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	<title>jorni.de &#187; Fotografie &amp; Film</title>
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	<description>Digitale Gedanken</description>
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		<title>Unendliche Weiten, elektronische Klänge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Tobin]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Annis Naeem]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Video-Teaser zu einem Sci-Fi-Projekt: Annis Naeems „Liquid Skies“, musikalisch unterlegt von Amon Tobin. Das sieht vielversprechend aus, ich bleibe dran. Lizenz: „Liquid Skies“ steht unter einer CC BY NC ND Lizenz. [via the Creators Project]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Video-Teaser zu einem Sci-Fi-Projekt: <a title="Informationen zum Regisseur auf seiner Seite" href="http://www.annisnaeem.com/">Annis Naeems</a> „Liquid Skies“, musikalisch unterlegt von <a title="Amon Tobin im Netz" href="http://www.amontobin.com/">Amon Tobin</a>. Das sieht vielversprechend aus, ich bleibe dran.</p>
<p><span id="more-2866"></span></p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/02/02/liquid-skies-teaser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Lizenz</strong>: „Liquid Skies“ steht unter einer <a title="Lizenz des Films" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC BY NC ND</a> Lizenz.</p>
<p>[<a title="Quelle" href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/liquid-skies-a-short-film-with-an-amon-tobin-soundtrack">via the Creators Project</a>]</p>
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		<title>Semantisches Web mit schema.org und Storytelling in der Medienpädagogik</title>
		<link>http://jorni.de/2012/01/19/semantisches-web-schema-org-storytelling/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften. schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2807" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web.jpg"><img class="size-large wp-image-2807" title="Semantic Web" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web-550x403.jpg" alt="Spruch I know what you mean zwischen Nullen und Einsen" width="550" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">„I know what you mean“ – wirklich? Bisher sind die Informationen im Netz noch wenig semantisch verknüpft.</p></div>
<p>Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften.<span id="more-2759"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/11/schema-org-sieht-so-das-web-3-0-aus/">schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?</a>: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – freilich ohne, dass es so richtig abgehoben hätte. Im Adventskalender der webkrauts nimmt sich Henry Zeitler schema.org vor, eine Technologie, die das Web semantisch anreichern möchte. Was das für andere Verfahren, für den Journalismus und für die Nutzer bedeuten könnte, kommt ebenfalls zur Sprache.</li>
<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/">Digital und Transmedia Storytelling als Methode der Medienpädagogik</a>: Marlene Nagel und Janet Torres Lupp stellen in einem Gastbeitrag verschiedene Formen des Storytelling aus medienpädagogischer Sicht vor. Dazu geben sie eine Reihe von Tools für den praktischen Einsatz.</li>
<li><a href="http://www.archive.org/details/guggenheimmuseum">Solomon R. Guggenheim Museum: Ausstellungskataloge im Internet Archive</a>: Vor ein paar Tagen schon getwittert: Das Guggenheim-Museum hat Kunstkataloge ins Netz gestellt – im Internet Archive gibt es sie in diversen Formaten, inklusive ePub und Kindle. Zu finden sind Klassiker der modernen Kunst mit spannenden Texten. Unbedingt reinschauen, wenn euch Kunst interessiert!</li>
<li><a href="http://gs.statcounter.com/">StatCounter Global Stats</a>: Gute Quelle für aktuelle Statistiken zur Browser-Verbreitung</li>
<li><a href="http://losttype.com/browse/">Lost Type Co-op</a>: Bei „Lost Type“ gibt es interessante Schriften zum „Pay as you like“-Prinzip. Die Fonts sind sauber gearbeitet und inspirierend.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/dullhunk/639163558/">I know what you mean</a>“ von dullhunk, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
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		<title>CSS3-Animationen, Lightroom-Videos, Bücher, Journalismus heute und User Experience</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by Delicious: CSS3-Keyframe-Animationen: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden. Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011">CSS3-Keyframe-Animationen</a>: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden.</li>
<li><a href="http://www.digital-photography-school.com/creating-easy-time-lapse-movies-in-lightroom-3-0">Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0</a>: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit Hilfe von Lightroom aus Einzelbildern Videosequenzen erstellen kann.</li>
<li><a href="http://www.authorama.com/">Authorama &#8211; Public Domain Books</a>: Schöne Sammlung von (englischsprachigen) Büchern unter einer Public Domain Lizenz – zur freien Nutzung, wenn einem der Lesestoff einmal ausgehen sollte (gibt&#8217;s das in Zeiten der Gutenberg-Galaxie?).</li>
<li><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2455">Journalismus heute – die richtige Denke</a>: Steffen Leidel erklärt die Grundlagen, wie Journalismus im Zeitalter des Social Webs funktionieren kann. Seine sieben Grundsätze sollten moderne JournalistInnen beherzigen – keine grundlegend neuen Ideen, aber gut auf den Punkt gebracht und, wenn ich mir die journalistische Landschaft so anschaue, noch immer nicht oft genug gesagt.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/dark-patterns-deception-vs.-honesty-in-ui-design/">Dark Patterns: Deception vs. Honesty in UI Design</a>: Harry Brignull beschreibt für A List Apart, wie eine trügerische User Experience aussehen kann, und warum man auf keinen Fall auf rein quantitative Usability-Evaluationen setzen sollte. Sehr lesenswert und mit vielen Beispielen.</li>
</ul>
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		<title>Crowdsourcing-Kino mit „Life in a Day“</title>
		<link>http://jorni.de/2011/11/24/filme-im-fokus-crowdsourcing-kino-mit-life-in-a-day/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Life In a Day“ hat vergangenes Jahr für einiges Aufsehen gesorgt dank seines bemerkenswerten Konzepts. Aber ist das Werk auch sehenswert? Wir, Youtube und du „Life in a Day“ ist ein großes Crowdsourcing-Experiment – „Ein historisches Filmexperiment“, wie es auf dem Plakat heißt. Am 24. Juli 2010 riefen Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2614" title="Publikum im Kinosaal" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/crowd.jpg" alt="Zuschauer füllen nach und nach die Kinoreihen" width="550" height="367" /><p class="wp-caption-text">Vom Kinosessel auf den Produzentenstuhl: „Life in a Day“ brachte Crowdsourcing ins Kino</p></div>
<p>„Life In a Day“ hat vergangenes Jahr für einiges Aufsehen gesorgt dank seines bemerkenswerten Konzepts. Aber ist das Werk auch sehenswert?<span id="more-2599"></span></p>
<h2>Wir, Youtube und du</h2>
<p>„Life in a Day“ ist ein großes Crowdsourcing-Experiment – „Ein historisches Filmexperiment“, wie es auf dem Plakat heißt. Am 24. Juli 2010 riefen Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott die Youtube-Nutzer aus aller Welt auf, ihnen Aufnahmen aus ihrem Leben an diesem Tag hochzuladen. 80.000 Einreichungen aus 192 Ländern, insgesamt 4.500 Stunden Material, das zu einem Film zusammengestampft werden wollte. 95 Minuten sind es schließlich geworden, die das menschliche Leben auf der Erde darstellen möchten, nach Screenings auf diversen Filmfestivals jetzt endlich frei auf Youtube zu sehen.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2011/11/24/filme-im-fokus-crowdsourcing-kino-mit-life-in-a-day/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Auf den ersten Blick ist „Life in a Day“ eine Aneinanderreihung von Szenen, passend zum Konzept von Youtube, grob chronologisch von Morgen bis Nacht gegliedert. Stilistisch werden kurze und lange Einstellungen kombiniert, was einen interessanten Rhythmus ergibt. Hin und wieder gibt es thematisch zusammengehörige Sequenzen, etwa die Antworten auf die Frage „What do you love?“. Doch sind in meinen Augen die kleinen Querverweise interessanter:</p>
<ul>
<li>Ein junger Mann ruft seine Mutter an, um ihr von seiner Liebe zu seinem Freund zu erzählen, und wiederholt ihre Reaktion: „Ja, Homosexualität ist keine Krankheit.“ Nur wenige Minuten später dann das Gegenteil – ein Mann antwortet auf die Frage, wovor er sich fürchte: „Vor Homosexualität, es ist eine Krankheit.“</li>
<li>Während ein Mann, merklich angetrunken, direkt zu Beginn über die Sinnlosigkeit von Religion spricht, gedenkt eine Frau später einer verstorbenen Angehörigen mit einem Schrein, und viele Menschen erzählen, wie Religion ihnen Kraft gibt.</li>
<li>Während der 24. Juli 2010 für die Besucher der Love Parade in Duisburg zum Trauma wird, erzählt eine Frau gegen Ende des Films, sie habe den ganzen Tag auf etwas Besonderes gewartet, doch es sei nichts geschehen.</li>
</ul>
<p>Derartige Szenen gibt es viele. Alltägliches trifft auf Besonderes, Interviews mit anderen Menschen auf Selbstgespräche mit der Kamera, Ernstfall auf Spiel. Mit dabei sind wahre Fundstücke:</p>
<ul>
<li>die Frau eines Soldaten im Einsatz, die sich fein macht, um mit ihm per Skype kommunizieren zu können – eine Szene, die eindrucksvoller die Bedeutung des Internets visualisiert als die ewigen Bildschirm-Abfilmereien im Fernsehen;</li>
<li>das Ehepaar, das zum 50. Hochzeitstag sein Ehegelübde erneuert, in dem jeder das Gelübde des Partners schreibt – und das einen Humor beweist, ohne den eine Ehe kaum halten kann; oder</li>
<li>den Koreaner, der mit dem Fahrrad durch die Welt reist, und der sich mit den Worten vorstellt: „Ob Nord- oder Südkorea tut nichts zur Sache.“</li>
</ul>
<h2>Wider die Ungleichheit der Welt?</h2>
<div id="attachment_2612" class="wp-caption alignright" style="width: 284px"><img class="size-full wp-image-2612" title="Migrant Mother" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/migrant-mother.jpg" alt="Arme Frau mit einem weinenden Kind" width="274" height="342" /><p class="wp-caption-text">„Migrant Mother“ aus der Ausstellung „The Family of Man“</p></div>
<p>Es sind Aufnahmen aus der ganzen Welt, die jedoch nicht geografisch verordnet werden. So entsteht der Eindruck einer großen Menschheitsfamilie, bei der ich an Edward Steichens Ausstellung „<a title="Wikipedia über The Family of Man" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Family_of_Man">The Family of Man</a>“ denken muss, die ein ähnlich ambitioniertes Projekt realisieren wollte: die gesamte Welt darstellen (<em>by the way</em>, sie ist noch immer in Clerveaux in Luxemburg zu sehen). Beim Betrachen von „Life in a Day“ entsteht der Eindruck, das Leben auf der gesamten Welt sei vergleichbar, so dass geografische Unterschiede keine große Rolle spielen.</p>
<p>Im Netz sieht die Sache ein wenig anders aus: Auf der <a title="Youtube-Seite Life In a Day" href="http://www.youtube.com/user/lifeinaday">Projektseite</a> kann man sich auf einer Karte anschauen, wo die einzelnen Episoden spielen – und erhält gleichzeitig ein eindrucksvolles Beispiel für den globalen <em><a title="Wikipedia über die Digitale Kluft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft">digital divide</a></em>. Denn während sich in den Industrienationen die Aufnahmen geradezu ballen, sieht es in anderen Regionen der Welt mau aus. Wie Regisseur Macdonald dem <a title="Macdonald im Gespräch mit dem britischen Guardian" href="www.guardian.co.uk/film/2011/jun/07/life-in-a-day-macdonald/">Guardian</a> mitteilte, schickte sein Team 400 HD-Kameras in die Länder der Dritten Welt, bestückt mit zwei Speicherkarten, eine zum Verschicken, eine zum Behalten. So entsteht ein eindrucksvolles interkulturelles Zeitdokument mit einem Makel: Soziale, kulturelle und politische Unterschiede werden nicht thematisiert. So gibt der Regisseur im oben genannten Interview in Bezug auf die versandten Kameras zu Protokoll:</p>
<blockquote><p>My biggest regret is that we didn&#8217;t send out fewer cameras – maybe 50. With them, we could have sent along film-makers who could have taught people how to use the equipment and, more crucially, how to make what we wanted. Too many contributions from the developing world showed a stiff interviewee reciting what he thought we (or local figures of authority) wanted. Naively, I hadn&#8217;t realised how alien not only the concept of a documentary is to a lot of people, but also the idea that your own opinions are worth sharing (a lesson we sometimes prayed could be learned by narcissistic, bedroom-bound western teenagers). (Kevin Macdonald gegenüber dem <a title="Macdonald im Gespräch mit dem britischen Guardian" href="www.guardian.co.uk/film/2011/jun/07/life-in-a-day-macdonald/">Guardian</a>)</p></blockquote>
<p>Aus dem Film lese ich diese Unterschiede nicht heraus. Während der Film unterschiedliche Lebensauffassungen etwa zum Thema Religion gleichberechtigt gegenüber stellt, bekomme ich beim Betrachten den Eindruck, dass regionale Unterschiede eher negiert werden. Wie sind alle eine Menschheitsfamilie, wir sind alle lebendig, wir haben alle diesen Tag erlebt. Dass wir ihn unterschiedlich erlebt haben, bringt „Life in a Day“ schön zum Ausdruck, aber warum wie ihn unterschiedlich erlebt haben, wird nicht thematisiert. Bedeutet Interkulturalität jedoch nicht auch, sich diese Gründe zu vergegenwärtigen, um den Anderen verstehen zu können? Aber vielleicht ist genau diese Frage der Punkt, den „Life in a Day“ dem Betrachter überlassen möchte.</p>
<div id="attachment_2613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2613" title="Matthew Herbert" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/matthew-herbert.jpg" alt="Musiker Matthew Herbert bei einem Konzert" width="550" height="367" /><p class="wp-caption-text">Matthew Herbert komponierte aus Sound-Einsendungen der User einen eindrucksvollen Soundtrack</p></div>
<h2>Musik, <em>the crowdsourcing way</em></h2>
<p>Abgesehen von diesem zugegeben eher intellektuellen Schwachpunkt ist „Life In a Day“ ein sehr bewegendes Zeitdokument – ein Kaleidoskop von Gefühlen tut sich dem Betrachter auf, von Trauer bis zur Freude. Musikalisch wird das Geschehen von wunderschönen <a title="Matthew Herbert: Soundtrack von Life In a Day veröffentlicht" href="http://www.matthewherbert.com/news/2011/10/24/life-in-a-day-soundtrack-released-today.html">Songs aus der Feder von Matthew Herbert</a> untermalt, die in ähnlicher Weise aus Sounds von Usern entstanden sind.</p>
<p>Fraglich bleibt mir schließlich, warum der Film nicht unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt wurde – denn wenn ein Film aus Aufnahmen der gesamten Welt zusammengestellt wird, sollte er auch der gesamten Welt wieder zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/the_festivalists/319268506/">Crowds taking their seats at the Chauvel</a>“ von Jo Shin, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a>, „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/library_of_congress/3551599565/">Migrant Mother</a>“ von Dorothea Lange, Public Domain; „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/encosion/5016511233/">Matthew Herbert</a>“ von Tim Ferguson, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
<p>[<a title="News-Artikel zum Film" href="http://t3n.de/news/youtube-experiment-life-day-online-339766/">wiedergefunden bei t3n</a>]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lesestoff von 30. September 2011 bis 3. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by Delicious: Wie man eine Kritik schreibt!: Moritz Sauer erl&#228;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte. Kern Type &#8211; A game that helps you learning how to kern type: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &#8211; oder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://suche-recherche.de/darstellungsform/kritik.php">Wie man eine Kritik schreibt!</a>: Moritz Sauer erl&auml;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte.</li>
<li><a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/20303/">Kern Type &ndash; A game that helps you learning how to kern type</a>: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &ndash; oder f&uuml;r die Nicht-Typografen: Wie man Buchstaben so anordnen, dass die Abst&auml;nde zwischen ihnen trotz ganz verschiedener Formen sch&ouml;n ausgewogen aussehen.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/">Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 &ndash; Grundlagen &raquo; t3n News</a>: Lesenswerte Einf&uuml;hrung in das Responsive Webdesign: Wie baut man Webseiten so, dass sie sich optimal dem Ger&auml;t des Nutzers anpassen k&ouml;nnen?</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/facebook-open-graph-entwickler-funktioniert-333120/">Facebook Open Graph f&uuml;r Entwickler: So funktioniert er</a>: Kurze technische Einf&uuml;hrung in Facebooks Open Graph.</li>
<li><a href="http://medialdigital.de/2011/09/29/we-aint-seen-nothin-yet-jeff-jarvis-neues-buch-public-parts/">&ldquo;We ain&rsquo;t seen nothin&rsquo; yet&rdquo; &ndash; Jeff Jarvis&rsquo; neues Buch &ldquo;Public Parts&rdquo;</a>: Ulrike Langer hat sich das neue Buch &bdquo;Public Parts&ldquo; von Jeff Jarvis angeshen und ein paar spannende Gedanken daraus zusammengetragen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 22. September 2011 bis 24. September 2011</title>
		<link>http://jorni.de/2011/09/24/lesestoff-von-22-september-2011-bis-24-september-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by Delicious: A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/banishing-your-inner-critic/">A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic</a>: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs hat sich den kleinen Kerl angeschaut und schreibt, wie ihr mit ihm umgehen könnt.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/css3-generatoren-vergleich-332000/">CSS3-Generatoren im Vergleich</a>: Schöne Auflistung verschiedener CSS3-Generatoren – Arbeitserleichterungen für den Webentwickler.</li>
<li><a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/09/19/css3-flexible-box-layout-explained/">CSS3 Flexible Box Layout Explained &#8211; Smashing Coding</a>: Richard Shepherd spielt Zukunftsmusik und erläutert, wie CSS3 dank der Eigenschaft „display: flexbox;“ praktische Spalten- und Zeilenaufteilungen erlauben und viel Rechenarbeit ersparen wird. Mit Code-Beispiel zum Download und Einschätzung, was schon heute funktioniert.</li>
<li><a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/das-a-bis-z-des-zeitungsfotos.html">Journalist: Das A bis Z des Zeitungsfotos</a>: Michael Ebert schreibt über das Zeitungsfoto und gibt dabei in A-Z-Form einige Ratschläge. Schön, dass er dabei nicht verzweifelt versucht, für jeden Buchstaben unter allen Umständen einen Eintrag zu finden. Und durchaus auch in anderen Medien als der Zeitung anwendbar.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Lesestoff von 30. August 2011 bis 15. September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by Delicious: dump.fm: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs. Das Wiki-Prinzip &#8211; Florian Siebeck: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&#252;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://dump.fm/">dump.fm</a>: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs.</li>
<li><a href="http://floriansiebeck.com/de/diplom/">Das Wiki-Prinzip &ndash; Florian Siebeck</a>: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&uuml;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. Interessante Erkenntnis zudem: Regiowikis fristen noch immer ein Nischendasein. Eigenartig, wo doch gerade die Expertise im Regionalen ein gro&szlig;es Zugpferd der Verlage sein k&ouml;nnte &ndash; Informationen aus der &bdquo;gro&szlig;en Welt&ldquo; gibt&#039;s &uuml;berall.</li>
<li><a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/">Lernen mit YouTube &amp; Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen</a>: Mit den Zusammenh&auml;ngen von Visualisierung und durch Visualisierung entstehendem Lernen besch&auml;ftige ich mich nun schon seit ein paar Jahren, und da kommt so etwas nat&uuml;rlich gerade passend: Martin Lindner gibt eine kurze Einf&uuml;hrung in das &bdquo;Visuelle Denken&ldquo;. Mit Beispielen und Anbietern.</li>
<li><a href="http://www.codecademy.com/">Learn to code | Codecademy</a>: Nett: Programmieren lernen online mit der Codecademy. Setzt auf eine Reihe schick gemachter Onlinekurse.&nbsp;Danke ans t3n-Magazin f&uuml;rs Sharen.</li>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2011/08/20/digitale-infrarot-fotografie-magische-fotos-ganz-einfach/">Digitale Infrarot-Fotografie &ndash; Magische Fotos ganz einfach?</a>: Michael Laukeninks gibt auf kwerfeldein eine lesenswerte Einf&uuml;hrung in die digitale Infrarot-Fotografie. Mit dabei sind Tipps f&uuml;r erforderliche Tools und nat&uuml;rlich viele Bilder.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 12. August 2011 bis 24. August 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 12. August 2011 bis 24. August 2011, powered by Delicious: A List Apart: Articles: A Primer on A/B Testing: Okay. A List Apart empfehlen ist ungef&#228;hr so innovativ wie Cola trinken. Ihr habt&#039;s ja eh im Feedreader. Trotzdem: Lara Swanson erkl&#228;rt, was A/B-Tests sind, was man mit ihnen evaluieren kann und worauf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 12. August 2011 bis 24. August 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/a-primer-on-a-b-testing/">A List Apart: Articles: A Primer on A/B Testing</a>: Okay. A List Apart empfehlen ist ungef&auml;hr so innovativ wie Cola trinken. Ihr habt&#039;s ja eh im Feedreader. Trotzdem: Lara Swanson erkl&auml;rt, was A/B-Tests sind, was man mit ihnen evaluieren kann und worauf man dabei achten sollte.</li>
<li><a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/08/18/from-monitor-to-mobile-optimizing-email-newsletters-with-css/">From Monitor To Mobile: Optimizing Email Newsletters With CSS</a>: Ros Hodgekiss schreibt f&uuml;rs Smashing Magazine, wie man die (anscheinend noch immer h&auml;ufig genutzten) E-Mail-Newsletter mit CSS aufh&uuml;bschen kann.</li>
<li><a href="http://www.colorzilla.com/gradient-editor/">Ultimate CSS Gradient Generator &#8211; ColorZilla.com</a>: Wie der Name sagt &ndash; kleines Tool, das CSS3-Verl&auml;ufe nach Photoshop-Manier zusammenklicken l&auml;sst und anschlie&szlig;end den entsprechenden Code zum copy-and-pasten ausgibt.</li>
<li><a href="http://www.gruenderszene.de/marketing/erfolgsmessung-social-media">Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing</a>: Jasmin Schindler erl&auml;utert auf Gr&uuml;nderszene einige Tools zur Erfolgsmessung von Social-Media-Kampagnen, hat aber auch einige kritische Nachfragen zusammengetragen.</li>
<li><a href="http://diyubook.com/2011/07/now-available-for-free-download-the-edupunks-guide/">Now Available for Free Download: The Edupunks&rsquo; Guide!</a>: Anya Kamenetz&#039; &bdquo;Edupunks&#039; Guide&ldquo; zum Download. Danke an das Weiterbildungsblog f&uuml;r den Tipp.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 7. Juli 2011 bis 8. August 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 7. Juli 2011 bis 8. August 2011, powered by Delicious: Japonizer: Nett: Der Japonizer erzeugt japanische Muster. Danke an Julia von Visuelle Zeiten. Medien-Journalismus.de: Gehetze im Netz: Wer noch Medien-Lesestoff braucht: Thomas Mrazek listet einige medienjournalistische Standardquellen auf. Dazu gibt es einige interessante Aspekte &#252;ber Meinungsst&#228;rke, PR und Finanzierung. Leider fehlen Neuentdeckungen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 7. Juli 2011 bis 8. August 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://wanokoto.net/japonizes">Japonizer</a>: Nett: Der Japonizer erzeugt japanische Muster. Danke an Julia von Visuelle Zeiten.</li>
<li><a href="http://www.onlinejournalismus.de/2011/08/02/medien-journalismus-de-gehetze-im-netz/">Medien-Journalismus.de: Gehetze im Netz</a>: Wer noch Medien-Lesestoff braucht: Thomas Mrazek listet einige medienjournalistische Standardquellen auf. Dazu gibt es einige interessante Aspekte &uuml;ber Meinungsst&auml;rke, PR und Finanzierung. Leider fehlen Neuentdeckungen aus der Blogosph&auml;re, gerade auch ein wenig abseits des Standards &ndash; sie wird zwar erw&auml;hnt, aber nicht behandelt.</li>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/jetzt-endlich-auch-wissenschaftlich-belegt-dont-feed-the-trolls/">Jetzt endlich auch wissenschaftlich belegt: &bdquo;Don&rsquo;t feed the trolls&ldquo;</a>: Von Trollen, Flamern und Scheintrollen: Erkenntnisse aus einer Studie &uuml;ber Trolle.</li>
<li><a href="http://medialdigital.de/2011/07/03/5-stufen-zur-digitalen-selbstvermarktung/">5 Stufen zur digitalen Selbstvermarktung</a>: Ulrike Langer teilt die Slides einer spannenden Pr&auml;sentation zum Thema &bdquo;Selbstvermarktung im Netz&ldquo;. Enthalten viele gute Ratschl&auml;ge, besonders f&uuml;r (angehende) Journalistinnen und Journalisten.</li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/07/04/the-medium-is-the-message/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+SmashingMagazine+%28Smashing+Magazine%29">The Medium Is The Message</a>: Jason Gross wendet Marshall McLuhans ber&uuml;hmten Spruch auf Webdesign an und zieht daraus einige (zugegebenerma&szlig;en etwas offensichtliche) Schl&uuml;sse. Sehr lesenswerte Denkanregung, wenn ich auch Zweifel habe, dass McLuhan wirklich eine solche Lesart nahelegt. UNBEDINGT die Diskussionen in den Kommentaren beachten.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011, powered by Delicious: Medienkompetenz? WTF?!: Must-Read f&#252;r MedienwissenschaftlerInnen und P&#228;dagogInnen: Kritische Auseinandersetzung mit dem allseits zu h&#246;renden Begriff der &#8222;Medienkompetenz&#8220;. Daniela Hinrichs: &#8220;Weder typisch Mann noch Frau. Sondern typisch Unternehmer&#8221;: Spannendes Gespr&#228;ch mit Daniela Hinrichs, ihres Zeichens Unternehmerin und Business Angel. Schema.org: Ein Schritt Richtung Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/medienkompetenz-wtf/">Medienkompetenz? WTF?!</a>: Must-Read f&uuml;r MedienwissenschaftlerInnen und P&auml;dagogInnen: Kritische Auseinandersetzung mit dem allseits zu h&ouml;renden Begriff der &bdquo;Medienkompetenz&ldquo;.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/07/06/daniela-hinrichs-weder-typisch-mann-noch-frau-sondern-typisch-unternehmer/">Daniela Hinrichs: &ldquo;Weder typisch Mann noch Frau. Sondern typisch Unternehmer&rdquo;</a>: Spannendes Gespr&auml;ch mit Daniela Hinrichs, ihres Zeichens Unternehmerin und Business Angel.</li>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/06/schema-org-ein-schritt-richtung-semantic-web/">Schema.org: Ein Schritt Richtung Web 3.0</a>: Hm, irgendwie ist schema.org an mir vorbei gegangen: ein Versuch von Google, Yahoo und Microsoft, Metainformationen in computerverst&auml;ndlicher Form aufzubereiten &ndash; Web 3.0 l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en. Eine spannende Einf&uuml;hrung gibt es von Lorenz Matzat im immer unverzichtbarer werdenden Hyperland-Blog vom ZDF. Dazu Analysen, was das eigentlich f&uuml;r den Onlinejournalismus bedeuten k&ouml;nnte.</li>
<li><a href="http://thepowerofopen.org/">The Power of Open</a>: Dass ich ein Freund freier Lizenzen bin, d&uuml;rfte mittlerweile bekannt sein. Hier nun ein eBook &uuml;ber offene Kultur &ndash; ich habe noch nicht reingeschaut, will euch das aber schon mal weitergeben.</li>
<li><a href="http://www.the-talks.com/">The Talks | Interviews</a>: Beim Online-Magazin &bdquo;The Talks&ldquo; dreht sich alles um Interviews. Habe ich eigentlich schon gesagt, wie toll es ist, dass Rivva wieder da ist und mir den Hinweis auf &bdquo;The Talks&ldquo; von Jessie (Les Mads) in den Feed gesp&uuml;lt hat? &hellip; Aber ich schweife ab.&nbsp;</li>
<li><a href="http://c64.superdefault.com/">64yourself(beta)</a>: Nutzlos, aber nett: Bild reinziehen, Bild im C64-Look zur&uuml;ckbekommen.</li>
</ul>
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