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	<title>jorni.de &#187; Erasmus</title>
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	<description>Digitale Gedanken</description>
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		<title>Gebräuchliche Abkürzungen in Frankreich</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 08:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Abkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist keine Schande, sondern ziemlich normal: als Austauschstudent in Frankreich steht man oft vor zwei Problemen. In den Kursen in Frankreich kommt man nicht immer gut mit, besonders am Anfang. Allerdings ist der Stoff ziemlich wichtig, weil man in fast allen Kursen eine Klausur schreiben muss und teilweise bis ins letzte Detail abgefragt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keine Schande, sondern ziemlich normal: als Austauschstudent in Frankreich steht man oft vor zwei Problemen.</p>
<ol>
<li>In den Kursen in Frankreich kommt man nicht immer gut mit, besonders am Anfang. Allerdings ist der Stoff ziemlich wichtig, weil man in fast allen Kursen eine Klausur schreiben muss und teilweise bis ins letzte Detail abgefragt wird. Zum Glück sind die meisten französischen Studenten sehr hilfsbereit und geben ihre eigenen Aufzeichnungen an die armen, sprachgeplagten Erasmus-Teilnehmer weiter. Damit wäre das erste Problem gelöst.</li>
<li>Französische Studenten benutzen häufig Abkürzungen und Zeichen, um schneller mitschreiben zu können. Die muss man dann erst einmal wieder entziffern.</li>
</ol>
<p>Einige der Abkürzungen habe ich hier in einer Tabelle zusammengefasst. Die Tabelle basiert auf einem Übungsblatt im Sprachkurs.</p>
<h2>Häufige Abkürzungen</h2>
<table border="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<th scope="col">Abkürzung</th>
<th scope="col">Bedeutung</th>
<th scope="col">Abkürzung</th>
<th scope="col">Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>arr</td>
<td>arrière</td>
<td>pdt</td>
<td>pendant</td>
</tr>
<tr>
<td>av.</td>
<td>avant</td>
<td>pt</td>
<td>petit oder point</td>
</tr>
<tr>
<td>bp</td>
<td>beaucoup</td>
<td>pls</td>
<td>plusieurs</td>
</tr>
<tr>
<td>cad</td>
<td>c&#8217;est-à-dire</td>
<td>pr</td>
<td>pour</td>
</tr>
<tr>
<td>chgt</td>
<td>changement</td>
<td>px</td>
<td>prix</td>
</tr>
<tr>
<td>cpd.</td>
<td>cependant</td>
<td>pb.</td>
<td>problème</td>
</tr>
<tr>
<td>cb</td>
<td>combien</td>
<td>qu.</td>
<td>quand</td>
</tr>
<tr>
<td>drt</td>
<td>droit</td>
<td>Q oder qté</td>
<td>quantité</td>
</tr>
<tr>
<td>ds</td>
<td>dans</td>
<td>qq.</td>
<td>quelque</td>
</tr>
<tr>
<td>dvpt</td>
<td>developpement</td>
<td>qqc.</td>
<td>quelque chose</td>
</tr>
<tr>
<td>ext.</td>
<td>extérieur</td>
<td>qqu.</td>
<td>quelqu&#8217;un</td>
</tr>
<tr>
<td>gal</td>
<td>général</td>
<td>qqf.</td>
<td>quelquefois</td>
</tr>
<tr>
<td>gvt</td>
<td>gouvernement</td>
<td>qcq.</td>
<td>qu&#8217;est-ce que</td>
</tr>
<tr>
<td>gd</td>
<td>grand</td>
<td>sup.</td>
<td>supérieur</td>
</tr>
<tr>
<td>hab.</td>
<td>habitant</td>
<td>ss</td>
<td>sans</td>
</tr>
<tr>
<td>int.</td>
<td>intérieur</td>
<td>sf</td>
<td>sauf</td>
</tr>
<tr>
<td>l</td>
<td>largeur oder litre</td>
<td>cf.</td>
<td>se reporter à</td>
</tr>
<tr>
<td>lps</td>
<td>longtemps</td>
<td>s oder 2d</td>
<td>seconde</td>
</tr>
<tr>
<td>L</td>
<td>longeur</td>
<td>st</td>
<td>sont</td>
</tr>
<tr>
<td>ms</td>
<td>mais</td>
<td>sté</td>
<td>société</td>
</tr>
<tr>
<td>m</td>
<td>mètre</td>
<td>sv.</td>
<td>suivant</td>
</tr>
<tr>
<td>m.</td>
<td>même</td>
<td>tps</td>
<td>temps</td>
</tr>
<tr>
<td>mn</td>
<td>minute</td>
<td>tjr.</td>
<td>toujours</td>
</tr>
<tr>
<td>na.</td>
<td>national</td>
<td>ts</td>
<td>tous</td>
</tr>
<tr>
<td>nb</td>
<td>nombre</td>
<td>tt</td>
<td>tout</td>
</tr>
<tr>
<td>nbx</td>
<td>nombreux</td>
<td>tte</td>
<td>toute</td>
</tr>
<tr>
<td>ns</td>
<td>nous</td>
<td>vs</td>
<td>vous</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Häufige Zeichen</h2>
<table border="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<th scope="col">Zeichen</th>
<th scope="col">Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>≈</td>
<td>environ</td>
</tr>
<tr>
<td>+</td>
<td>plus</td>
</tr>
<tr>
<td>–</td>
<td>moins</td>
</tr>
<tr>
<td>±</td>
<td>plus ou moins</td>
</tr>
<tr>
<td>&gt;</td>
<td>supérieur à…</td>
</tr>
<tr>
<td>&lt;</td>
<td>inférieur à…</td>
</tr>
<tr>
<td>∈</td>
<td>qui appartient à…</td>
</tr>
<tr>
<td>∉</td>
<td>qui n&#8217;appartient pas à…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicolas Sarkozy ist übersexuell?</title>
		<link>http://jorni.de/2008/05/27/nicolas-sarkozy-ist-ubersexuell/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkozy]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben wir&#8217;s: Nicolas Sarkozy, der beliebteste französische Präsident aller Zeiten (Achtung, Ironie) ist übersexuell. Meint zumindest die unabhängige Internet-Postille Rue 89. 89, weil in Frankreich alles revolutionär sein muss. Genau, die Revolution. Ich für meinen Teil wusste noch gar nicht, dass es sowas wie übersexuell überhaupt gibt: es handelt sich um einen neuen Männertyp, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir&#8217;s: Nicolas Sarkozy, der beliebteste französische Präsident aller Zeiten (<em>Achtung, Ironie</em>) ist <em>übersexuell</em>. Meint zumindest die unabhängige Internet-Postille <a title="Beitrag über Sarkozy bei Rue 89" href="http://www.rue89.com/2007/08/21/tranchant-uebersexuel-bling-bling-la-mode-sarkozy">Rue 89</a>. 89, weil in Frankreich alles revolutionär sein muss. Genau, <em>die</em> Revolution. Ich für meinen Teil wusste noch gar nicht, dass es sowas wie <em>übersexuell</em> überhaupt gibt: es handelt sich um einen neuen Männertyp, der irgendwie männlich ist, aber dennoch Wert auf Gepflegtsein und Familie legt. Deshalb wohl auch <em>über</em>sexuell, quasi der perfekte Mann. Wie ein schon ziemlich alter <a title="Beitrag über Übersexualität in der Welt" href="http://www.welt.de/print-wams/article132984/Uebersexuell_-_die_Zukunft_des_Mannes.html">Beitrag in der Welt</a> erklärt, wurde der Begriff von einem amerikanischen Forschertrio erfunden. Fragt sich nur, wieso man dazu ein pseudodeutsches Wort benutzen muss. Aber vielleicht mögen die Amerikaner einfach das deutsche Wort &#8220;über&#8221;, wussten ja auch schon die <a title="Homepage der Dead Kennedys" href="http://www.deadkennedys.com/">Dead Kennedys</a> mit ihrem &#8220;California Über Alles&#8221;.</p>
<p>Das Gegenteil von übersexuell soll übrigens metrosexuell sein, also so David Beckham.</p>
<p>Bleibt zu hinterfragen, wie übersexuell Sarkozy wirklich ist. Ehrlich gesagt halte ich ihn eher für einen ziemlich klassischen Macho. Doch davon abgesehen: Kann man Menschen ernsthaft danach beurteilen, wie lange sie morgens im Badezimmer brauchen?</p>
<p>Nach dieser kurzen Reflexion über Konstruktionen von Männlichkeit in der Mittagspause begebe ich mich wieder hinter meine Lernmaterialien. Bis bald auf diesem Kanal.</p>
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		<title>Bilder vom Mai 2008</title>
		<link>http://jorni.de/2008/05/21/bilder-vom-mai-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 09:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Croix Rousse]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Beitrag über den Mai 2008 im Croix Rousse hat einige Leute interessiert, und ich wurde gebeten, die Bilder doch bitteschön auf Flickr zu stellen. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Hier sind sie… Veröffentlicht habe ich alle Bilder unter einer Creative-Commons-Licence. Mit einem Klick auf die Bilder könnt ihr sie bei Flickr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a title="Beitrag über den Mai 2008" href="http://jorni.de/2008/05/08/mai-2008-im-croix-rousse/">Beitrag über den Mai 2008 im Croix Rousse</a> hat einige Leute interessiert, und ich wurde gebeten, die Bilder doch bitteschön auf <a title="Homepage von Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a> zu stellen. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Hier sind sie… Veröffentlicht habe ich alle Bilder unter einer <a title="Lizensierungsbedingungen der Bilder" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">Creative-Commons-Licence</a>. Mit einem Klick auf die Bilder könnt ihr sie bei <a title="Homepage von Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a> runterladen und kommentieren, oder ihr schaut euch einfach eine Diashow an.<br />
[piclens-lite-link]</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2510304171/" title="Bunter Tanz - Colourful dance - Danse multicolore von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2236/2510304171_38f5a6192c_b.jpg" width="100" height="61" alt="Bunter Tanz - Colourful dance - Danse multicolore" /></a><a title="Geschmückte Statue - Decorated Statue - La statue décorée von jornijorni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2511081718/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2133/2511081718_02648196f4_b.jpg" alt="Geschmückte Statue - Decorated Statue - La statue décorée" width="58" height="100" /></a><a title="Sonne und Baum - Sun and Tree - Le soleil et l'arbre von jornijorni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2511081144/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2194/2511081144_854e29958f_b.jpg" alt="Sonne und Baum - Sun and Tree - Le soleil et l'arbre" width="69" height="100" /></a><a title="Getränke - Drinks - Boissons von jornijorni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2511080648/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3020/2511080648_66573631de_b.jpg" alt="Getränke - Drinks - Boissons" width="70" height="100" /></a><a title="Schreibwerkstatt - Writing Workshop - Atelier d'écriture von jornijorni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2511080218/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3054/2511080218_c391222db2_b.jpg" alt="Schreibwerkstatt - Writing Workshop - Atelier d'écriture" width="100" height="76" /></a><a title="Stimmung - Atmosphere - Atmosphère von jornijorni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2510247333/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3219/2510247333_379647524c_b.jpg" alt="Stimmung - Atmosphere - Atmosphère" width="100" height="67" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mai 2008 im Croix-Rousse</title>
		<link>http://jorni.de/2008/05/08/mai-2008-im-croix-rousse/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Croix Rousse]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Jahre ist es nun her, als im Mai 1968 französische Studenten auf die Straßen gingen und gegen autoritäre und unterdrückende Tendenzen protestierten. Und während über die Bildschirme der Welt noch Tausende von Rückblicken flimmern, findet eine neue Bewegung direkt vor meiner Haustür statt: Croix-Rousse Mai 2008. Mit anderen Mitteln, vielleicht weniger einflussreich, aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre ist es nun her, als im Mai 1968 französische Studenten auf die Straßen gingen und gegen autoritäre und unterdrückende Tendenzen protestierten. Und während über die Bildschirme der Welt noch Tausende von Rückblicken flimmern, findet eine neue Bewegung direkt vor meiner Haustür statt: Croix-Rousse Mai 2008. Mit anderen Mitteln, vielleicht weniger einflussreich, aber nicht weniger wahr. Und mit explizitem Bezug auf die großen Vorbilder von damals.<span id="more-99"></span><img class="alignnone size-full wp-image-102" title="Stimmungsaufnahme: bunt bemalte Theken, geschmückte Bäume" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/05/20080508_stimmung.jpg" alt="Stimmungsaufnahme: bunt bemalte Theken, geschmückte Bäume" width="543" height="361" /></p>
<p>Aktionen für ein besseres Zusammenleben sind im Lyoner Künstlerviertel keine Seltenheit, nicht zuletzt war auch die <a title="Beitrag über die Vogue la Galère" href="http://jorni.de/2007/11/17/vogue-la-galere/">Vogue la Galère</a> ein großes Plädoyer für gegenseitige Toleranz. Doch was gerade hier abgeht, dürfte dennoch ein neues Ausmaß erreichen: 31 Tage lang künstlerische, soziale, poetische, politische, schulische, ökologische Initiativen.</p>
<p>Es geht um das Recht auf den öffentlichen Raum, als Ort für das demokratische Zusammenkommen. Um das Recht auf kulturellen Reichtum gegenüber einer sich immer größer werdenden Vereinheitlichung. Und folgerichtig strahlt der &#8220;Place de la Croix-Rousse&#8221; nicht in klinischer, perfekt inszenierter plakatierter Pracht, sondern im besten Do-It-Yourself-Geist. Selbst gebastelte Wimpel, eigenhändig angepinselte Theken, zusammengezimmerte Sitzreihen aus Holzlatten und großen Kabeltrommeln. Es wird die eigene Kreativität gefördert, mit Schreibwerkstätten oder Malaktionen. Menschen jeglichen Alters laufen von Stand zu Stand, um daran teilzunehmen.<img class="alignnone size-full wp-image-101" title="Schreibwerkstatt beim Mai 2008" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/05/20080508_schreibwerkstatt.jpg" alt="Schreibwerkstatt beim Mai 2008" width="543" height="427" /></p>
<p>Es gibt Konzerte und Diskussionen, nicht selten beides auf einmal. Warum nicht erst Gedichte von Inhaftierten mit musikalischer Unterlegung vortragen und danach über die Bedingungen in französischen Gefängnissen diskutieren? Kunst war und ist schon immer in der Lage gewesen, uns etwas über das Leben zu erzählen. Sie tut es auf eine andere Art, in einem &#8220;anderen Register&#8221; als die harte, ernste Wissenschaft, um meinen Professor Philippe Corcuff zu zitieren. Doch ihre Aussagen sind deswegen nicht weniger wahr. Vielleicht etwas, das wir in Deutschland mit unseren trockenen Konferenzen allzuleicht vergessen.</p>
<p><img class="float_left size-full wp-image-100" title="Preisschild der Croix Rousse Mai 2008: Getränkepreise zum Selbstbestimmen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/05/20080508_preisschild.jpg" alt="Preisschild der Croix Rousse Mai 2008: Getränkepreise zum Selbstbestimmen" width="272" height="391" />Und immer wieder die Grundidee: Zusammen, nicht gegeneinander. Fast alle Getränke werden nach eigenem Ermessen bezahlt, und ja, das funktioniert. Respekt ist die Antwort, die hier propagiert wird, so wie es der <a title="Beitrag über den Scary Guy bei hardbloggingscientist.de" href="http://www.hardbloggingscientist.de/2008/04/28/hardbloggingscientist-meets-scary-guy/">Scary Guy in einem Gespräch mit Steffen Büffel</a> hervorgehoben hat. Im Croix-Rousse wird er gelebt. Mehr Informationen zur Aktion (auf Französisch, versteht sich) gibt es bei der <a title="Homepage der Commune de la Colline" href="http://www.commune-colline.fr/">Commune de la Colline</a>, doch auch wenn ich als Austauschstudent oft relativ wenig von der ganzen Geschichte verstehe &#8211; ich setze mich zu den anderen, werde von ihnen ohne Weiteres akzeptiert und atme ein bisschen vom offenen Geist. Und nehme ein Stück davon mit nach Hause.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bienvenue en France! Oder: Erste Schritte im Ausland</title>
		<link>http://jorni.de/2008/04/16/bienvenue-en-france-oder-erste-schritte-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkonto]]></category>
		<category><![CDATA[CAF]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine kleine Serie über die notwendigen Erasmus-Vorbereitungen wendet sich langsam aber sicher dem Ende zu: Nachdem in der letzten Folge die Anreise auf dem Plan stand, geht es nun um die ersten Schritte nach der Ankunft. Das alles sollte in ganz Frankreich weitgehend gleich sein. Je suis arrivé(e)&#8230; Et maintenant? Der erste Schritt: man gehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine kleine Serie über die notwendigen Erasmus-Vorbereitungen wendet sich langsam aber sicher dem Ende zu: Nachdem in der <a title="Beitrag über Anreisemöglichkeiten nach Lyon" href="http://jorni.de/2008/03/11/crossing-jordan-oder-wie-man-nach-lyon-reisen-kann/">letzten Folge</a> die Anreise auf dem Plan stand, geht es nun um die ersten Schritte nach der Ankunft. Das alles sollte in ganz Frankreich weitgehend gleich sein.<span id="more-81"></span></p>
<h2>Je suis arrivé(e)&#8230; Et maintenant?</h2>
<p>Der erste Schritt: man gehe zu seinem Erasmus-Büro. Direkt. Dort trifft man meistens auf sehr nette und extrem hilfsbereite Mitarbeiter. Sie stellen einem einen vorläufigen Studentenausweis aus und können bei allen noch offenen Fragen weiterhelfen. Wer zum Beispiel noch keine Wohnung hat, findet hier oft Listen mit Angeboten. Außerdem erfährt man hier, welche weiteren Termine anstehen, bis man richtig eingeschrieben ist &#8211; sofern man das nicht sowieso schon per Brief erfahren hat.</p>
<h2>J&#8217;ai besoin d&#8217;argent&#8230;</h2>
<p>Ein Bankkonto zu eröffnen ist mehr als empfehlenswert. Es gibt zwar einige Banken, die Kooperationsverträge mit französischen Banken zum kostenlosen Geldabheben geschlossen haben, aber für die meisten landesinternen Bankvorgänge ist ein französisches Konto Pflicht. Zu Anfang des Semesters gibt es meistens gute Angebote speziell für Studenten: oft gibt es Prämien für die Eröffnung eines neues Kontos (zum Beispiel Einkaufsgutscheine), und für das erste (und für Austauschstudenten einzige) Jahr fallen meist keine Gebühren an. Am besten wählt man eine der großen französische Banken, um überall gut und günstig an Geld zu kommen, etwa LCL, Société Générale und BNP Paribas.</p>
<p>Zur Eröffnung eines Bankkontos braucht man aber unbedingt eine Wohnung. Man muss eine Kopie seines Mietvertrages, seinen Personalausweis und eine Bestätigung der Uni mitbringen (Studentenausweis oder jenes vorläufiges Dokument, das man im Erasmus-Büro bekommt). Allerdings sollte man vorher noch einmal nachfragen, was man bei der gewählten Bank dazu braucht, denn das kann durchaus unterschiedlich sein.</p>
<div id="attachment_82" class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><img class="size-full wp-image-82 full-grid" title="Mauer mit aufgesprühtem Dollar-Zeichen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/04/geldwand.jpg" alt="Mauer in Lyon, ein Dollarzeichen wurde aufgesprüht" width="543" height="248" /><p class="wp-caption-text">Dollar bringen einen in Frankreich relativ wenig weiter. Doch der Sprayer hatte schon Recht: Geld braucht man.</p></div>
<p>Etwa zwei Wochen nach der Kontoeröffnung kommt dann auch eine Bankkarte, mit der man schön bezahlen kann. In Frankreich wird mittlerweile nahezu alles über Bankkarte (Caisse bancaire) bezahlt. Hin und wieder bezahlt noch jemand mit einem Scheck (ja, sowas gibt es in Frankreich noch), aber das wird zunehmend seltener.</p>
<h2>J&#8217;ai encore besoin d&#8217;argent&#8230;</h2>
<p>Frankreich hat eine wunderbare Einrichtung: die <a title="Homepage der CAF" href="https://www.caf.fr/wps/portal/">CAF</a> (Caisse d&#8217;Allocations Familiales). Dieses Amt ist für die Unterstützung hilfebedürftiger Menschen zuständig, und dazu zählen eben auch Studenten. Und zwar <em>inklusive</em> ausländischen Studenten. Bei der Beantragung gibt es Hilfestellung von Seiten der Uni, es gibt dort spezielle Beratungsstellen. Die Höhe der monatlichen Zuschüsse hängt von der eigenen Wohnsituation ab, nicht aber vom Einkommen der Eltern. Im Schnitt waren es in meinem Bekanntenkreis etwa 80 € pro Monat. Eine Beantragung lohnt sich also auf jeden Fall.</p>
<h2>Donnes-moi ton numéro&#8230;</h2>
<p>Ein französisches Handy sollte man sich zügigst zulegen. Gerade am Anfang ist die Internetverbindung oft noch nicht gesichert, so dass das Handy meist der einzige Weg ist, mit anderen Studenten in Kontakt zu treten. Und das heimische Handy wird schnell zur Kostenfalle, wenn man es im Ausland benutzt. Prinzipiel gibt es in Frankreich zwei Möglichkeiten, ein Handy zu bekommen, und zwar&#8230;</p>
<h3>&#8230; über Vertrag</h3>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland sind Verträge über nur ein Jahr in Frankreich durchaus möglich, oft mit Frei-SMS oder Inklusivminuten. Verträge geben meist auch günstige Konditionen für neue Handy-Geräte. Mir hat man außerdem erzählt, dass es sogar möglich wäre, jederzeit aus dem Vertrag auszusteigen, wenn man wieder zurück ins Ausland zieht. Das kann ich aber aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, denn ich habe die zweite Möglichkeit gewählt. Es handelt sich um&#8230;</p>
<h3>&#8230; ein Pre-Paid-Angebot</h3>
<p>Pre-Paid-Angebote gibt es von allen großen Anbietern, etwa <a title="Homepage von Orange" href="http://www.orange.fr/">Orange</a>, <a title="Homepage von SFR" href="http://www.sfr.fr/">SFR</a> und <a title="Homepage von Bouygues Telecom" href="http://www.bouyguestelecom.fr/">Bouygues Telecom</a>. Pre-Paid läuft in Frankreich aber anders als in Deutschland: das gekaufte Guthaben ist nicht etwa bis zum Aufbrauchen gültig, sondern nur in einer begrenzten Zeit! Das bedeutet: hat man sein Handy aufgeladen, dann aber nicht auf diesen Zeitraum geachtet, verfällt das restliche Guthaben. Die gültige Dauer richtet sich nach der Höhe: kleinere Beträge (10 €) sind meist nur ein oder zwei Wochen, größere (60 €) mehrere Monate gültig. Es kann sich also lohnen, die höhere Variante zu wählen. Im Gegensatz zu Verträgen bekommt man bei Pre-Paid-Angeboten nur sehr schlechte Konditionen für ein neues Gerät. Wer also noch ein altes Handy zu Hause hat, sollte es mitnehmen.</p>
<p>Insgesamt lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen, und durchaus auch einmal in mehrere Telefonläden zu gehen. Ich selber habe eine Carte Nomad von <a title="Homepage von Bouygues Telecom" href="http://www.bouyguestelecom.fr/">Bouygues Telecom</a> gewählt. Dort konnte ich bei jedem Aufladen unter mehreren Optionen wählen, unter anderem einer Option, die mir jeden Tag von 17-24 Uhr sowie am Mittwoch und am Wochenende unbegrenzte SMS garantierte. Das erklärt auch, warum ich laut SMS-Zähler meines Handys bisher 1614 SMS verschickt habe, die Mehrzahl davon ohne dafür zu bezahlen. Praktisch&#8230; Und nein, ich werde nicht bezahlt für diese Werbung.</p>
<p>Seinen deutschen Handyvertrag kann man bei den meisten Anbietern übrigens unterbrechen. Er verlängert sich dann um die entsprechende Zeit, aber man bezahlt keine Gebühren. Es ist so, als hätte man für diese Zeit nie ein Handy besessen. Sagt dann aber euren Freunden Bescheid, denn ansonsten erhalten sie komische Mitteilungen, dass eure Nummer nicht existiert, wenn sie euch anrufen.</p>
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		<item>
		<title>Sortir à Lyon: Le Cassoulet-Whisky-Ping-Pong</title>
		<link>http://jorni.de/2008/04/10/sortir-a-lyon-le-cassoulet-whisky-ping-pong/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 22:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Croix Rousse]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Rowlands]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor kurzem schon einmal kurz über Ausgehmöglichkeiten in Lyon geschrieben haben, wird es nun Zeit, eine meiner Lieblingsbars vorzustellen: das Cassoulet-Whisky-Ping-Pong im Croix Rousse (4 ter, Rue de Belfort). Whisky, Künstler und Cassoulet Im Petit Paumé wird das Cassoulet für seine Whisky-Auswahl gelobt. Ich möchte es aber lieber für sein Flair und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor kurzem schon einmal kurz über <a title="Beitrag über Restaurants und Informationen zum Ausgehleben in Lyon" href="http://jorni.de/2008/03/04/sortir-a-lyon-oui-mais-ou/">Ausgehmöglichkeiten in Lyon</a> geschrieben haben, wird es nun Zeit, eine meiner Lieblingsbars vorzustellen: das Cassoulet-Whisky-Ping-Pong im Croix Rousse (4 ter, Rue de Belfort).<span id="more-76"></span></p>
<h2>Whisky, Künstler und Cassoulet</h2>
<div id="attachment_77" class="wp-caption alignright" style="width: 282px"><img class="size-full wp-image-77 half-grid" title="alte Lampe in der Bar Cassolet" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/04/20080323_bar-casserole_0001_web.jpg" alt="eine alte Lampe in der Bar Cassolet, die rotes Licht verbreitet" width="272" height="451" /><p class="wp-caption-text">Urige Lampe im Cassoulet</p></div>
<p>Im <a title="Homepage des Petit Paumé" href="http://www.petitpaume.com/">Petit Paumé</a> wird das Cassoulet für seine Whisky-Auswahl gelobt. Ich möchte es aber lieber für sein Flair und seine Gäste hervorheben. Man trifft dort die Sorte Menschen, für die das <a title="Beitrag über das Croix Rousse" href="http://jorni.de/2008/01/13/treppen-markte-geister-das-croix-rousse-in-lyon/">Croix Rousse</a> bekannt ist: Künstler. Und die sind unglaublich offen. Die Bar ist mit 30 Leuten gerammelt voll, und wenn man im Laufe von zwei Stunden nicht mit allen geredet hat, muss man schon aktiv davonlaufen. Und so bekommt man also die ganzen Künstlerprobleme zu hören: &#8220;Morgen muss ich früh raus. Ich muss um 7 Uhr mit dem Zug nach Paris fahren, weil ich morgen Abend dort im Theater spiele. <em>Je déteste Paris. Paris est *aus Gründen der Jugendfreundlichkeit hier nicht genannt*&#8230;</em>&#8221; Ja ja, die Lyoner haben&#8217;s nicht so mit Paris..</p>
<p>Dazu kann man dann was essen, vorausgesetzt, man ist nicht zu spät, denn der Vorrat ist begrenzt. Es gibt ein unglaubliches Chili con carne und natürlich &#8211; der Name sagt es &#8211; Cassoulet.</p>
<div id="attachment_78" class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><img class="size-full wp-image-78 full-grid" title="singender Jim Rowlands" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/04/20080323_konzert_jim-rowlands_0015_web.jpg" alt="der walisische Sänger Jim Rowlands in der Bar Cassolet" width="543" height="362" /><p class="wp-caption-text">Jim Rowlands bei seinem Auftritt im Cassoulet</p></div>
<h2>Musikalische Ausflüge in Jazz und Folk</h2>
<div id="attachment_79" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><img class="size-full wp-image-79 half-grid" title="Harfist beim Konzert von Jim Rowlands" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2008/04/20080323_konzert_jim-rowlands_0021_web.jpg" alt="walisischer Musiker an der Harfe" width="272" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jim Rowlands Begleitung an der Harfe</p></div>
<p>Am allerbesten wird es aber, wenn man zu einem Konzert kommt. Im Augenblick gibt es jeden Sonntag Konzerte von unbekannten, aber immer guten Musikern. Meistens jazzig oder folkig. Der Laden ist dann immer gerammelt voll, und die Stimmung ist unglaublich.</p>
<p>Wer eine Kostprobe möchte: Meine aktuelle Entdeckung dort ist der walisische Sänger Jim Rowlands. Was auf die Ohren gibt es auf <a title="MySpace-Seite von Jim Rowlands" href="http://www.myspace.com/jimrowlands">seiner MySpace-Seite</a>, eine lyrische mit typisch walisischen Problemen schon hier: &#8220;And England loses, Wales wins, and England loses, Wales wins, and England loses, Wales wins, and we beat em, and we beat em&#8230;&#8221;</p>
<p>Zur Orientierung habe ich die Bar ist auf meiner <a title="Restaurant- und Bar-Empfehlungen aus Lyon" href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=105746421478933958285.00044770660c253cb0f35&amp;ll=45.779915,4.831581&amp;spn=0.015474,0.034289&amp;z=15&amp;iwloc=00044a72b0f9adc727d46">Google-Karte</a> eingetragen. Und wer möchte, findet die Bilder in höherer Auflösung bei <a title="Bilder aus der Bar Cassoulet-Whisky-Ping-Pong bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/tags/cassouletwhiskypingpong/">Flickr</a>.</p>
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		<title>Crossing Jordan. Oder: wie man nach Lyon reisen kann</title>
		<link>http://jorni.de/2008/03/11/crossing-jordan-oder-wie-man-nach-lyon-reisen-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 10:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten beiden Teilen meiner kleinen, französischen Erasmus-Vorbereitungsserie habe ich mich schon mit der Suche nach Wohnungen und der lieben Sprache beschäftigt. Nun wird es langsam ernst: die Koffer sind gepackt, und auf geht&#8217;s ins liebe, fremde Nachbarland. Auf nach Lyon! Nur wie? Zum Beispiel &#8230; &#8230; mit dem Auto Autos sind praktisch, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten beiden Teilen meiner kleinen, französischen Erasmus-Vorbereitungsserie habe ich mich schon mit der <a href="http://jorni.de/2008/01/09/vor-dem-frankreich-aufenthalt/" title="Beitrag mit Hinweisen zur Wohnungssuche in Frankreich">Suche nach Wohnungen</a> und der <a href="http://jorni.de/2008/01/30/vor-dem-erasmus-jahr-vom-finden-neuer-freunde/" title="Beitrag mit Hinweisen zur sprachlichen Vorbereitung eines Auslandsaufenthalts">lieben Sprache</a> beschäftigt. Nun wird es langsam ernst: die Koffer sind gepackt, und auf geht&#8217;s ins liebe, fremde Nachbarland. Auf nach Lyon! Nur wie? Zum Beispiel &#8230;<span id="more-68"></span></p>
<h2>&#8230; mit dem Auto</h2>
<p>Autos sind praktisch, weil man dort viel reinbekommt. Dafür muss man aufpassen, wo man parkt. Und vor allem, <em>wie</em> man parkt. Franzosen sind für ihre <em>Parkkünste</em> bekannt. Es ist nirgends zu eng, und sie parken mit vollem Körpereinsatz. In einer repräsentativen Umfrage hat jorni.de herausgefunden, dass über 70% der französischen Autos visuell gut sichtbare Schrammen, Kratzer und Beulen haben, unabhängig vom Alter des Fahrzeugs.</p>
<p>Außerdem verlangt der französische Staat Mautgebühren auf Autobahnen. Ausgenommen sind nur Autobahnen in Grenznähe (man will ja nicht die lieben Nachbarn direkt verprellen) und in der unmittelbaren Umgebung von Städten (man will ja nicht die lieben Pendler direkt verprellen). Ob und wie viel ihr bei eurer Reise bezahlen musst, könnt ihr über eine von zahlreichen <a href="http://www.frankreich-info.de/reisen/infos/autobahngebuehren.htm" title="Übersicht über die Höhe von Mautgebühren in Frankreich">Mautgebühr-Übersichten</a> erfahren. Allerdings sind die Straßen dafür auch ordentlich und gut zu befahren. Das allgemeine Tempolimit von 130 km/h macht das Fahren zusätzlich ziemlich entspannt.</p>
<h2>&#8230; mit dem Zug</h2>
<p>Ich liebe die französische Eisenbahngesellschaft <a href="http://www.sncf.com" title="Homepage der SNCF">SNCF</a>. Ehrlich jetzt. Okay, sie streiken in regelmäßigen Abständen. Dafür können sie nichts, denn dort arbeiten vor allem Franzosen, und Franzosen haben nun einmal eine sehr kurze Streik-Inkubationszeit. Aber die SNCF ist wesentlich günstiger als ihre deutsche Kollegin, und sie hat wesentlich bessere Sparangebote. Für junge Leute unter 26 ist vor allem die <a href="http://www.12-25-sncf.com/accueil/" title="Informationen zur Carte 12-25">Carte 12-25</a> interessant: für einen einmaligen Preis von knapp 50 € bekommt man ein Jahr lang auf jeder Reise Ermäßigungen, bei Fernreisen bis zu 60% (!!!).</p>
<p>Informationen zu Fahrplänen gibt es auf &#8220;<a href="http://www.voyages-sncf.com" title="Informationen zu Verbindungen und Fahrplänen der SNCF">Voyages SNCF</a>&#8220;. Dort kann man dann auch direkt Tickets bestellen.</p>
<p>Frankreich ist übrigens noch ziemlich zentralistisch, was die Eisenbahnstrecken anbelangt. So muss man fast bei allen größeren Strecken über Paris, auch wenn das ein größerer Umweg sein sollte. Die Lage bessert sich allerdings zusehends. Wenn ihr allerdings über Paris müsst, achtet peinlich genau auf die Angabe des Bahnhofs! Paris hat vier große Bahnhöfe:</p>
<ul>
<li>Gare du Nord für alles von oder nach Norden</li>
<li>Gare de l&#8217;Ouest für alles von oder nach Westen</li>
<li>Gare de l&#8217;Est für alles von oder nach Osten</li>
<li>tja, und für alles von oder nach Süden, da gibt es einen Bahnhof, der konsequenterweise <em>nicht</em> Gare du Sud heißt, sondern Gare de Lyon. Liegt ja auch im Süden.</li>
</ul>
<p>Ich kenne Leute, die ihren Anschlusszug fast verpasst hätten, weil ihnen nicht eingefallen ist, dass sie vielleicht den Bahnhof wechseln sollten.</p>
<p>Meinen Trierer Mit-Studentinnen und Studenten empfehle ich übrigens eine Reise über Metz. Von dort gibt es einen relativ schnellen Zug nach Lyon, kein TGV, aber immerhin. Metz erreicht man von Trier aus entweder mit Umstieg in Luxemburg (teurer, aber schneller) oder Saarbrücken (billiger dank <a href="http://www.uni-trier.de/index.php?id=741" title="Informationen zur Trierer Tunika">Tunika</a>, aber langsamer). Oder man fährt an einem Samstag oder Sonntag und nutzt einen der Direktzüge Trier-Metz.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Nicht die schöne Aufschrift &#8220;À composter avant l&#8217;accès au train&#8221; übersehen! In Frankreich muss man sein Ticket nämlich in einen jener lustigen gelben Kästen stecken, bevor man in den Zug steigt. Dieser lustige gelbe Kasten hämmert dann einen Datumsstempel aufs Ticket. Es gibt nämlich zwei Sorten von Schaffnern: jene, denen die lustigen gelben Kästen herzlich schnuppe sind, und jene, die ein Ticket als ungültig betrachtet, wenn kein Datumsstempel draufgehämmert wurde. Also besser auf Nummer Sicher gehen.</p>
<p>Lyon hat dann zwei große Bahnhöfe für den Fernverkehr: den Gare de la Part-Dieu im östlichen Teil der Stadt und den Gare Perrache im Zentrum. Von beiden gibt es gute Metroverbindungen zur Weiterreise. Zur Metro in einem späteren Beitrag mehr.</p>
<h2>&#8230; mit dem Flugzeug</h2>
<p>Lyon hat einen <a href="http://www.lyon.aeroport.fr/" title="Homepage des Lyoner Flughafens">Flughafen</a>, der etwas außerhalb der Stadt liegt. Er heißt so wie ungefähr jede zweite Schule: Saint Exupéry. Wie in den meisten Städten kann man von dort nicht mal eben schnell zu Fuß in die Stadt gehen. Allerdings gibt es mit dem &#8220;<a href="http://www.satobus.com/" title="Homepage des Satobus">Satobus</a>&#8221; eine gute Busverbindung in die Stadt. Meine Hypothese: &#8220;Satobus&#8221; ist eine französelnd verhackstückte Version vom englischen Shuttle Bus.</p>
<h2>&#8230; mit dem Bus</h2>
<p><a href="http://www.touring.de/" title="Homepage von Eurolines">Eurolines</a> steuert Lyon an, aber ich kenne niemanden, der damit gereist ist. Vielleicht dennoch für den einen oder anderen interessant.</p>
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		<title>La tyrannie d&#8217;autrement dit</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Stile sind, in denen Vorlesungen gehalten werden. Besonders, wenn man die deutschen mit denen in Frankreich vergleicht. Ich habe noch nie so viele Schnörkel an einem Stück erlebt. Französische Wissenschaftler, so kommt es mir vor, umkreisen ihre Zielaussage gerne mehrmals von verschiedenen Seiten. Das ist mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Stile sind, in denen Vorlesungen gehalten werden. Besonders, wenn man die deutschen mit denen in Frankreich vergleicht. Ich habe noch nie so viele Schnörkel an einem Stück erlebt. Französische Wissenschaftler, so kommt es mir vor, umkreisen ihre Zielaussage gerne mehrmals von verschiedenen Seiten. Das ist mir neulich wieder einmal ganz stark bei einem meiner Professoren aufgefallen. Er ist eines jener Exemplare, die nicht nur Bücher schreiben, sondern wie Bücher <em>sprechen</em>. Und so verbringt er eine Viertelstunde damit, einen Gedanken wieder und wieder umzuformulieren. <em>La tyrannie d&#8217;autrement dit.</em> Mit jeder Schleife wird er poetischer. Jeder Schnörkel vergrößert das Ausmaß an Philosophie und Abstraktion. Er ist wie ein Vogel, der sich in Kreisen in die Lüfte emporschraubt. Meistens frage ich mich dabei allerdings: Hat er seinen <em>Grundgedanken</em> eigentlich ausformuliert? Wäre es nicht viel besser, einmal klipp und klar zu sagen, was seine grundlegende Annahme ist, und erst <em>danach</em> den Faden weiterzuspinnen?</p>
<p>Vielleicht war der Erfinder des Ausdrucks &#8220;zwischen den Zeilen lesen&#8221; ja ein Franzose und wollte der Nachwelt diesen wundervollen Tip mitgeben, die Wissenschaftler seines Landes zu verstehen. Ich glaube: der geistige Reichtum dieses Landes erschließt sich einem erst, wenn man die Fähigkeit entwickelt hat, zwischen all den Schleifen den wirklich zentralen Gedanken festzuhalten &#8211; am besten schriftlich. Wenn man das aber mal gelernt hat, kommt man eigentlich ganz gut zurecht. Und wer weiß, vielleicht nimmt man ja auch ein Stückchen von jener Denk-Kultur mit, die Frankreich in den letzten Jahrzehnten so ausgezeichnet hat&#8230;</p>
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		<title>Sortir à Lyon, oui&#8230; mais où?</title>
		<link>http://jorni.de/2008/03/04/sortir-a-lyon-oui-mais-ou/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>
		<category><![CDATA[Petit Bulletin]]></category>
		<category><![CDATA[Petit Paumé]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr bald wird sich die nächste Erasmus-Generation nach Lyon aufmachen, die Bestätigungen müssten in den nächsten Wochen rausgehen. Nach einigen eher vorbereitenden Hinweisen und einer Vorstellung &#8220;meines&#8221; Viertels Croix Rousse möchte ich nun zwei Empfehlungen geben, wo man unverzichtbare Informationen zum täglichen Leben und zum Ausgehen findet: der Petit Paumé und der Petit Bulletin. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr bald wird sich die nächste Erasmus-Generation nach Lyon aufmachen, die Bestätigungen müssten in den nächsten Wochen rausgehen. Nach einigen  eher <a href="http://jorni.de/2008/01/09/vor-dem-frankreich-aufenthalt/" title="Beitrag zu den Vorbereitungen eines Frankreich-Aufenthalts">vorbereitenden Hinweisen</a> und einer Vorstellung &#8220;meines&#8221; Viertels <a href="http://jorni.de/2008/01/13/treppen-markte-geister-das-croix-rousse-in-lyon/" title="Beitrag über Croix Rousse">Croix Rousse</a> möchte ich nun zwei Empfehlungen geben, wo man unverzichtbare Informationen zum täglichen Leben und zum Ausgehen findet: der Petit Paumé und der Petit Bulletin.<span id="more-66"></span></p>
<h2>Der Petit Paumé</h2>
<p>Ich erinnere mich noch an die Worte meines Vorgängers: &#8220;Der Petit Paumé, das wird deine Bibel werden.&#8221; Der Petit Paumé ist ein Buch mit verschiedenen Ausgetipps in Lyon und wird jedes Jahr im Oktober verteilt &#8211; für lau. <em>Regardez les affiches!</em> Anstehen lohnt sich. Jede Ausgabe ist randvoll gepackt mit Adressen und Telefonnummern: Restaurants, Clubs, Kneipen, Kurse zu verschiedenen Themen, Geschäften&#8230;  &#8220;Petit Paumé&#8221; bedeutet in etwa &#8220;der kleine Verlassene&#8221;, und so versteht sich das Teil als eine Art Kompass durch die Großstadt. Ist natürlich auch irgendwie einfach &#8230; Werbung. Aber gute, wenn man mal auf der Suche nach einem schönen Restaurant oder einer Bar ist. Besonders empfehlenswert sind jene Exemplare, die mit einer Empfehlung ausgezeichnet worden. Bisher habe ich schon einige empfohlene Restaurants ausprobiert und wurde noch nie enttäuscht. Im Oktober heißt es also, den Petit Paumé holen. Bis dahin gibt es die Empfehlungen auf der <a href="http://www.petitpaume.com/" title="Homepage des Petit Paumé">Homepage</a>. Meine Favoriten bisher:</p>
<ul>
<li><strong>Best Bagels Co.:</strong> Hammer-Bagels und Hot Dogs für den kleinen Geldbeutel. Es gibt Menüs mit Beilagen (Bagel, Getränk, Tortilla Chips oder Gewürzgurke) in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Der Laden ist vollgepackt mit Kram aus den USA (Donuts! Muffins! Ami-Ketchup! Bunte, sausüße Süßigkeiten! Sigmund-Freud-Action-Figuren!), und es gibt einen schönen Saal mit Plätzen &#8211; geschätzte 1,70 m unter der Decke, also Köpfe einziehen.</li>
<li><strong>La Table de ma Grand-Mère:</strong> Ein kleines Restaurant im Vieux Lyon, äußerst günstig (bis etwa 25 € pro Menü). Ich musste die halbe Karte mit meinem Taschenwörterbuch übersetzen, und der Besitzer hat sich schlapp gelacht. Unglaublich, wie viele verschiedene Namen es für nur ein Tier geben kann. Das Essen ist aber unglaublich gut, besonders, wenn man etwas zu feiern hat.</li>
</ul>
<p>Ich habe eine <a href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=105746421478933958285.00044770660c253cb0f35&amp;ll=45.764574,4.833834&amp;spn=0.007754,0.017338&amp;z=16" title="Karte mit den Restaurant-Empfehlungen">Karte</a> vorbereitet, auf der ihr die Restaurants finden könnt.</p>
<p>Wo wir grad dabei sind, von Restaurants zu reden: einzelne Gerichte (= &#8220;à la carte&#8221;) zu essen, ist in Frankreich ziemlich ungewöhnlich, besonders abends. Im Allgemeinen isst man Menüs mit zwei oder drei, mit zu viel Geld in der Tasche auch mal mehr Gängen. Die ultimative Geschmacksexplosion, dazu dann ein schöner Wein. Ich weiß, es ist ein Klischee mit dem guten Essen in Frankreich, aber irgendwie ist schon was dran.</p>
<p>Möglich, dass ich demnächst noch ein paar weitere Empfehlungen geben, auch für Kneipen und kulturellen Angeboten. Vorausgesetzt natürlich, dafür ist Interesse da. Das dann am besten in den Kommentaren bekundet werden sollte. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl.</p>
<h2>Der Petit Bulletin</h2>
<p>Klingt so ähnlich wie der Petit Paumé, ist aber was anderes, mit einem anderen Konzept. Der Petit Bulletin ist <em>der</em> Veranstaltungskalender von Lyon, jede Woche mittwochs an allerlei Plätzen zu bekommen (z.B. an der Uni). Jede Ausgabe bietet eine Woche Veranstaltungstipps, in verschiedene Kategorien sortiert. Jeden Mittwoch gehe ich also los, um mir die neue Ausgabe zu besorgen, und markiere mir alles, was mich interessiert. Ich glaube, das machen viele Lyoner.</p>
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		<title>Fotografien vom Fête des Lumières</title>
		<link>http://jorni.de/2008/02/16/fotografien-vom-fete-des-lumieres/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 17:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fête des Lumières]]></category>
		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich die Bearbeitungen der Bilder vom Fête des Lumières abgeschlossen. Vier Tage lang war ich mit der Kamera unterwegs, um Impressionen vom gewaltigen Lichtspektakel in Lyon einzufangen. Okay, nicht nur deswegen, immerhin trifft man auch Unmengen von Leuten. Dennoch war meine Kamera immer dabei. Hier ist, was ich versucht habe: Konzentration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich die Bearbeitungen der Bilder vom <a href="http://www.lumieres.lyon.fr/lumieres/sections/en" title="Homepage des Fête des Lumières">Fête des Lumières</a> abgeschlossen. Vier Tage lang war ich mit der Kamera unterwegs, um Impressionen vom gewaltigen Lichtspektakel in Lyon einzufangen. Okay, nicht nur deswegen, immerhin trifft man auch Unmengen von Leuten. Dennoch war meine Kamera immer dabei. Hier ist, was ich versucht habe:</p>
<ul>
<li>Konzentration auf wenige Elemente, die ich klar herausarbeiten wollte: viele Bilder sind ein Lichter-Overflow</li>
<li>Suche nach ungewöhnlichen Motiven, die die Stimmung wiedergeben (mein Favorit ist übrigens auch im Kopf meines Blogs zu sehen)</li>
<li>Präsentation über das WordPress-Plugin von <a href="http://www.piclens.com/" title="Homepage von PicLens">PicLens</a> (I&#8217;m loving it!), weil ich dessen Möglichkeiten ausprobieren möchte (und keine Sorge: weitere Anwendungen und Verbesserungen werden folgen).</li>
</ul>
<p>Kommentare wie immer sehr erwünscht, am besten direkt auf den entsprechenden <a href="http://www.flickr.com" title="Flickr-Homepage">Flickr</a>-Seiten der Bilder. Dort gibt es sie auch zum Download. Ein Klick auf die Thumbnails unten genügt. Veröffentlicht habe ich alle Bilder unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" title="Lizensierungsbedingungen der Bilder">Creative-Commons-Licence</a>.<br />
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126120567/" title="Fête des Lumières 2007: Place Bellecour von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2117/2126120567_ae88b503bc_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2007: Place Bellecour" height="73" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260033143/" title="Tradition in rot von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2373/2260033143_937d4d69d5_t.jpg" alt="Tradition in rot" height="100" width="67" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260824444/" title="Big Brother is Watching you... von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2413/2260824444_c2bae27f24_t.jpg" alt="Big Brother is Watching you..." height="51" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260824146/" title="Baum vor Saint Nizier von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2303/2260824146_0e4f262bdd_t.jpg" alt="Baum vor Saint Nizier" height="100" width="95" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260032449/" title="Ice Cubes von oben von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2134/2260032449_4cac0ebac6_t.jpg" alt="Ice Cubes von oben" height="65" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260032179/" title="Shining lonely von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2225/2260032179_c23be833bc_t.jpg" alt="Shining lonely" height="87" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2260031967/" title="Christmas Time von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2101/2260031967_cf16d51f8c_t.jpg" alt="Christmas Time" height="100" width="60" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126898800/" title="Fête des Lumières 2008: Place Terreaux von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2126/2126898800_67b03b8f6e_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Place Terreaux" height="75" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126898116/" title="Fête des Lumières 2008: Ice Cubes von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2163/2126898116_62440c7015_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Ice Cubes" height="60" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126121577/" title="Fête des Lumières 2008: Guillotière von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2286/2126121577_5e8e295092_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Guillotière" height="46" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126897248/" title="Fête des Lumières 2008: Kerzen in unserem Haus von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2026/2126897248_9e252c1768_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Kerzen in unserem Haus" height="100" width="67" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126896134/" title="Fête des Lumières 2008: Kerzenschar von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2352/2126896134_3b4bd3678e_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Kerzenschar" height="100" width="67" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126119147/" title="Fête des Lumières 2008: Lichter am Place Griffon von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2043/2126119147_eecb7500e7_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Lichter am Place Griffon" height="100" width="67" /></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126118581/" title="Fête des Lumières 2008: Place Griffon von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2174/2126118581_e952fa53a6_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Place Griffon" height="100" width="52" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126894428/" title="Fête des Lumières 2008: Place Bellecour von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2364/2126894428_e92894ab0d_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Place Bellecour" height="88" width="100" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126894044/" title="Fête des Lumières 2008: Place Bellecour von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2357/2126894044_5c3cb765d6_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Place Bellecour" height="100" width="67" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jornijorni/2126117093/" title="Fête des Lumières 2008: Reflektionen von jornijorni bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2165/2126117093_828e864eb0_t.jpg" alt="Fête des Lumières 2008: Reflektionen" height="69" width="100" /></a></p>
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