Video in Deutschland nicht sehen.

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Yann Arthus-Bertrands Home: Schönheit aus der Luft

Datum: 09. Juni 2009 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Yann Arthus-Bertrands Home: Schönheit aus der Luft
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter: , , , , , , , ,

Yann Arthus-Bertrand, weltberühmter Landschaftsfotograf, hat einen Dokumentarfilm über unsere Heimat gedreht und ihn passenderweise „Home“ betitelt. Es geht um die Erde, und was wir mit ihr anstellen. Das Ganze ist eingefangen in Bildern, die man nur als fantastisch bezeichnen kann. Mit Luftaufnahmen, wie sie für Arthus-Bertrand charakteristisch sind, zeigt der Franzose die Schönheit der Welt aus einem ungewohnten Blickwinkel – mitsamt der Grausamkeit ihrer Zerstörung und unserer Gier.

Der Film wurde am 5. Juni in Frankreich gleichzeitig in verschiedenen Medien veröffentlicht (Kino, DVD, Fernsehen, Internet), und man erzählt sich, er sei mitverantwortlich für das ungewohnt gute Abschneiden der französischen Grünen bei der Europawahl zwei Tage später gewesen. Auf YouTube ist er noch bis 14. Juni zu sehen (in englisch und französisch), also Beeilung!

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Young@Heart: Dokumentarisches Kino und Musik jenseits aller Altersgrenzen

Datum: 06. Oktober 2008 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Young@Heart: Dokumentarisches Kino und Musik jenseits aller Altersgrenzen
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter: , , , , , ,

Das Plakat zum Film Young@Heart von Stephen Walker
Das Plakat zum Film Young@Heart von Stephen Walker

Dokumentarfilme sind eine seltsame Sache: Obwohl sie einen gewichtigen Teil der Filmproduktion ausmachen und es zahlreiche Beispiele für enorm wichtige Dokumentarfilme in der Filmgeschichte gibt (Stichwörter: „Drifters“ von John Grierson oder „À propos de Nizze“ von Jean Vigo), sind sie nicht gerade als Blockbuster berühmt und fristen ihr Dasein häufig im Schatten ihrer fiktionellen Brüder. Dabei lohnt sich oft ein genauerer Blick auf dieses Genre, das nach ganz eigenen Regeln funktioniert. Ein gelungenes Beispiel für dieses verkannte Genre möchte ich nun rezensieren, das derzeit in den deutschen Kinos läuft: „Young@Heart“ von Stephen Walker. Den ganzen Beitrag lesen »