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	<title>jorni.de &#187; Fotografie &amp; Film</title>
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		<title>Ökonomie der kleinen Gewinne und Bildung für die Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei Delicious: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss. Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen.jpg"><img class="size-large wp-image-3252" title="Alte Zeitungen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen-550x270.jpg" alt="Stapel vergilbter Zeitungen" width="550" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Suche nach Geschäftsmodellen jenseits von Papier könnten Verlage von den Konzepten aus anderen Branchen profitieren.</p></div>
<p>Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss.</p>
<p><span id="more-3170"></span></p>
<p>Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas Bernhardt spricht in einem Podcast über Subjekte in der digitalen Kultur. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.niemanlab.org/2012/04/the-newsonomics-of-small-things/">The newsonomics of small things</a>: Ken Doctor mit spannenden Ideen, wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten. Seiner Ansicht nach sollten sie von der Idee Abstand nehmen, auf wenige große Einnahmequellen (z.B. Werbung) zu vertrauen. Chancen sieht er in der Übernahme von Modellen mit kleineren Gewinnspannen aus benachbarten Industrien, etwa dem Freemium-Modell aus der Spielebranche oder dem Verkauf kleinerer Einheiten aus der Musikindustrie (etwa einzelner Artikel statt ganzer Zeitungen).</li>
<li><a href="http://www.16vor.de/index.php/2012/04/18/es-sollte-klar-sein-dass-der-stadtrat-das-letzte-wort-hat/">“Das wäre ein Phyrrussieg für die Demokratie”</a>: Der Trierer Politikwissenschaftler Dr. Markus Linden im Interview zum Einsatz sozialer Netzwerke in der Politik. Sehr interessant finde ich seine Faustformel, dass Bildungsdifferenzen gerade durch das Social Web zum Hemmschuh für politische Partizipation werden – bildungsarme Schichten würden dadurch zunehmend ausgegrenzt. Allerdings fehlen mir belastbare Zahlen zu dieser These, von Auswegen ganz zu schweigen. So bleibt eine spannende Denkanregung, gerade für Bildungswissenschaftler.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/04/10/successful-web-design-its-all-about-the-details/">Successful Web Design: It&#8217;s All About The Details</a>: Lesenswertes Plädoyer für Detailliebe im Webdesign – natürlich mit vielen wichtigen Designprinzipien. Auch als Schulung des eigenen visuellen Verständnisses gut zu gebrauchen.</li>
<li><a href="http://journal.transformativeworks.org/index.php/twc/article/view/371/299">A history of subversive remix video before YouTube</a>: Ein Must-Read für Kulturinteressierte: Jonathan McIntosh hat dreißig politische Video-Remixe aus der Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis 2005 gesammelt – bevor YouTube dem Genre neue Impulse verlieh. Zu sehen gibt es die Videos natürlich auch.</li>
<li><a href="http://nodeca.github.com/fontomas/">Fontomas &#8211; easy iconic fonts composer</a>: Spannend, besonders für Webdesigner: Fontomas erlaubt es, eigene Webfonts mit Zeichen und Symbolen zu erstellen. Dabei können Zeichen aus verschiedenen Fonts zusammengestellt werden – alternativ auch per Upload eigener Schriften (Lizenzen beachten!).</li>
<li><a href="http://pb21.de/2012/04/skudi-subjektkonstruktion-in-der-digitalen-kultur/">SKUDI – Wer bin ich in der digitalen Kultur?</a>: Schöner Podcast von Thomas Bernhardt zu einem spannenden Forschungsprojekt: Wie empfinden und verhalten sich Subjekte in der digitalen Kultur? Sehr interessant finde ich die sechs Subjekttypen, die die Forscherinnen herausgefunden haben.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/shironekoeuro/4040697914/in/set-72157624030114047">Old Newspapers</a>“ von ShironekoEuro, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC BY</a></p>
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		<title>Webdesign und Farbe, Nadar und Moholy-Nagy, Journalismus und Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Lesestoff aus meinem Delicious-Account, wie angekündigt frei von Verlagsangeboten, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei! Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar.jpg"><img class="size-large wp-image-3126 " title="Félix Nadar: Victor Hugo" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar-550x430.jpg" alt="Altes Porträt des toten Victor Hugos" width="550" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Félix Nadar ist für seine eindrucksvollen Porträts bekannt, wie hier das des französischen Dichters Victor Hugo (post mortem nach meinen Informationen, kann das einer bestätigen von euch?).</p></div>
<p>Neuer Lesestoff aus meinem <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>-Account, <a title="Linke Links" href="http://jorni.de/2012/03/05/leistungsschutzrecht/">wie angekündigt frei von Verlagsangeboten</a>, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei!</p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://praegnanz.de/weblog/webdesign-retina-display-fonts">Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten</a>: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen iPad oder auch im iPhone ab Version 4 eingesetzt werden: Wie verändert sich das Webdesign durch diese Technologie? Patentrezepte gibt es momentan noch keine, aber Gerrit hat eine Reihe spannender Überlegungen und Leselinks zu bieten.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/02/28/principles-of-color-and-the-color-wheel/">Principles of Color and the Color Wheel</a>: Ein paar Grundlagen zur Gestaltung mit Farben gefällig? Carrie Cousins schreibt auf Codrops darüber, wie man eine schöne Farbpalette findet – und worauf man dabei achten kann.</li>
<li><a href="http://publicdomainreview.org/2012/03/07/photographs-of-the-famous-by-felix-nadar/">Photographs of the famous by Felix Nadar</a>: Vor kurzem habe ich die <a title="Freie Werke in neuem Glanz" href="http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/">Public Domain Review noch vorgestellt</a>, nun haben sie schon den nächsten Link verdient: Fotografien von Félix Nadar.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/original-creators-the-new-vision-of-l%C3%A1szl%C3%B3-moholy-nagy">The New Vision Of László Moholy-Nagy</a>: László Moholy-Nagy war einer der führenden Künstler des Weimarer Bauhaus. Mariana Rezende beschreibt hier, warum sein Stil für die Fotogrfie prägend war – und immer noch frisch und unverbraucht wirkt.</li>
<li><a href="http://schedule.sxsw.com/2012/events/event_IAP12420">What Journalism Can Learn from Science</a>: Interessanter Vortrag auf dem SXSW-Festival: Warum Journalisten sich Arbeitsweisen von Wissenschaftlern anschauen sollten, um saubere journalistische Arbeit zu machen. Schöne Ideen, die ich aber angesichts unserer Medienlandschaft für schwer zu realisieren halte. Leider.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/mopa1/5710942659/">Victor Hugo</a>“ von Felix Nadar (gemeinfrei, <a title="Flickr-Account des Museums" href="http://www.flickr.com/people/mopa1/">Sammlung des Museum of Photographic Arts</a>)</p>
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		<title>Afrikanischer Punk und gefühlvolle Zombies</title>
		<link>http://jorni.de/2012/03/13/afrikanischer-punk-und-gefuhlvolle-zombies/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht. 7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love.jpg"><img class="size-large wp-image-3056" title="Zombie Love" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love-550x366.jpg" alt="Als Zombie verkleidetes Paar küsst sich" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">True Love Never Dies…</p></div>
<p>Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht.</p>
<p><span id="more-2939"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-1/">7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1</a>: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer mehr zu einer wichtigen Quelle für Tech-News gemausert. Jüngst wurde seine Netzheimat sieben – und er wartet mit interessanten Preisen auf technikverliebte Leser. Unbedingt mitmachen, es lohnt sich!</li>
<li><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/punk_in_africa_three_chords_three_countries_one_re.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29">Punk in Africa: 3 Chords, 3 Countries, 1 Revolution&#8230; and a Facebook Page</a>: Curt Hopkins schreibt einen sehr interessanten Artikel für das Read Write Web: Punk in Afrika. Ein Thema, das selten genug behandelt wird – hier mit Interviews und spannenden Hörbeispielen.</li>
<li><a href="https://vimeo.com/36290804">„Rest“ von Cole Schreiber</a>: Mögt ihr Zombie-Filme? Ich mag sie, weil sie immer wieder überraschend tiefgängig sind (ja, diese Konsumkritik und so). Mit dem 11-minütigen Kurzfilml „Rest“ gelingt Cole Schreiber eine schöne Neuinterpretation des Genres.</li>
<li><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2012/tv-sender-und-studios-schaffen-sich-ab-alternative-inhalte-besiegeln-ihr-schicksal.html">TV-Sender und Studios schaffen sich ab: alternative Inhalte besiegeln ihr Schicksal</a>: Bertram Gugel über den Medienwandel mit Blick auf das Fernsehen: Klassische Sender setzen auf künstliche Verknappung ihrer Inhalte und fördern damit die Entstehung von Alternativen. Durch einen einfachen Zugang zu ihren Produktionen könnten sie ihre eigene Relevanz deutlich erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/albertyinyang/4041801485/">Bisbane Zombie Walk 2009</a>“ von yinyang, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a></p>
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		<title>Freie Werke in neuem Glanz</title>
		<link>http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden? The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum Bei dieser Frage setzt Public Domain Review an: Orientierung bieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden?</p>
<p><span id="more-2941"></span></p>
<h2>The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum</h2>
<p>Bei dieser Frage setzt <a title="Journalistische Aufbereitung von freien Werken im Public Domain Review" href="http://publicdomainreview.org/">Public Domain Review</a> an: Orientierung bieten, Lohnenswertes herausstellen, Quellen kombinieren. Dabei setzt man auf ausführliche Artikel sowie kurze Sammlungen und greift auf eine Vielzahl von Online-Archiven zu, darunter das gigantische <a title="Umfangreiche Sammlung von Dokumenten im Internet Archive" href="http://www.archive.org/index.php">Internet Archive</a>, <a title="Gemeinfreie Foto-Sammlungen auf Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickrs Commons</a> und das <a title="freie eBooks im Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org/">Projekt Gutenberg</a>.</p>
<p>Bei den Artikeln gibt es richtig ausgefallene Abhandlungen über Künstler – ich empfehle zum Beispiel den <a title="Artikel: Warum ist Franz Liszt noch immer so bedeutend?" href="http://publicdomainreview.org/2011/10/17/what-makes-franz-liszt-still-important/">Beitrag über den ungarischen Komponisten Franz Liszt</a>, ein schicke Lesestück mit Hörbeispielen und Links zu weiterführenden eBooks. Kann man sich mal mehrere Wochen drin vergraben, wenn man möchte. Oder halt bei einem der anderen Artikel weitermachen, zum Beispiel über den <a title="Artikel über Caruso" href="http://publicdomainreview.org/2012/02/13/almost-as-good-as-presley-caruso-the-pop-idol/">italienischen Tenor Enrico Caruso</a>.</p>
<div id="attachment_2947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung.jpg"><img class="size-large wp-image-2947" title="Kunstsammlung" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung-550x409.jpg" alt="Gemälde von David Teniers, das eine große Kunstsammlung zeigt" width="550" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinfreie Werke zusammentragen und anderen verfügbar machen: das Netz wird dank Initiativen wie Public Domain Review zur kulturellen Fundgrube</p></div>
<p>Weniger Lesestoff, dafür aber spannende Fundstücke verbergen sich unter den Kollektionen, die in den Geschmacksrichtungen Film, Bilder, Texte und Audio zu haben sind. Wenn die Public Domain Review so weitermachen, kann ich hier bald einpacken, was meine Public-Domain-Fundstücke angeht. Oder halt drüben mitmachen.</p>
<p>Und wie es sich gehört, steht auch der Content auf Public Domain Review unter <a title="Lizenz des Materials auf Public Domain Review" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> frei zur Verfügung.</p>
<h2>Wider das Vergessen: Kultur im Netz</h2>
<p>Die <a title="Gemeinfreie Werke aus internationalen Sammlungen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickr Commons</a> stellen historische Aufnahmen den Netznutzern zur Verfügung – ein paar <a title="Flickr Commons: Historische Aufnahmen aus aller Welt" href="http://jorni.de/2008/07/22/flickr-commons-historische-aufnahmen-aus-aller-welt/">Hintergrundinformationen zu den Flickr Commons</a> sowie einige Fundstücke wie die <a title="Spirit Photography: Die Vorgänger der Ghost Busters" href="http://jorni.de/2008/12/13/spirit-photography-die-vorganger-der-ghost-busters/">Spirit Photography</a>, <a title="Southworth und Hawes: Meister der Daguerreotypie bei den Flickr Commons" href="http://jorni.de/2008/07/31/southworth-hawes-meister-der-daguerreotypie-bei-den-flickr-commons/">Daguerreotypien von Southworth &amp; Hawes</a> oder <a title="Neues aus der Foto-Fundgrube: Beato, 3D-Brillen und Swinging Sixites" href="http://jorni.de/2010/04/05/neues-aus-der-foto-fundgrube-beato-3d-brillen-und-swinging-sixites/">Werke von Beato</a> habe ich hier bereits zusammengetragen. Ähnliches gibt es für Filme etwa bei den <a title="Historische Filmsammlung" href="http://www.europafilmtreasures.eu/">Europa Film Treasures</a> (auch dazu <a title="Historische Filme entdecken bei den Europa Film Treasures" href="http://jorni.de/2010/12/18/historische-filme-entdecken-bei-den-europa-film-treasures/">hatte ich mal was hier</a>) oder für <a title="Library of Congress: Historische Musik im Netz" href="http://jorni.de/2011/05/11/library-of-congress-historische-musik-im-netz/">historische Musik</a> dank der <a title="National Jukebox der Library of Congress" href="http://www.loc.gov/jukebox/">National Jukebox</a>.</p>
<p><strong>Bild</strong>: David Teniers der Jüngere, „Erzherzog Leopold Wilhelm in seiner Galerie in Brüssel“ (ca. 1651), Öl auf Leinwand, Kunsthistorisches Museum Wien, entnommen den <a title="Gemälde in den Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:David_Teniers_d._J._008.jpg">Wikimedia Commons</a></p>
<p>[<a title="gefunden habe ich das Public Domain Review dank Nerdcore" href="http://www.crackajack.de/2011/08/24/the-public-domain-review/">via Nerdcore</a>]</p>
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		<title>Bytebeat, viel Kreatives, ein bisschen Innenpolitik und visueller Journalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode. Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by Delicious. Viel Spaß damit! Innenminister verteidigt Heveling: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode.</p>
<div id="attachment_2899" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject.jpg"><img class="size-large wp-image-2899" title="The Noun Project" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject-550x275.jpg" alt="Symbole aus dem Noun Project: Gehirn mit Einkaufswagen, Musiknote, Tortendiagramm und Waage" width="550" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Themen dieser Linksammlung, visualisiert mit dem Noun Project: Kreativität und wie man sie abrechnet, Bytebeat als Musikgenre, visualisierter Journalismus und die Frage nach einem ausgewogenen Umgang mit den Andersdenkenden</p></div>
<p><span id="more-2815"></span></p>
<p>Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>. Viel Spaß damit!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/innenminister-verteidigt-heveling-friedrich-wirft-netzgemeinde-wildwest-methoden-vor/6167260.html">Innenminister verteidigt Heveling: Friedrich wirft Netzgemeinde Wildwest-Methoden vor</a>: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich springt Ansgar Heveling zur Seite und kritisiert die Reaktionen auf seinen Meinungsbeitrag: „Es sollten die normalen Grundprinzipien von Demokratie und Anstand gelten“ – vollkommen unreflektiert bleibt dabei jedoch, ob sich Ansgar Heveling in seiner Schrift anständig und demokratischen Prinzipien treu verhalten hat. <a title="Krieg der Welten?" href="http://jorni.de/2012/01/30/ansgar-heveling-netzkultur/">Ich denke nein</a>.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/pricing-strategy-for-creatives/">Pricing Strategy for Creatives</a>: Jason Blumer gibt auf „A List Apart“ Ratschläge für eine sinnvolle Preisstrategie für Kreative. Zentrale und provokante These dabei: Nicht nach Stunden abrechnen. Für Freiberufler und Agenturen sehr zu empfehlen.</li>
<li><a href="http://eng.letscc.net/">Let&#8217;s CC</a>: Da habe ich drauf gewartet: eine schöne, schnelle Suchmaschine für Inhalte unter Creative Commons.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/meet-bytebeat-a-brand-new-electronic-music-genre">Meet Bytebeat: A Brand New Electronic Music Genre</a>: Lust darauf, neue Musik kennenzulernen? Dann solltet ihr euch Kevin Holmes&#8217; kleine Einführung in den Bytebeat durchlesen – ein elektronisches Genre, das aus einer einzigen Zeile Code entsteht.</li>
<li><a href="http://thenounproject.com/de/">Freie Icons von NounProject</a>: Nette Sammlung frei verwendbarer Icons als Vektoren, die unter CC-Lizenz veröffentlicht werden. Danke an das T3N-Magazin für den Link.</li>
<li><a href="http://wheredoesmytweetgo.com/">Where Does My Tweet Go?</a>: Schönes kleines Tool, das die Verbreitung eines Tweets visualisiert.</li>
<li><a title="Francesco Franchi im Netz" href="http://www.francescofranchi.com/">Francesco Franchi</a>: Wenn Journalismus auf Inspiration trifft: Francesco Franchi ist ein italienischer Designer und Art Director von IL-Intelligence, einem monatlichen Magazin einer großen italienischen Finanzzeitung. Seine Arbeiten und Schriften gehören zu dem Inspirierendsten, was ich in letzter Zeit über visuellen Journalismus gesehen habe.</li>
</ul>
<p>Ein kleines visuelles Schmankerl zum Schluss, das ich <a title="Svenja Siegerts Hinweis auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/ssvenjaa/status/167517709888786434">Svenjas Tweet</a> verdanke: Gestalten.tv hat mit Francesco Franchi gesprochen und das Video unter <a title="Lizenz des Videos" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC BY NC ND</a> geteilt. Ich liebe es.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/02/10/bytebeat-viel-kreatives-ein-bisschen-innenpolitik-und-visueller-journalismus/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: Alle Icons entstammen dem <a title="Noun Project" href="http://thenounproject.com/">Noun Project</a> und sich entweder unter Public Domain oder unter <a title="Lizenz des Materials" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> (John Caserta, Scott Lewis) lizensiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unendliche Weiten, elektronische Klänge</title>
		<link>http://jorni.de/2012/02/02/liquid-skies-teaser/</link>
		<comments>http://jorni.de/2012/02/02/liquid-skies-teaser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Tobin]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Annis Naeem]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Video-Teaser zu einem Sci-Fi-Projekt: Annis Naeems „Liquid Skies“, musikalisch unterlegt von Amon Tobin. Das sieht vielversprechend aus, ich bleibe dran. Lizenz: „Liquid Skies“ steht unter einer CC BY NC ND Lizenz. [via the Creators Project]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Video-Teaser zu einem Sci-Fi-Projekt: <a title="Informationen zum Regisseur auf seiner Seite" href="http://www.annisnaeem.com/">Annis Naeems</a> „Liquid Skies“, musikalisch unterlegt von <a title="Amon Tobin im Netz" href="http://www.amontobin.com/">Amon Tobin</a>. Das sieht vielversprechend aus, ich bleibe dran.</p>
<p><span id="more-2866"></span></p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/02/02/liquid-skies-teaser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Lizenz</strong>: „Liquid Skies“ steht unter einer <a title="Lizenz des Films" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC BY NC ND</a> Lizenz.</p>
<p>[<a title="Quelle" href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/liquid-skies-a-short-film-with-an-amon-tobin-soundtrack">via the Creators Project</a>]</p>
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		<title>Semantisches Web mit schema.org und Storytelling in der Medienpädagogik</title>
		<link>http://jorni.de/2012/01/19/semantisches-web-schema-org-storytelling/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften. schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2807" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web.jpg"><img class="size-large wp-image-2807" title="Semantic Web" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web-550x403.jpg" alt="Spruch I know what you mean zwischen Nullen und Einsen" width="550" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">„I know what you mean“ – wirklich? Bisher sind die Informationen im Netz noch wenig semantisch verknüpft.</p></div>
<p>Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften.<span id="more-2759"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/11/schema-org-sieht-so-das-web-3-0-aus/">schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?</a>: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – freilich ohne, dass es so richtig abgehoben hätte. Im Adventskalender der webkrauts nimmt sich Henry Zeitler schema.org vor, eine Technologie, die das Web semantisch anreichern möchte. Was das für andere Verfahren, für den Journalismus und für die Nutzer bedeuten könnte, kommt ebenfalls zur Sprache.</li>
<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/">Digital und Transmedia Storytelling als Methode der Medienpädagogik</a>: Marlene Nagel und Janet Torres Lupp stellen in einem Gastbeitrag verschiedene Formen des Storytelling aus medienpädagogischer Sicht vor. Dazu geben sie eine Reihe von Tools für den praktischen Einsatz.</li>
<li><a href="http://www.archive.org/details/guggenheimmuseum">Solomon R. Guggenheim Museum: Ausstellungskataloge im Internet Archive</a>: Vor ein paar Tagen schon getwittert: Das Guggenheim-Museum hat Kunstkataloge ins Netz gestellt – im Internet Archive gibt es sie in diversen Formaten, inklusive ePub und Kindle. Zu finden sind Klassiker der modernen Kunst mit spannenden Texten. Unbedingt reinschauen, wenn euch Kunst interessiert!</li>
<li><a href="http://gs.statcounter.com/">StatCounter Global Stats</a>: Gute Quelle für aktuelle Statistiken zur Browser-Verbreitung</li>
<li><a href="http://losttype.com/browse/">Lost Type Co-op</a>: Bei „Lost Type“ gibt es interessante Schriften zum „Pay as you like“-Prinzip. Die Fonts sind sauber gearbeitet und inspirierend.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/dullhunk/639163558/">I know what you mean</a>“ von dullhunk, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
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		<title>CSS3-Animationen, Lightroom-Videos, Bücher, Journalismus heute und User Experience</title>
		<link>http://jorni.de/2011/12/27/css3-animationen-lightroom-videos-buecher-journalismus-heute-und-user-experience/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Leseempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by Delicious: CSS3-Keyframe-Animationen: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden. Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011">CSS3-Keyframe-Animationen</a>: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden.</li>
<li><a href="http://www.digital-photography-school.com/creating-easy-time-lapse-movies-in-lightroom-3-0">Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0</a>: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit Hilfe von Lightroom aus Einzelbildern Videosequenzen erstellen kann.</li>
<li><a href="http://www.authorama.com/">Authorama &#8211; Public Domain Books</a>: Schöne Sammlung von (englischsprachigen) Büchern unter einer Public Domain Lizenz – zur freien Nutzung, wenn einem der Lesestoff einmal ausgehen sollte (gibt&#8217;s das in Zeiten der Gutenberg-Galaxie?).</li>
<li><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2455">Journalismus heute – die richtige Denke</a>: Steffen Leidel erklärt die Grundlagen, wie Journalismus im Zeitalter des Social Webs funktionieren kann. Seine sieben Grundsätze sollten moderne JournalistInnen beherzigen – keine grundlegend neuen Ideen, aber gut auf den Punkt gebracht und, wenn ich mir die journalistische Landschaft so anschaue, noch immer nicht oft genug gesagt.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/dark-patterns-deception-vs.-honesty-in-ui-design/">Dark Patterns: Deception vs. Honesty in UI Design</a>: Harry Brignull beschreibt für A List Apart, wie eine trügerische User Experience aussehen kann, und warum man auf keinen Fall auf rein quantitative Usability-Evaluationen setzen sollte. Sehr lesenswert und mit vielen Beispielen.</li>
</ul>
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		<title>Crowdsourcing-Kino mit „Life in a Day“</title>
		<link>http://jorni.de/2011/11/24/filme-im-fokus-crowdsourcing-kino-mit-life-in-a-day/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Macdonald]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Ridley Scott]]></category>
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		<description><![CDATA[„Life In a Day“ hat vergangenes Jahr für einiges Aufsehen gesorgt dank seines bemerkenswerten Konzepts. Aber ist das Werk auch sehenswert? Wir, Youtube und du „Life in a Day“ ist ein großes Crowdsourcing-Experiment – „Ein historisches Filmexperiment“, wie es auf dem Plakat heißt. Am 24. Juli 2010 riefen Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2614" title="Publikum im Kinosaal" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/crowd.jpg" alt="Zuschauer füllen nach und nach die Kinoreihen" width="550" height="367" /><p class="wp-caption-text">Vom Kinosessel auf den Produzentenstuhl: „Life in a Day“ brachte Crowdsourcing ins Kino</p></div>
<p>„Life In a Day“ hat vergangenes Jahr für einiges Aufsehen gesorgt dank seines bemerkenswerten Konzepts. Aber ist das Werk auch sehenswert?<span id="more-2599"></span></p>
<h2>Wir, Youtube und du</h2>
<p>„Life in a Day“ ist ein großes Crowdsourcing-Experiment – „Ein historisches Filmexperiment“, wie es auf dem Plakat heißt. Am 24. Juli 2010 riefen Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott die Youtube-Nutzer aus aller Welt auf, ihnen Aufnahmen aus ihrem Leben an diesem Tag hochzuladen. 80.000 Einreichungen aus 192 Ländern, insgesamt 4.500 Stunden Material, das zu einem Film zusammengestampft werden wollte. 95 Minuten sind es schließlich geworden, die das menschliche Leben auf der Erde darstellen möchten, nach Screenings auf diversen Filmfestivals jetzt endlich frei auf Youtube zu sehen.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2011/11/24/filme-im-fokus-crowdsourcing-kino-mit-life-in-a-day/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Auf den ersten Blick ist „Life in a Day“ eine Aneinanderreihung von Szenen, passend zum Konzept von Youtube, grob chronologisch von Morgen bis Nacht gegliedert. Stilistisch werden kurze und lange Einstellungen kombiniert, was einen interessanten Rhythmus ergibt. Hin und wieder gibt es thematisch zusammengehörige Sequenzen, etwa die Antworten auf die Frage „What do you love?“. Doch sind in meinen Augen die kleinen Querverweise interessanter:</p>
<ul>
<li>Ein junger Mann ruft seine Mutter an, um ihr von seiner Liebe zu seinem Freund zu erzählen, und wiederholt ihre Reaktion: „Ja, Homosexualität ist keine Krankheit.“ Nur wenige Minuten später dann das Gegenteil – ein Mann antwortet auf die Frage, wovor er sich fürchte: „Vor Homosexualität, es ist eine Krankheit.“</li>
<li>Während ein Mann, merklich angetrunken, direkt zu Beginn über die Sinnlosigkeit von Religion spricht, gedenkt eine Frau später einer verstorbenen Angehörigen mit einem Schrein, und viele Menschen erzählen, wie Religion ihnen Kraft gibt.</li>
<li>Während der 24. Juli 2010 für die Besucher der Love Parade in Duisburg zum Trauma wird, erzählt eine Frau gegen Ende des Films, sie habe den ganzen Tag auf etwas Besonderes gewartet, doch es sei nichts geschehen.</li>
</ul>
<p>Derartige Szenen gibt es viele. Alltägliches trifft auf Besonderes, Interviews mit anderen Menschen auf Selbstgespräche mit der Kamera, Ernstfall auf Spiel. Mit dabei sind wahre Fundstücke:</p>
<ul>
<li>die Frau eines Soldaten im Einsatz, die sich fein macht, um mit ihm per Skype kommunizieren zu können – eine Szene, die eindrucksvoller die Bedeutung des Internets visualisiert als die ewigen Bildschirm-Abfilmereien im Fernsehen;</li>
<li>das Ehepaar, das zum 50. Hochzeitstag sein Ehegelübde erneuert, in dem jeder das Gelübde des Partners schreibt – und das einen Humor beweist, ohne den eine Ehe kaum halten kann; oder</li>
<li>den Koreaner, der mit dem Fahrrad durch die Welt reist, und der sich mit den Worten vorstellt: „Ob Nord- oder Südkorea tut nichts zur Sache.“</li>
</ul>
<h2>Wider die Ungleichheit der Welt?</h2>
<div id="attachment_2612" class="wp-caption alignright" style="width: 284px"><img class="size-full wp-image-2612" title="Migrant Mother" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/migrant-mother.jpg" alt="Arme Frau mit einem weinenden Kind" width="274" height="342" /><p class="wp-caption-text">„Migrant Mother“ aus der Ausstellung „The Family of Man“</p></div>
<p>Es sind Aufnahmen aus der ganzen Welt, die jedoch nicht geografisch verordnet werden. So entsteht der Eindruck einer großen Menschheitsfamilie, bei der ich an Edward Steichens Ausstellung „<a title="Wikipedia über The Family of Man" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Family_of_Man">The Family of Man</a>“ denken muss, die ein ähnlich ambitioniertes Projekt realisieren wollte: die gesamte Welt darstellen (<em>by the way</em>, sie ist noch immer in Clerveaux in Luxemburg zu sehen). Beim Betrachen von „Life in a Day“ entsteht der Eindruck, das Leben auf der gesamten Welt sei vergleichbar, so dass geografische Unterschiede keine große Rolle spielen.</p>
<p>Im Netz sieht die Sache ein wenig anders aus: Auf der <a title="Youtube-Seite Life In a Day" href="http://www.youtube.com/user/lifeinaday">Projektseite</a> kann man sich auf einer Karte anschauen, wo die einzelnen Episoden spielen – und erhält gleichzeitig ein eindrucksvolles Beispiel für den globalen <em><a title="Wikipedia über die Digitale Kluft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft">digital divide</a></em>. Denn während sich in den Industrienationen die Aufnahmen geradezu ballen, sieht es in anderen Regionen der Welt mau aus. Wie Regisseur Macdonald dem <a title="Macdonald im Gespräch mit dem britischen Guardian" href="www.guardian.co.uk/film/2011/jun/07/life-in-a-day-macdonald/">Guardian</a> mitteilte, schickte sein Team 400 HD-Kameras in die Länder der Dritten Welt, bestückt mit zwei Speicherkarten, eine zum Verschicken, eine zum Behalten. So entsteht ein eindrucksvolles interkulturelles Zeitdokument mit einem Makel: Soziale, kulturelle und politische Unterschiede werden nicht thematisiert. So gibt der Regisseur im oben genannten Interview in Bezug auf die versandten Kameras zu Protokoll:</p>
<blockquote><p>My biggest regret is that we didn&#8217;t send out fewer cameras – maybe 50. With them, we could have sent along film-makers who could have taught people how to use the equipment and, more crucially, how to make what we wanted. Too many contributions from the developing world showed a stiff interviewee reciting what he thought we (or local figures of authority) wanted. Naively, I hadn&#8217;t realised how alien not only the concept of a documentary is to a lot of people, but also the idea that your own opinions are worth sharing (a lesson we sometimes prayed could be learned by narcissistic, bedroom-bound western teenagers). (Kevin Macdonald gegenüber dem <a title="Macdonald im Gespräch mit dem britischen Guardian" href="www.guardian.co.uk/film/2011/jun/07/life-in-a-day-macdonald/">Guardian</a>)</p></blockquote>
<p>Aus dem Film lese ich diese Unterschiede nicht heraus. Während der Film unterschiedliche Lebensauffassungen etwa zum Thema Religion gleichberechtigt gegenüber stellt, bekomme ich beim Betrachten den Eindruck, dass regionale Unterschiede eher negiert werden. Wie sind alle eine Menschheitsfamilie, wir sind alle lebendig, wir haben alle diesen Tag erlebt. Dass wir ihn unterschiedlich erlebt haben, bringt „Life in a Day“ schön zum Ausdruck, aber warum wie ihn unterschiedlich erlebt haben, wird nicht thematisiert. Bedeutet Interkulturalität jedoch nicht auch, sich diese Gründe zu vergegenwärtigen, um den Anderen verstehen zu können? Aber vielleicht ist genau diese Frage der Punkt, den „Life in a Day“ dem Betrachter überlassen möchte.</p>
<div id="attachment_2613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2613" title="Matthew Herbert" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/11/matthew-herbert.jpg" alt="Musiker Matthew Herbert bei einem Konzert" width="550" height="367" /><p class="wp-caption-text">Matthew Herbert komponierte aus Sound-Einsendungen der User einen eindrucksvollen Soundtrack</p></div>
<h2>Musik, <em>the crowdsourcing way</em></h2>
<p>Abgesehen von diesem zugegeben eher intellektuellen Schwachpunkt ist „Life In a Day“ ein sehr bewegendes Zeitdokument – ein Kaleidoskop von Gefühlen tut sich dem Betrachter auf, von Trauer bis zur Freude. Musikalisch wird das Geschehen von wunderschönen <a title="Matthew Herbert: Soundtrack von Life In a Day veröffentlicht" href="http://www.matthewherbert.com/news/2011/10/24/life-in-a-day-soundtrack-released-today.html">Songs aus der Feder von Matthew Herbert</a> untermalt, die in ähnlicher Weise aus Sounds von Usern entstanden sind.</p>
<p>Fraglich bleibt mir schließlich, warum der Film nicht unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt wurde – denn wenn ein Film aus Aufnahmen der gesamten Welt zusammengestellt wird, sollte er auch der gesamten Welt wieder zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/the_festivalists/319268506/">Crowds taking their seats at the Chauvel</a>“ von Jo Shin, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a>, „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/library_of_congress/3551599565/">Migrant Mother</a>“ von Dorothea Lange, Public Domain; „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/encosion/5016511233/">Matthew Herbert</a>“ von Tim Ferguson, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
<p>[<a title="News-Artikel zum Film" href="http://t3n.de/news/youtube-experiment-life-day-online-339766/">wiedergefunden bei t3n</a>]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Lesestoff von 30. September 2011 bis 3. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Links]]></category>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by Delicious: Wie man eine Kritik schreibt!: Moritz Sauer erl&#228;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte. Kern Type &#8211; A game that helps you learning how to kern type: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &#8211; oder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://suche-recherche.de/darstellungsform/kritik.php">Wie man eine Kritik schreibt!</a>: Moritz Sauer erl&auml;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte.</li>
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