Die folgenden Beiträge beschäftigen sich mit Aspekten aus Fotografie und Film. Dazu zählen sowohl praktische Hinweise als auch interessante Webseiten, aber auch Ästhetik, Geschichte und Wissenschaft.

Lesestoff von 15. Februar 2010 bis 8. März 2010

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 15. Februar 2010 bis 8. März 2010, powered by Delicious:

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Visuelle Analyse einer Fotografie: Fallsprung in das Innere des Apfels

Schlagworte: , , , ,

Vor ein paar Tagen bin ich auf dieses Apfel-Bild von Tobi gestoßen – Tobi dürfte den Hörern von Happy Shooting bereits bekannt sein (Review von Happy Shooting gibt’s hier). Das Bild hat mir gut gefallen, allerdings ist mir ein Verbesserungsvorschlag eingefallen, den ich daraufhin mit Tobi diskutiert habe. Ich möchte hier schreiben, wie es dazu gekommen ist, und warum ich die andere Version besser finde.

Tobis Version des Apfels


Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Fotografie & Film | 0 Kommentare »

Die Mutter von C3PO? Metropolis in restaurierter Fassung

Schlagworte: , , , ,

Der erste Droide, an den ich mich wissentlich erinnern kann, ist C3PO. Seine kantigen Bewegungen, seine tapsige Art (wie oft geht er in den Filmen insgesamt kaputt?) und seine goldene Schale haben es mir angetan. Außerdem spricht er alle Sprachen. Ja, ich gebe es zu: Ich will so ein Teil haben. Eistee machen können sie schon, insofern besteht ja Hoffnung.

Metropolis: Ein Klassiker der Science Fiction in verschollen geglaubter Version

Zurück zum Thema: Sehr viel später in meinem Leben wurde mir dann bewusst, wo wohl die Inspiration hergekommen ist. “Metropolis“, jenes epochale Meisterwerk der Science Fiction (1927), zeigt einen ähnlichen Droiden – allerdings weiblich. Und: Dieses Exemplar kann sich sogar als Mensch ausgeben und die Arbeiter gegen die Obrigkeit aufrütteln. So wird das Werk quasi im Vorbeigehen zu einer großen Mär über soziale Gerechtigkeit – mit der utopischen Vision einer Einheit zwischen Kopf und Händen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Fotografie & Film | 0 Kommentare »

Valkaama-Review: Poesie in filmischer (Open-Source-) Form

Schlagworte: , , , , ,

Vor ein paar Tagen wurde die fertige Version von Valkaama veröffentlicht, einem der wenigen Open-Source-Filme in Spielfilmlänge. Ich habe mir ihn angesehen und möchte meine Gedanken dazu hier zu “Papier” bringen. Viel Spaß bei meiner Rezension!

YouTube Preview Image

Die Basics: Was ist ein Open-Source-Film?

Open-Source ist ein Konzept, das aus der Software-Entwicklung bekannt ist: Dabei wird der Programmcode, der in kommerzieller Software so etwas wie der heiligste Heilige Gral oder das geheimste Betriebsgeheimnis ist, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Jeder kann ihn sich ansehen oder verbessern. In der Praxis bewirkt das, das Open-Source-Software meist kostenfrei verwendet werden kann, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen, da sie von der Community stets weiterentwickelt wird.

Filme wie Valkaama übertragen das Open-Source-Prinzip auf die Filmproduktion. Regisseur Tim Baumann hat dazu eine Diplomarbeit geschrieben und die Idee in dem Projekt umgesetzt. Das bedeutet, dass die Lizenz zur Verwendung des Films sehr frei ist (Creative Commons BY-SA), alle Bestandteile des Films zur Verfügung gestellt werden und Vorabversionen mit der Community diskutiert wurden. Tim sprach Markus von Netzpolitik ein paar Antworten zum Thema ins Mikrofon. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Fotografie & Film | 1 Kommentar »

Lesestoff von 26. Oktober 2009 bis 22. Dezember 2009

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 26. Oktober 2009 bis 22. Dezember 2009, powered by Delicious:

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Lesestoff von 10. September 2009 bis 12. Oktober 2009

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 10. September 2009 bis 12. Oktober 2009, powered by Delicious:

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Lesestoff von 21. August 2009 bis 5. September 2009

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 21. August 2009 bis 5. September 2009, powered by Delicious:

  • Zwischentöne Op26 – Webentwicklung ist Musik: Einen sehr interessanten Gedanken des Komponisten Michael Paulus hat Michael Jendryschik in seinem Blog aufgegriffen: Musik und Webdesign haben mehr gemeinsam, als man denkt.
  • Color Scheme Designer 3: Schöner Farbschemengenerator, simuliert zudem diverse Sehbeeinträchtigungen und exportiert die Schemen in unterschiedlichen Formaten.
  • Die gefühlte Lesbarkeit: Lang, aber lesenswert: Martin Liebig schreibt im Designtagebuch über seine wissenschaftliche Arbeit zur Lesbarkeit von Schriften im Web. Mit einigen überraschenden und wichtigen Erkenntnissen. Designerfreundliche These: Die ästhetische Anmutung einer Schrift ist wichtiger als ihre Lesbarkeit.
  • loom-mag.net: Die Fotografie-Fakultät der Bauhaus-Universität in Weimar bringt zweimal jährlich dieses schicke Fotomag im PDF-Format heraus. Aktuell sind sie bei Ausgabe 6 und versammeln Essays, Fotografien und Illustrationen.
  • podcampus | Podcasting für Hochschulen: Schönes Blog mit einer umfangreichen Sammlung von Podcasts aus Wissenschaft und Forschung.

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Lesestoff von 9. August 2009 bis 18. August 2009

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 9. August 2009 bis 18. August 2009, powered by Delicious:

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Lesestoff von 18. Juni 2009 bis 5. August 2009

Schlagworte: , ,

Leseempfehlungen vom 18. Juni 2009 bis 5. August 2009, powered by Delicious:

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film, Medien, Musik | 0 Kommentare »

Kreative Software: Mit weniger Kontrolle zu mehr Kreativität

Schlagworte: , , , , , , ,

Kann Software uns helfen, kreativer zu sein und auf neue Ideen zu kommen?

Wie kann Software uns helfen, kreativer zu sein und auf neue Ideen zu kommen?

Auf die Idee einer kreativen Software bin ich vor einiger Zeit gekommen, als ich mir die Polaroid-Simulationssoftware Poladroid angeschaut habe (eine Auswahl von damit entstandenen Bildern gibt es im Flickr-Poladroid-Pool). Zuerst hielt ich sie für grausam. Der Grund: sie simulierte in meinen Augen zu gut. Mühsam mussten Bilder in ein digitales Polaroid-Konterfei gezogen werden, damit man ein braunes Teil erhielt, aus dem sich langsam ein Bild herausschälte. Hat man es mit der Maus vorzeitig angefasst, konnte es passieren, dass man Fingerabdrücke auf dem Bild hat. Und natürlich konnte man die Entwicklung vorzeitig stoppen, aber nicht etwa, indem man in einem Menü einen Schieberegler an die gewünschte Stelle geschoben hat. Nein, es musste ein Klick sein, zu der Zeit, an der man die Entwicklung stoppen wollte. Zu ungenau für mein Photoshop-verwöhntes Fotografenherz, so etwas konnte einem doch nicht gefallen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Design & Kunst, Fotografie & Film | 1 Kommentar »

« Vorherige Einträge

Navigation im Blog

Im Netz gefunden...

Blog-Empfehlungen


I am a hard bloggin' scientist. Read the Manifesto.