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	<title>jorni.de &#187; Musik</title>
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		<title>Maifeiertage</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich der Mai strammen Schrittes auf seine Iden zubewegt, wird es höchste Zeit für meine allmonatlichen Konzertempfehlungen. Ihr mögt mir meine Verspätung verzeihen – glücklicherweise ballen sich Konzerte gerne an den Monatsenden, so dass euch einige spannende Musiktipps erwarten. Wie immer mit Spotify-Playlist. Luxemburger Geheimtipps mit Cloud Nothings und Woodkid Kurzentschlossene finden in den Cloud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich der Mai strammen Schrittes auf seine Iden zubewegt, wird es höchste Zeit für meine allmonatlichen Konzertempfehlungen. Ihr mögt mir meine Verspätung verzeihen – glücklicherweise ballen sich Konzerte gerne an den Monatsenden, so dass euch einige spannende Musiktipps erwarten. Wie immer mit Spotify-Playlist.</p>
<p><span id="more-3335"></span></p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:2YtEC6CJqYIQdNt9DHaXF4" frameborder="0" width="560" height="80"></iframe></p>
<h2>Luxemburger Geheimtipps mit Cloud Nothings und Woodkid</h2>
<p>Kurzentschlossene finden in den <strong>Cloud Nothings</strong> (heute, 13. Mai, Exit 07) eine interessante Abendbeschäftigung. Unbedingt reinhören solltet ihr in den kratzigen Lo-Fi-Indie-Rock von „Wasted Days“ vom aktuellen Album „<em>Attack On Memory</em>“ – ein Werk, das sich nach anfänglichem Eindruck der Unscheinbarkeit immer stärker in meinen Gehörgängen festsetzt.</p>
<p>Ein kleiner Geheimtipp ist der Franzose <strong>Woodkid</strong>, der mit erst einer EP („<em>Iron EP</em>“ von 2011) im Gepäck am 15. Mai ins Luxemburger Atelier kommt. Eigentlich eher in den visuellen Künsten zu Hause, gibt er darauf seiner eindringlichen Stimme Raum und unterlegt sie mit teils symphonischen („Iron“), teils akustisch-reduzierten Tönen („Brooklyn“ oder „Baltimore&#8217;s Fireflies“). Auf die <em>Watch-List</em>.</p>
<h2>Jazz und Sonnenstrahlen im Mai</h2>
<p>Nun gehört mein Mai veranstaltungstechnisch traditionell eher dem Jazz, und das dürfte auch dieses Jahr kaum anders sein. Am Wochenende vom 17. bis 20. Mai lohnt sich ein Ausflug nach Dudelange zur <a title="Jazzmachine im Web" href="http://jazzmachine.lu/">Jazzmachine</a>. Am 17. Mai warten mit <strong>Pascal Schumacher</strong> am Piano und <strong>Nils Petter Molvær</strong> an der Trompete zwei hochkarätige Acts – besonders den Norweger möchte ich euch mit seinen experimentellen Fusion-Stücken an der Grenze zwischen Elektronik und Jazz ans Herz legen.</p>
<div id="attachment_3353" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/nils-petter-molvaer.jpg"><img class="size-large wp-image-3353" title="Nils Petter Molvaer" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/nils-petter-molvaer-550x367.jpg" alt="Porträt des norwegischen Trompeters" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Petter Molvær lotet die Grenzen zwischen Jazz und Elektronik aus.</p></div>
<p>Zu Pfingsten wird erwartungsgemäß fröhlich der Alles-zur-gleichen-Zeit-Veranstalterei gefrönt. Während sich also <a title="Jazzfest am Dom" href="http://www.jazz-club-trier.de/Inhalt/VA/VA.php?TYPwahl=DOM">in Trier vor dem Dom die Jazzfreunde versammeln</a>, wird der Place Guillaume II in Luxemburg beim <a title="All American Music Festival: Programm" href="http://www.allamerican.lu/">All American Music Festival</a> in Klänge amerikanischer Musikgenres getaucht. Stargäste am Dom sind die <a title="Netzheimat der Swingin' Fireballs" href="http://www.swingin-fireballs.de/">Swingin&#8217; Fireballs</a> aus Bremen am Samstag Abend,  tagsüber spielen verschiedene lokale Big Bands. Der Eintritt ist wie frei, allerdings sollte man sich doch einen der netten Unterstützer-Pins kaufen. Das All American Music Festival wartet ebenfalls mit jazzigen Klängen auf, erweitert den Fokus jedoch um weitere Genres wie Blues, Gospel  und Country.</p>
<h2>Klassik im Trifolion, Emo im Exhaus</h2>
<p>Wer eher der Klassik zugeneigt ist oder Lust hat, Neues in dieser Richtung zu entdecken, sollte über <strong>Fazil Say</strong> im Echternacher Trifolion (20. Mai 2012) nachdenken. Der türkische Pianist spielt Bach, Beethoven und Mussorgsky.</p>
<p>Zu <strong>Atari Teenage Riot</strong> (24. Mai, Atelier) muss ich wohl nichts mehr sagen. <strong>The Baboon Show</strong> bringen am 27. Mai Punk ins Exhaus, haben mich aber noch nicht so richtig überzeugt. Und noch eine spannende Erkenntnis: <em>Emo is back!</em> Das jedenfalls ist die Erkenntnis aus dem Exhaus-Programm vom Monatsende – <strong>This Town Needs Guns</strong> und <strong>Moving Mountains</strong> vom 26. und 29. Mai sind hier zu nennen.</p>
<div id="attachment_3362" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/moving-mountains.jpg"><img class="size-large wp-image-3362" title="Moving Mountains" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/moving-mountains-550x317.jpg" alt="Die Emoband auf der Bühne" width="550" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Bringen Emo auf die Trierer Bühne im Exhaus: Moving Mountains.</p></div>
<h2>Ausblick auf den Juni: Francesco Tristano zwischen Techno und Klassik</h2>
<p>Der nächste Monat startet spannend mit <strong>BachCage</strong> in der Luxemburger Philharmonie, wo Francesco Tristano Techno und Klassik vermählen möchte. Den Luxemburger Elektroniker beobachte ich nun schon seit einigen Alben – live dürfte das spannend werden. Für die weiteren Konzerte lesen wir uns wieder in ein paar Wochen.</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Moving_Mountains_(band)">Moving Mountains @ Boston House of Blues</a>“ von Renée Rorer, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons">CC BY SA</a>; „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/mmpicture/828840304/">Nils Petter Molvær</a>“ von Maarten Mooijman, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a>;</p>
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		<title>Ökonomie der kleinen Gewinne und Bildung für die Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei Delicious: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss. Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen.jpg"><img class="size-large wp-image-3252" title="Alte Zeitungen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen-550x270.jpg" alt="Stapel vergilbter Zeitungen" width="550" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Suche nach Geschäftsmodellen jenseits von Papier könnten Verlage von den Konzepten aus anderen Branchen profitieren.</p></div>
<p>Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss.</p>
<p><span id="more-3170"></span></p>
<p>Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas Bernhardt spricht in einem Podcast über Subjekte in der digitalen Kultur. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.niemanlab.org/2012/04/the-newsonomics-of-small-things/">The newsonomics of small things</a>: Ken Doctor mit spannenden Ideen, wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten. Seiner Ansicht nach sollten sie von der Idee Abstand nehmen, auf wenige große Einnahmequellen (z.B. Werbung) zu vertrauen. Chancen sieht er in der Übernahme von Modellen mit kleineren Gewinnspannen aus benachbarten Industrien, etwa dem Freemium-Modell aus der Spielebranche oder dem Verkauf kleinerer Einheiten aus der Musikindustrie (etwa einzelner Artikel statt ganzer Zeitungen).</li>
<li><a href="http://www.16vor.de/index.php/2012/04/18/es-sollte-klar-sein-dass-der-stadtrat-das-letzte-wort-hat/">“Das wäre ein Phyrrussieg für die Demokratie”</a>: Der Trierer Politikwissenschaftler Dr. Markus Linden im Interview zum Einsatz sozialer Netzwerke in der Politik. Sehr interessant finde ich seine Faustformel, dass Bildungsdifferenzen gerade durch das Social Web zum Hemmschuh für politische Partizipation werden – bildungsarme Schichten würden dadurch zunehmend ausgegrenzt. Allerdings fehlen mir belastbare Zahlen zu dieser These, von Auswegen ganz zu schweigen. So bleibt eine spannende Denkanregung, gerade für Bildungswissenschaftler.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/04/10/successful-web-design-its-all-about-the-details/">Successful Web Design: It&#8217;s All About The Details</a>: Lesenswertes Plädoyer für Detailliebe im Webdesign – natürlich mit vielen wichtigen Designprinzipien. Auch als Schulung des eigenen visuellen Verständnisses gut zu gebrauchen.</li>
<li><a href="http://journal.transformativeworks.org/index.php/twc/article/view/371/299">A history of subversive remix video before YouTube</a>: Ein Must-Read für Kulturinteressierte: Jonathan McIntosh hat dreißig politische Video-Remixe aus der Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis 2005 gesammelt – bevor YouTube dem Genre neue Impulse verlieh. Zu sehen gibt es die Videos natürlich auch.</li>
<li><a href="http://nodeca.github.com/fontomas/">Fontomas &#8211; easy iconic fonts composer</a>: Spannend, besonders für Webdesigner: Fontomas erlaubt es, eigene Webfonts mit Zeichen und Symbolen zu erstellen. Dabei können Zeichen aus verschiedenen Fonts zusammengestellt werden – alternativ auch per Upload eigener Schriften (Lizenzen beachten!).</li>
<li><a href="http://pb21.de/2012/04/skudi-subjektkonstruktion-in-der-digitalen-kultur/">SKUDI – Wer bin ich in der digitalen Kultur?</a>: Schöner Podcast von Thomas Bernhardt zu einem spannenden Forschungsprojekt: Wie empfinden und verhalten sich Subjekte in der digitalen Kultur? Sehr interessant finde ich die sechs Subjekttypen, die die Forscherinnen herausgefunden haben.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/shironekoeuro/4040697914/in/set-72157624030114047">Old Newspapers</a>“ von ShironekoEuro, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC BY</a></p>
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		<title>Neuentdeckungen im April</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 13:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der März bereits einige <a title="Musikalischer März" href="http://jorni.de/2012/03/14/konzerttipps-trier-maerz-2012/">musikalische Leckerbissen</a> in die Moselregion brachte, geht es im April munter weiter zu. Euer Jornalist hört in die Bands rein, die ihr live erleben könnt.</p>
<p><span id="more-3172"></span></p>
<h2>Konzerte im April: Bekanntes und Geheimtipps</h2>
<p><iframe style="width: 560px; height: 80px;" frameborder="0" height="240" src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:00o61q1r4Y2HqHhBXZW7Lb" width="320"></iframe></p>
<p>Der Vollständigkeit halber direkt am Anfang erwähnt: <strong>Pete Doherty</strong> (9. April, Rockhal), <strong>Anti-Flag</strong> (15. April, Den Atelier) und <strong>The Toasters</strong> (18. April, Exhaus). Gute Musik, aber ziemlich bekannt und daher nicht im Fokus dieser Entdeckungen.</p>
<div id="attachment_3182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/04/polite-sleeper.jpg"><img class="size-large wp-image-3182" title="Polite Sleeper" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/04/polite-sleeper-550x365.jpg" alt="Zwei Musiker von Polite Sleeper bei einem Konzert" width="550" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Heiße Anwärter auf meine persönliche Musik-Entdeckung im April: Polite Sleeper</p></div>
<p>Größte Chancen auf den Titel der musikalischen Live-Entdeckung des Monats haben <strong><a title="Polite Sleeper im Netz" href="http://politesleeper.com/">Polite Sleeper</a></strong>, die am <strong>12. April</strong> in der <strong><a title="Villa Wuller digital" href="http://www.villawuller.de/">Villa Wuller</a></strong> auftreten. Zwei Songs gibt es bei <a title="Polite Sleeper auf Soundcloud" href="http://soundcloud.com/polite-sleeper">Soundcloud zum Download</a>, und die solltet ihr euch unbedingt anhören – ich habe mir direkt danach das Album „<em>Turf</em>“ geshoppt. Das ist schöner Indie-Folk, angeschrägt durch liebevolle rhythmische Elemente wie Handclaps („Weekday Shakes“) und einen sympathischen Lo-Fi-Sound.</p>
<p>Freunden des gepflegten Hardcores möchte ich den <strong>18. April</strong> ans Herz legen, an dem gleich mehrere Bands das <strong>Exhaus</strong> rocken: <strong>A Wilhelm Scream</strong> und <strong>Nothington </strong>–wobei ich letztere eher dem Pop-Punk zuordnen würde. Unterstützt werden sie dabei von den Lokalhelden <strong>A Hurricane&#8217;s Revenge</strong>, deren Punk man in der Region wohl kennen dürfte, wenn man auf Konzerten nicht grundsätzlich erst zur Hauptband kommt.</p>
<p>Experimentierfreudige Zeitgenossinnen möchte ich auf <strong><a title="Webseite von Shigeto" href="http://iamshigeto.com/">Shigeto</a></strong> hinweisen, hinter dem sich der Heim-Elektroniker Zach Saginaw verbirgt und der am <strong>19. April</strong> im <strong>Exit 07</strong> spielt. Auf „<em>Lineage</em>“ (<a title="Larry Fitzmaurice rezensiert Lineage" href="http://pitchfork.com/reviews/albums/16269-lineage/">Review auf Pitchfork</a>) verbindet der Musiker frickelige Elektronik mit nostalgischen Sounds und kreiert so pastoral anmutende Songs. Veröffentlicht übrigens auf Ghostly International, von denen ich hier einmal <a title="Ghostly Essentials Rarities One: Neun Stücke aus der DJ-Kiste" href="http://jorni.de/2010/03/27/ghostly-essentials-rarities-one-neun-stucke-aus-der-dj-kiste/">etwas über eine Compilation</a> hatte.</p>
<h2>Drei Tage Exhaus – und davor Headbangen in der Rockhal</h2>
<p>Richtig rund geht es dann im letzten Monatsdrittel. Against-Me-Frontmann <strong>Tom Gabel</strong> ist am <strong>24. April</strong> solo im <strong>Exhaus</strong> zu Gast und spielt dort Songs von seiner Solo-EP „<em>Heart Burns</em>“. Achtung, Spotify-Nutzer: Spotify hält es (wie auch <a title="Mein Review von Simfy, in dem ich auf die Namensprobleme von Künstlern eingehe" href="http://www.netzpiloten.de/2012/02/20/simfy-streaming-review/">Simfy</a>) offenbar für unmöglich, dass zwei Menschen einen gleichen oder ähnlichen Namen haben könnten, und wirft Tom Gabel munter mit Tom Gäbel in einen Topf.</p>
<div id="attachment_3184" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/04/dan-mangan.jpg"><img class="size-medium wp-image-3184" title="Dan Mangan" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/04/dan-mangan-275x181.jpg" alt="Porträt des Musikers" width="275" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Dan Mangan folkt das Exhaus, und Jorni kreiert ein Verb.</p></div>
<p>Einen Tag später, gleicher Ort: Indie-Folker <strong>Dan Mangan</strong>. Er dürfte den Schwerpunkt auf sein 2011er Album „<em>Oh Fortune</em>“ legen, auf dem er seinen Sound mit Post-Rock-Elementen angereichert hat. Sehr gespannt, wie er das live umsetzen möchte.</p>
<p>Und einen Tag später, der nächste Kracher im Exhaus: <strong>The Twilight Sad</strong>. Zu denen muss ich wohl nicht mehr viele Worte verlieren – sie gehören mit Sicherheit zu den bekanntesten Bands in diesem Monat. Bei dem gefühlvollen Indie-Rock könnt ihr ein ganzes Konzert lang nach Herzenslust melancholisch auf eure Schuhe schauen. Da könnte man sich doch glatt für drei Tage im Exhaus einquartieren.</p>
<p>Wen es eher in das benachbarte Großherzogtum zieht, könnte am <strong>23. März</strong> in der <strong>Rockhal</strong> den instrumentellen Post-Metalern <strong>Russian Circles</strong> lauschen. Deren Songs ufern gerne einmal zu mäandernden Feedback-Schleifen aus. <em>Headbanging deluxe</em>. Erwähnen möchte ich auch noch <strong>Charlie Winston</strong> (25. April, Folk-Pop) und <strong><a title="I Am Oak im Netz" href="http://iamoak.com/">I am Oak</a></strong> (26. April, sanfter Akustik-Pop aus Utrecht), auch wenn mich beide nicht wirklich berührt haben.</p>
<p>Mit Klassikern geht es dann weiter: Die <strong>7 Seconds</strong> bringen ihren Hardcore am <strong>2. Mai</strong> ins <strong>Exhaus</strong>. Der kann ruhigen Gewissens als stilprägend betrachtet werden und dürfte auch heute noch spannend zu erleben sein. Das ist zwar schon im Mai, soll aber trotzdem schon hier behandelt werden: Ich brauche meistens ein paar Tage, um ausreichend in die Künstler reinhören zu können, die für Konzerte in die Region kommen.</p>
<h2>Kleines Gimmick für euch: Reinhören auf Spotify</h2>
<p>Ein kleiner Service, falls ihr <a title="Webseite von Spotify" href="http://www.spotify.com/de/">Spotify</a> nutzt: Ich habe eine <a title="Playlist für April 2012" href="http://open.spotify.com/user/1121733531/playlist/00o61q1r4Y2HqHhBXZW7Lb">kleine Playlists mit Songs einiger der hier besprochenen Bands</a> zusammengestellt, natürlich handverlesen. Spotify könnt ihr mit einem Facebook-Konto nutzen, es gibt auch einen kostenlosen werbefinanzierte Version.</p>
<p>Das war es mit meinen Konzerttipps für diesen Monat. Habe ich etwas Wichtiges übersehen? Dann gerne in die Kommentare damit! Ansonsten: Bleibt neugierig.</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/davnull/6015222770/">polite sleeper (7)</a>“ von David Murobi, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a>; „<a title="Bildquelle bei der englischen Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dan_Mangan">Dan Mangan</a>“ von Catriona Sunshine, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">CC BY SA</a></p>
<p><strong>Update 11. April 2012</strong>: Zu schön – Spotify erlaubt es nun, den Player direkt per iFrame einzubauen. Da steht der musikalischen Unterhaltung beim Lesen nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Webdesign und Farbe, Nadar und Moholy-Nagy, Journalismus und Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Lesestoff aus meinem Delicious-Account, wie angekündigt frei von Verlagsangeboten, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei! Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar.jpg"><img class="size-large wp-image-3126 " title="Félix Nadar: Victor Hugo" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar-550x430.jpg" alt="Altes Porträt des toten Victor Hugos" width="550" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Félix Nadar ist für seine eindrucksvollen Porträts bekannt, wie hier das des französischen Dichters Victor Hugo (post mortem nach meinen Informationen, kann das einer bestätigen von euch?).</p></div>
<p>Neuer Lesestoff aus meinem <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>-Account, <a title="Linke Links" href="http://jorni.de/2012/03/05/leistungsschutzrecht/">wie angekündigt frei von Verlagsangeboten</a>, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei!</p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://praegnanz.de/weblog/webdesign-retina-display-fonts">Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten</a>: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen iPad oder auch im iPhone ab Version 4 eingesetzt werden: Wie verändert sich das Webdesign durch diese Technologie? Patentrezepte gibt es momentan noch keine, aber Gerrit hat eine Reihe spannender Überlegungen und Leselinks zu bieten.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/02/28/principles-of-color-and-the-color-wheel/">Principles of Color and the Color Wheel</a>: Ein paar Grundlagen zur Gestaltung mit Farben gefällig? Carrie Cousins schreibt auf Codrops darüber, wie man eine schöne Farbpalette findet – und worauf man dabei achten kann.</li>
<li><a href="http://publicdomainreview.org/2012/03/07/photographs-of-the-famous-by-felix-nadar/">Photographs of the famous by Felix Nadar</a>: Vor kurzem habe ich die <a title="Freie Werke in neuem Glanz" href="http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/">Public Domain Review noch vorgestellt</a>, nun haben sie schon den nächsten Link verdient: Fotografien von Félix Nadar.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/original-creators-the-new-vision-of-l%C3%A1szl%C3%B3-moholy-nagy">The New Vision Of László Moholy-Nagy</a>: László Moholy-Nagy war einer der führenden Künstler des Weimarer Bauhaus. Mariana Rezende beschreibt hier, warum sein Stil für die Fotogrfie prägend war – und immer noch frisch und unverbraucht wirkt.</li>
<li><a href="http://schedule.sxsw.com/2012/events/event_IAP12420">What Journalism Can Learn from Science</a>: Interessanter Vortrag auf dem SXSW-Festival: Warum Journalisten sich Arbeitsweisen von Wissenschaftlern anschauen sollten, um saubere journalistische Arbeit zu machen. Schöne Ideen, die ich aber angesichts unserer Medienlandschaft für schwer zu realisieren halte. Leider.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/mopa1/5710942659/">Victor Hugo</a>“ von Felix Nadar (gemeinfrei, <a title="Flickr-Account des Museums" href="http://www.flickr.com/people/mopa1/">Sammlung des Museum of Photographic Arts</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Musikalischer März</title>
		<link>http://jorni.de/2012/03/14/konzerttipps-trier-maerz-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Drittel des März ist nun bereits vorbei, doch noch immer warten einige musikalische Leckerbissen auf die Treverer. Wer von weiter weg kommt, darf das hier getrost überspringen – der Fokus liegt auf Konzerte in meiner Heimatregion. Wer trotzdem weiterliest, auf den warten dennoch einige Entdeckungen. Der musikalische März: Indie, Jazz und Metalcore Der März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Drittel des März ist nun bereits vorbei, doch noch immer warten einige musikalische Leckerbissen auf die Treverer. Wer von weiter weg kommt, darf das hier getrost überspringen – der Fokus liegt auf Konzerte in meiner Heimatregion. Wer trotzdem weiterliest, auf den warten dennoch einige Entdeckungen.</p>
<p><span id="more-3002"></span></p>
<h2>Der musikalische März: Indie, Jazz und Metalcore</h2>
<p>Der März lockt eine Reihe bemerkenswerter Künstlerinnen in die Moselgegend. Spannend dürfte das Konzert von <strong><a title="Des Ark im Web" href="http://desark.org/">Des Ark</a></strong> (Lovitt Records) werden – <strong>19. März 2012</strong> im <strong>Exhaus</strong>, Im schnuckeligen kleinen Exil dürfte es bei ihrem sanften Indie-Rock ganz schön kuschelig werden. Zu hören gibt es das 2011er <a title="aktuelles Album von Des Ark im Stream und Download" href="http://lovitt.bandcamp.com/album/dont-rock-the-boat-sink-the-f-cker">Album „<em>Don&#8217;t Rock the Boat, Sink the Fucker</em>“</a> drüben auf Bandcamp, „Which One Of You Assholes Ate Christmas“ spielte sie auf der pinken Couch von <a title="If You Make It: viele Band-Neuentdeckungen warten auf euch" href="http://www.ifyoumakeit.com/">ifyoumakeit</a> (unter <a title="Lizenz des Videos" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>), und im Vorprogramm warten <a title="Sissters-Songs auf Bandcamp" href="http://sissters.bandcamp.com/">Sissters</a>.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/03/14/konzerttipps-trier-maerz-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Zu <strong>Soko</strong> dürfte ich mittlerweile wenig sagen müssen – sie hat mich seit „I Will Never Love You More“ auf ihrer Seite. Die Französin macht nicht nur gute Musik, sondern ist außerdem noch Französin, was für den frankophilen Jorni natürlich immer positiv ist. Das Debüt „<em>I Thought I Was An Alien</em>“ ist frisch veröffentlicht, und am <strong>16. März</strong> spielt sie es für wenig Geld in der <a title="Rockhal-Webseite" href="http://rockhal.lu/">Rockhal</a>. Was zu hören gibt es auf <a title="Soko auf MySpace" href="http://www.myspace.com/mysoko">MySpace</a> (es gibt MySpace also noch).</p>
<div id="attachment_3031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/akustikgitarre.jpg"><img class="size-large wp-image-3031" title="Akustikgitarre" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/akustikgitarre-550x367.jpg" alt="Nahaufnahme einer akustischen Gitarre" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gitarre ist ein ständiger musikalischer Begleiter im März.</p></div>
<p>Einen Tag früher, dafür in der Trierischen <a title="Tufa-Webseite" href="http://tufa-trier.de/">Tufa</a>, könntet ihr euch Jazz mit <strong>Youn Sun Nah</strong> anhören, begleitet von Ulf Wakenius an der Gitarre. Mit ihm hat sie schon auf ihrem Debüt „<em>Same Girl</em>“ zusammengearbeitet. Bisher ist es mir recht schwer gefallen, zu ihrer Musik einen Zugang zu finden – zu poppig erscheinen mir viele ihrer Stücke. Eine schöne Stimme hat die Dame jedoch, und vielleicht ist das ja was für euch – prüfen könnt ihr das mit dem <a title="Youn Sun Nah im Netz" href="http://www.younsunnah.com/">Mikro-Player in der Ecke auf ihrer offiziellen Webseite</a>.</p>
<div id="attachment_3043" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/marcin-wasilewski.jpg"><img class="size-medium wp-image-3043" title="Marcin Wasilewski" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/marcin-wasilewski-250x300.jpg" alt="Porträt des polnischen Jazzmusikers" width="250" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einen jazzigen Sonntag-Abend verspricht Marcin Wasilewski am 18. März 2012 im Casino am Kornmarkt.</p></div>
<p>Spontan besser gefallen hat mir das <strong><a title="Hörbeispiele vom Marcin Wasilewski Trio auf MySpace" href="http://www.myspace.com/marcinwasilewskitrio">Marcin Wasilewski Trio</a></strong>, das mit gefühlvollen instrumentellen Stücken aufwartet. Zu hören am <strong>18. März</strong> im Casino am Kornmarkt, das mit seinen gemütlichen Sesseln ja sowieso ein angenehmer Ort für Jazz ist.</p>
<p>Freunden der härteren Gangart möchte ich „<strong>Pianos Become the Teeth</strong>“ ans Herz legen, die auf „<em><a title="Album im Stream auf Bandcamp" href="http://topshelfrecords.bandcamp.com/album/the-lack-long-after">The Lack Long After</a></em>“ derben Post-Hardcore und Screamo mit vielen melodischen Elementen zu Gehör bringen. Noch derber wird es bei <strong><a title="Offizielle Webseite der Band" href="http://wfahm.com/">War From A Harlots Mouth</a></strong> zugehen, die am <strong>28. März</strong> das Exhaus rocken werden. Mit dabei sind eine <a title="Exhaus-Post über das Konzert" href="http://exhaus.de/2012/03/28/war-from-a-harlots-mouth-mrz-28-2012/">ganze Reihe weiterer hörenswerter Bands</a> aus den Bereichen Metalcore und Death Metal.</p>
<p>Das war es erst einmal mit meinen musikalischen Empfehlungen für den März – und mit meinem Experiment: Lokale Themen waren bisher eher am Rande hier zu lesen, aber da ich mich gerne mit Bands beschäftige, die ich direkt vor Ort erleben könnte, sollt ihr auch etwas davon haben. Schreibt oder erzählt mir gerne, was ihr davon haltet: Wollt ihr mehr über Musikempfehlungen lesen, die auf eure Ohren vor Ort warten?</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/doug88888/4542297929/">Music Guitar</a>“ von @Doug88888, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">CC BY NC</a>, „<a title="Bildquelle bei der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcin_Wasilewski_(Musiker)">IV Krakowska Jesieñ Jazzowa</a>“ von Wojciech Migda, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY SA</a></p>
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		<title>Afrikanischer Punk und gefühlvolle Zombies</title>
		<link>http://jorni.de/2012/03/13/afrikanischer-punk-und-gefuhlvolle-zombies/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht. 7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love.jpg"><img class="size-large wp-image-3056" title="Zombie Love" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love-550x366.jpg" alt="Als Zombie verkleidetes Paar küsst sich" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">True Love Never Dies…</p></div>
<p>Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht.</p>
<p><span id="more-2939"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-1/">7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1</a>: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer mehr zu einer wichtigen Quelle für Tech-News gemausert. Jüngst wurde seine Netzheimat sieben – und er wartet mit interessanten Preisen auf technikverliebte Leser. Unbedingt mitmachen, es lohnt sich!</li>
<li><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/punk_in_africa_three_chords_three_countries_one_re.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29">Punk in Africa: 3 Chords, 3 Countries, 1 Revolution&#8230; and a Facebook Page</a>: Curt Hopkins schreibt einen sehr interessanten Artikel für das Read Write Web: Punk in Afrika. Ein Thema, das selten genug behandelt wird – hier mit Interviews und spannenden Hörbeispielen.</li>
<li><a href="https://vimeo.com/36290804">„Rest“ von Cole Schreiber</a>: Mögt ihr Zombie-Filme? Ich mag sie, weil sie immer wieder überraschend tiefgängig sind (ja, diese Konsumkritik und so). Mit dem 11-minütigen Kurzfilml „Rest“ gelingt Cole Schreiber eine schöne Neuinterpretation des Genres.</li>
<li><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2012/tv-sender-und-studios-schaffen-sich-ab-alternative-inhalte-besiegeln-ihr-schicksal.html">TV-Sender und Studios schaffen sich ab: alternative Inhalte besiegeln ihr Schicksal</a>: Bertram Gugel über den Medienwandel mit Blick auf das Fernsehen: Klassische Sender setzen auf künstliche Verknappung ihrer Inhalte und fördern damit die Entstehung von Alternativen. Durch einen einfachen Zugang zu ihren Produktionen könnten sie ihre eigene Relevanz deutlich erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/albertyinyang/4041801485/">Bisbane Zombie Walk 2009</a>“ von yinyang, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a></p>
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		<title>Freie Werke in neuem Glanz</title>
		<link>http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden? The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum Bei dieser Frage setzt Public Domain Review an: Orientierung bieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden?</p>
<p><span id="more-2941"></span></p>
<h2>The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum</h2>
<p>Bei dieser Frage setzt <a title="Journalistische Aufbereitung von freien Werken im Public Domain Review" href="http://publicdomainreview.org/">Public Domain Review</a> an: Orientierung bieten, Lohnenswertes herausstellen, Quellen kombinieren. Dabei setzt man auf ausführliche Artikel sowie kurze Sammlungen und greift auf eine Vielzahl von Online-Archiven zu, darunter das gigantische <a title="Umfangreiche Sammlung von Dokumenten im Internet Archive" href="http://www.archive.org/index.php">Internet Archive</a>, <a title="Gemeinfreie Foto-Sammlungen auf Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickrs Commons</a> und das <a title="freie eBooks im Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org/">Projekt Gutenberg</a>.</p>
<p>Bei den Artikeln gibt es richtig ausgefallene Abhandlungen über Künstler – ich empfehle zum Beispiel den <a title="Artikel: Warum ist Franz Liszt noch immer so bedeutend?" href="http://publicdomainreview.org/2011/10/17/what-makes-franz-liszt-still-important/">Beitrag über den ungarischen Komponisten Franz Liszt</a>, ein schicke Lesestück mit Hörbeispielen und Links zu weiterführenden eBooks. Kann man sich mal mehrere Wochen drin vergraben, wenn man möchte. Oder halt bei einem der anderen Artikel weitermachen, zum Beispiel über den <a title="Artikel über Caruso" href="http://publicdomainreview.org/2012/02/13/almost-as-good-as-presley-caruso-the-pop-idol/">italienischen Tenor Enrico Caruso</a>.</p>
<div id="attachment_2947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung.jpg"><img class="size-large wp-image-2947" title="Kunstsammlung" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung-550x409.jpg" alt="Gemälde von David Teniers, das eine große Kunstsammlung zeigt" width="550" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinfreie Werke zusammentragen und anderen verfügbar machen: das Netz wird dank Initiativen wie Public Domain Review zur kulturellen Fundgrube</p></div>
<p>Weniger Lesestoff, dafür aber spannende Fundstücke verbergen sich unter den Kollektionen, die in den Geschmacksrichtungen Film, Bilder, Texte und Audio zu haben sind. Wenn die Public Domain Review so weitermachen, kann ich hier bald einpacken, was meine Public-Domain-Fundstücke angeht. Oder halt drüben mitmachen.</p>
<p>Und wie es sich gehört, steht auch der Content auf Public Domain Review unter <a title="Lizenz des Materials auf Public Domain Review" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> frei zur Verfügung.</p>
<h2>Wider das Vergessen: Kultur im Netz</h2>
<p>Die <a title="Gemeinfreie Werke aus internationalen Sammlungen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickr Commons</a> stellen historische Aufnahmen den Netznutzern zur Verfügung – ein paar <a title="Flickr Commons: Historische Aufnahmen aus aller Welt" href="http://jorni.de/2008/07/22/flickr-commons-historische-aufnahmen-aus-aller-welt/">Hintergrundinformationen zu den Flickr Commons</a> sowie einige Fundstücke wie die <a title="Spirit Photography: Die Vorgänger der Ghost Busters" href="http://jorni.de/2008/12/13/spirit-photography-die-vorganger-der-ghost-busters/">Spirit Photography</a>, <a title="Southworth und Hawes: Meister der Daguerreotypie bei den Flickr Commons" href="http://jorni.de/2008/07/31/southworth-hawes-meister-der-daguerreotypie-bei-den-flickr-commons/">Daguerreotypien von Southworth &amp; Hawes</a> oder <a title="Neues aus der Foto-Fundgrube: Beato, 3D-Brillen und Swinging Sixites" href="http://jorni.de/2010/04/05/neues-aus-der-foto-fundgrube-beato-3d-brillen-und-swinging-sixites/">Werke von Beato</a> habe ich hier bereits zusammengetragen. Ähnliches gibt es für Filme etwa bei den <a title="Historische Filmsammlung" href="http://www.europafilmtreasures.eu/">Europa Film Treasures</a> (auch dazu <a title="Historische Filme entdecken bei den Europa Film Treasures" href="http://jorni.de/2010/12/18/historische-filme-entdecken-bei-den-europa-film-treasures/">hatte ich mal was hier</a>) oder für <a title="Library of Congress: Historische Musik im Netz" href="http://jorni.de/2011/05/11/library-of-congress-historische-musik-im-netz/">historische Musik</a> dank der <a title="National Jukebox der Library of Congress" href="http://www.loc.gov/jukebox/">National Jukebox</a>.</p>
<p><strong>Bild</strong>: David Teniers der Jüngere, „Erzherzog Leopold Wilhelm in seiner Galerie in Brüssel“ (ca. 1651), Öl auf Leinwand, Kunsthistorisches Museum Wien, entnommen den <a title="Gemälde in den Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:David_Teniers_d._J._008.jpg">Wikimedia Commons</a></p>
<p>[<a title="gefunden habe ich das Public Domain Review dank Nerdcore" href="http://www.crackajack.de/2011/08/24/the-public-domain-review/">via Nerdcore</a>]</p>
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		<title>Bytebeat, viel Kreatives, ein bisschen Innenpolitik und visueller Journalismus</title>
		<link>http://jorni.de/2012/02/10/bytebeat-viel-kreatives-ein-bisschen-innenpolitik-und-visueller-journalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode. Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by Delicious. Viel Spaß damit! Innenminister verteidigt Heveling: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode.</p>
<div id="attachment_2899" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject.jpg"><img class="size-large wp-image-2899" title="The Noun Project" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject-550x275.jpg" alt="Symbole aus dem Noun Project: Gehirn mit Einkaufswagen, Musiknote, Tortendiagramm und Waage" width="550" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Themen dieser Linksammlung, visualisiert mit dem Noun Project: Kreativität und wie man sie abrechnet, Bytebeat als Musikgenre, visualisierter Journalismus und die Frage nach einem ausgewogenen Umgang mit den Andersdenkenden</p></div>
<p><span id="more-2815"></span></p>
<p>Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>. Viel Spaß damit!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/innenminister-verteidigt-heveling-friedrich-wirft-netzgemeinde-wildwest-methoden-vor/6167260.html">Innenminister verteidigt Heveling: Friedrich wirft Netzgemeinde Wildwest-Methoden vor</a>: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich springt Ansgar Heveling zur Seite und kritisiert die Reaktionen auf seinen Meinungsbeitrag: „Es sollten die normalen Grundprinzipien von Demokratie und Anstand gelten“ – vollkommen unreflektiert bleibt dabei jedoch, ob sich Ansgar Heveling in seiner Schrift anständig und demokratischen Prinzipien treu verhalten hat. <a title="Krieg der Welten?" href="http://jorni.de/2012/01/30/ansgar-heveling-netzkultur/">Ich denke nein</a>.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/pricing-strategy-for-creatives/">Pricing Strategy for Creatives</a>: Jason Blumer gibt auf „A List Apart“ Ratschläge für eine sinnvolle Preisstrategie für Kreative. Zentrale und provokante These dabei: Nicht nach Stunden abrechnen. Für Freiberufler und Agenturen sehr zu empfehlen.</li>
<li><a href="http://eng.letscc.net/">Let&#8217;s CC</a>: Da habe ich drauf gewartet: eine schöne, schnelle Suchmaschine für Inhalte unter Creative Commons.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/meet-bytebeat-a-brand-new-electronic-music-genre">Meet Bytebeat: A Brand New Electronic Music Genre</a>: Lust darauf, neue Musik kennenzulernen? Dann solltet ihr euch Kevin Holmes&#8217; kleine Einführung in den Bytebeat durchlesen – ein elektronisches Genre, das aus einer einzigen Zeile Code entsteht.</li>
<li><a href="http://thenounproject.com/de/">Freie Icons von NounProject</a>: Nette Sammlung frei verwendbarer Icons als Vektoren, die unter CC-Lizenz veröffentlicht werden. Danke an das T3N-Magazin für den Link.</li>
<li><a href="http://wheredoesmytweetgo.com/">Where Does My Tweet Go?</a>: Schönes kleines Tool, das die Verbreitung eines Tweets visualisiert.</li>
<li><a title="Francesco Franchi im Netz" href="http://www.francescofranchi.com/">Francesco Franchi</a>: Wenn Journalismus auf Inspiration trifft: Francesco Franchi ist ein italienischer Designer und Art Director von IL-Intelligence, einem monatlichen Magazin einer großen italienischen Finanzzeitung. Seine Arbeiten und Schriften gehören zu dem Inspirierendsten, was ich in letzter Zeit über visuellen Journalismus gesehen habe.</li>
</ul>
<p>Ein kleines visuelles Schmankerl zum Schluss, das ich <a title="Svenja Siegerts Hinweis auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/ssvenjaa/status/167517709888786434">Svenjas Tweet</a> verdanke: Gestalten.tv hat mit Francesco Franchi gesprochen und das Video unter <a title="Lizenz des Videos" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC BY NC ND</a> geteilt. Ich liebe es.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/02/10/bytebeat-viel-kreatives-ein-bisschen-innenpolitik-und-visueller-journalismus/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: Alle Icons entstammen dem <a title="Noun Project" href="http://thenounproject.com/">Noun Project</a> und sich entweder unter Public Domain oder unter <a title="Lizenz des Materials" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> (John Caserta, Scott Lewis) lizensiert.</p>
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		<title>Semantisches Web mit schema.org und Storytelling in der Medienpädagogik</title>
		<link>http://jorni.de/2012/01/19/semantisches-web-schema-org-storytelling/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften. schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2807" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web.jpg"><img class="size-large wp-image-2807" title="Semantic Web" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web-550x403.jpg" alt="Spruch I know what you mean zwischen Nullen und Einsen" width="550" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">„I know what you mean“ – wirklich? Bisher sind die Informationen im Netz noch wenig semantisch verknüpft.</p></div>
<p>Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften.<span id="more-2759"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/11/schema-org-sieht-so-das-web-3-0-aus/">schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?</a>: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – freilich ohne, dass es so richtig abgehoben hätte. Im Adventskalender der webkrauts nimmt sich Henry Zeitler schema.org vor, eine Technologie, die das Web semantisch anreichern möchte. Was das für andere Verfahren, für den Journalismus und für die Nutzer bedeuten könnte, kommt ebenfalls zur Sprache.</li>
<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/">Digital und Transmedia Storytelling als Methode der Medienpädagogik</a>: Marlene Nagel und Janet Torres Lupp stellen in einem Gastbeitrag verschiedene Formen des Storytelling aus medienpädagogischer Sicht vor. Dazu geben sie eine Reihe von Tools für den praktischen Einsatz.</li>
<li><a href="http://www.archive.org/details/guggenheimmuseum">Solomon R. Guggenheim Museum: Ausstellungskataloge im Internet Archive</a>: Vor ein paar Tagen schon getwittert: Das Guggenheim-Museum hat Kunstkataloge ins Netz gestellt – im Internet Archive gibt es sie in diversen Formaten, inklusive ePub und Kindle. Zu finden sind Klassiker der modernen Kunst mit spannenden Texten. Unbedingt reinschauen, wenn euch Kunst interessiert!</li>
<li><a href="http://gs.statcounter.com/">StatCounter Global Stats</a>: Gute Quelle für aktuelle Statistiken zur Browser-Verbreitung</li>
<li><a href="http://losttype.com/browse/">Lost Type Co-op</a>: Bei „Lost Type“ gibt es interessante Schriften zum „Pay as you like“-Prinzip. Die Fonts sind sauber gearbeitet und inspirierend.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/dullhunk/639163558/">I know what you mean</a>“ von dullhunk, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
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		<title>CSS3-Animationen, Lightroom-Videos, Bücher, Journalismus heute und User Experience</title>
		<link>http://jorni.de/2011/12/27/css3-animationen-lightroom-videos-buecher-journalismus-heute-und-user-experience/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by Delicious: CSS3-Keyframe-Animationen: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden. Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011">CSS3-Keyframe-Animationen</a>: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden.</li>
<li><a href="http://www.digital-photography-school.com/creating-easy-time-lapse-movies-in-lightroom-3-0">Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0</a>: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit Hilfe von Lightroom aus Einzelbildern Videosequenzen erstellen kann.</li>
<li><a href="http://www.authorama.com/">Authorama &#8211; Public Domain Books</a>: Schöne Sammlung von (englischsprachigen) Büchern unter einer Public Domain Lizenz – zur freien Nutzung, wenn einem der Lesestoff einmal ausgehen sollte (gibt&#8217;s das in Zeiten der Gutenberg-Galaxie?).</li>
<li><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2455">Journalismus heute – die richtige Denke</a>: Steffen Leidel erklärt die Grundlagen, wie Journalismus im Zeitalter des Social Webs funktionieren kann. Seine sieben Grundsätze sollten moderne JournalistInnen beherzigen – keine grundlegend neuen Ideen, aber gut auf den Punkt gebracht und, wenn ich mir die journalistische Landschaft so anschaue, noch immer nicht oft genug gesagt.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/dark-patterns-deception-vs.-honesty-in-ui-design/">Dark Patterns: Deception vs. Honesty in UI Design</a>: Harry Brignull beschreibt für A List Apart, wie eine trügerische User Experience aussehen kann, und warum man auf keinen Fall auf rein quantitative Usability-Evaluationen setzen sollte. Sehr lesenswert und mit vielen Beispielen.</li>
</ul>
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