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	<title>jorni.de &#187; Design &amp; Kunst</title>
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		<title>Semantisches Web mit schema.org und Storytelling in der Medienpädagogik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften. schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2807" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web.jpg"><img class="size-large wp-image-2807" title="Semantic Web" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web-550x403.jpg" alt="Spruch I know what you mean zwischen Nullen und Einsen" width="550" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">„I know what you mean“ – wirklich? Bisher sind die Informationen im Netz noch wenig semantisch verknüpft.</p></div>
<p>Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften.<span id="more-2759"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/11/schema-org-sieht-so-das-web-3-0-aus/">schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?</a>: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – freilich ohne, dass es so richtig abgehoben hätte. Im Adventskalender der webkrauts nimmt sich Henry Zeitler schema.org vor, eine Technologie, die das Web semantisch anreichern möchte. Was das für andere Verfahren, für den Journalismus und für die Nutzer bedeuten könnte, kommt ebenfalls zur Sprache.</li>
<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/">Digital und Transmedia Storytelling als Methode der Medienpädagogik</a>: Marlene Nagel und Janet Torres Lupp stellen in einem Gastbeitrag verschiedene Formen des Storytelling aus medienpädagogischer Sicht vor. Dazu geben sie eine Reihe von Tools für den praktischen Einsatz.</li>
<li><a href="http://www.archive.org/details/guggenheimmuseum">Solomon R. Guggenheim Museum: Ausstellungskataloge im Internet Archive</a>: Vor ein paar Tagen schon getwittert: Das Guggenheim-Museum hat Kunstkataloge ins Netz gestellt – im Internet Archive gibt es sie in diversen Formaten, inklusive ePub und Kindle. Zu finden sind Klassiker der modernen Kunst mit spannenden Texten. Unbedingt reinschauen, wenn euch Kunst interessiert!</li>
<li><a href="http://gs.statcounter.com/">StatCounter Global Stats</a>: Gute Quelle für aktuelle Statistiken zur Browser-Verbreitung</li>
<li><a href="http://losttype.com/browse/">Lost Type Co-op</a>: Bei „Lost Type“ gibt es interessante Schriften zum „Pay as you like“-Prinzip. Die Fonts sind sauber gearbeitet und inspirierend.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/dullhunk/639163558/">I know what you mean</a>“ von dullhunk, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
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		<title>CSS3-Animationen, Lightroom-Videos, Bücher, Journalismus heute und User Experience</title>
		<link>http://jorni.de/2011/12/27/css3-animationen-lightroom-videos-buecher-journalismus-heute-und-user-experience/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by Delicious: CSS3-Keyframe-Animationen: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden. Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011">CSS3-Keyframe-Animationen</a>: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden.</li>
<li><a href="http://www.digital-photography-school.com/creating-easy-time-lapse-movies-in-lightroom-3-0">Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0</a>: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit Hilfe von Lightroom aus Einzelbildern Videosequenzen erstellen kann.</li>
<li><a href="http://www.authorama.com/">Authorama &#8211; Public Domain Books</a>: Schöne Sammlung von (englischsprachigen) Büchern unter einer Public Domain Lizenz – zur freien Nutzung, wenn einem der Lesestoff einmal ausgehen sollte (gibt&#8217;s das in Zeiten der Gutenberg-Galaxie?).</li>
<li><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2455">Journalismus heute – die richtige Denke</a>: Steffen Leidel erklärt die Grundlagen, wie Journalismus im Zeitalter des Social Webs funktionieren kann. Seine sieben Grundsätze sollten moderne JournalistInnen beherzigen – keine grundlegend neuen Ideen, aber gut auf den Punkt gebracht und, wenn ich mir die journalistische Landschaft so anschaue, noch immer nicht oft genug gesagt.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/dark-patterns-deception-vs.-honesty-in-ui-design/">Dark Patterns: Deception vs. Honesty in UI Design</a>: Harry Brignull beschreibt für A List Apart, wie eine trügerische User Experience aussehen kann, und warum man auf keinen Fall auf rein quantitative Usability-Evaluationen setzen sollte. Sehr lesenswert und mit vielen Beispielen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 30. September 2011 bis 3. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by Delicious: Wie man eine Kritik schreibt!: Moritz Sauer erl&#228;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte. Kern Type &#8211; A game that helps you learning how to kern type: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &#8211; oder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://suche-recherche.de/darstellungsform/kritik.php">Wie man eine Kritik schreibt!</a>: Moritz Sauer erl&auml;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte.</li>
<li><a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/20303/">Kern Type &ndash; A game that helps you learning how to kern type</a>: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &ndash; oder f&uuml;r die Nicht-Typografen: Wie man Buchstaben so anordnen, dass die Abst&auml;nde zwischen ihnen trotz ganz verschiedener Formen sch&ouml;n ausgewogen aussehen.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/">Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 &ndash; Grundlagen &raquo; t3n News</a>: Lesenswerte Einf&uuml;hrung in das Responsive Webdesign: Wie baut man Webseiten so, dass sie sich optimal dem Ger&auml;t des Nutzers anpassen k&ouml;nnen?</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/facebook-open-graph-entwickler-funktioniert-333120/">Facebook Open Graph f&uuml;r Entwickler: So funktioniert er</a>: Kurze technische Einf&uuml;hrung in Facebooks Open Graph.</li>
<li><a href="http://medialdigital.de/2011/09/29/we-aint-seen-nothin-yet-jeff-jarvis-neues-buch-public-parts/">&ldquo;We ain&rsquo;t seen nothin&rsquo; yet&rdquo; &ndash; Jeff Jarvis&rsquo; neues Buch &ldquo;Public Parts&rdquo;</a>: Ulrike Langer hat sich das neue Buch &bdquo;Public Parts&ldquo; von Jeff Jarvis angeshen und ein paar spannende Gedanken daraus zusammengetragen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 22. September 2011 bis 24. September 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by Delicious: A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/banishing-your-inner-critic/">A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic</a>: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs hat sich den kleinen Kerl angeschaut und schreibt, wie ihr mit ihm umgehen könnt.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/css3-generatoren-vergleich-332000/">CSS3-Generatoren im Vergleich</a>: Schöne Auflistung verschiedener CSS3-Generatoren – Arbeitserleichterungen für den Webentwickler.</li>
<li><a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/09/19/css3-flexible-box-layout-explained/">CSS3 Flexible Box Layout Explained &#8211; Smashing Coding</a>: Richard Shepherd spielt Zukunftsmusik und erläutert, wie CSS3 dank der Eigenschaft „display: flexbox;“ praktische Spalten- und Zeilenaufteilungen erlauben und viel Rechenarbeit ersparen wird. Mit Code-Beispiel zum Download und Einschätzung, was schon heute funktioniert.</li>
<li><a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/das-a-bis-z-des-zeitungsfotos.html">Journalist: Das A bis Z des Zeitungsfotos</a>: Michael Ebert schreibt über das Zeitungsfoto und gibt dabei in A-Z-Form einige Ratschläge. Schön, dass er dabei nicht verzweifelt versucht, für jeden Buchstaben unter allen Umständen einen Eintrag zu finden. Und durchaus auch in anderen Medien als der Zeitung anwendbar.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 30. August 2011 bis 15. September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by Delicious: dump.fm: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs. Das Wiki-Prinzip &#8211; Florian Siebeck: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&#252;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://dump.fm/">dump.fm</a>: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs.</li>
<li><a href="http://floriansiebeck.com/de/diplom/">Das Wiki-Prinzip &ndash; Florian Siebeck</a>: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&uuml;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. Interessante Erkenntnis zudem: Regiowikis fristen noch immer ein Nischendasein. Eigenartig, wo doch gerade die Expertise im Regionalen ein gro&szlig;es Zugpferd der Verlage sein k&ouml;nnte &ndash; Informationen aus der &bdquo;gro&szlig;en Welt&ldquo; gibt&#039;s &uuml;berall.</li>
<li><a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/">Lernen mit YouTube &amp; Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen</a>: Mit den Zusammenh&auml;ngen von Visualisierung und durch Visualisierung entstehendem Lernen besch&auml;ftige ich mich nun schon seit ein paar Jahren, und da kommt so etwas nat&uuml;rlich gerade passend: Martin Lindner gibt eine kurze Einf&uuml;hrung in das &bdquo;Visuelle Denken&ldquo;. Mit Beispielen und Anbietern.</li>
<li><a href="http://www.codecademy.com/">Learn to code | Codecademy</a>: Nett: Programmieren lernen online mit der Codecademy. Setzt auf eine Reihe schick gemachter Onlinekurse.&nbsp;Danke ans t3n-Magazin f&uuml;rs Sharen.</li>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2011/08/20/digitale-infrarot-fotografie-magische-fotos-ganz-einfach/">Digitale Infrarot-Fotografie &ndash; Magische Fotos ganz einfach?</a>: Michael Laukeninks gibt auf kwerfeldein eine lesenswerte Einf&uuml;hrung in die digitale Infrarot-Fotografie. Mit dabei sind Tipps f&uuml;r erforderliche Tools und nat&uuml;rlich viele Bilder.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 12. August 2011 bis 24. August 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 12. August 2011 bis 24. August 2011, powered by Delicious: A List Apart: Articles: A Primer on A/B Testing: Okay. A List Apart empfehlen ist ungef&#228;hr so innovativ wie Cola trinken. Ihr habt&#039;s ja eh im Feedreader. Trotzdem: Lara Swanson erkl&#228;rt, was A/B-Tests sind, was man mit ihnen evaluieren kann und worauf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 12. August 2011 bis 24. August 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/a-primer-on-a-b-testing/">A List Apart: Articles: A Primer on A/B Testing</a>: Okay. A List Apart empfehlen ist ungef&auml;hr so innovativ wie Cola trinken. Ihr habt&#039;s ja eh im Feedreader. Trotzdem: Lara Swanson erkl&auml;rt, was A/B-Tests sind, was man mit ihnen evaluieren kann und worauf man dabei achten sollte.</li>
<li><a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/08/18/from-monitor-to-mobile-optimizing-email-newsletters-with-css/">From Monitor To Mobile: Optimizing Email Newsletters With CSS</a>: Ros Hodgekiss schreibt f&uuml;rs Smashing Magazine, wie man die (anscheinend noch immer h&auml;ufig genutzten) E-Mail-Newsletter mit CSS aufh&uuml;bschen kann.</li>
<li><a href="http://www.colorzilla.com/gradient-editor/">Ultimate CSS Gradient Generator &#8211; ColorZilla.com</a>: Wie der Name sagt &ndash; kleines Tool, das CSS3-Verl&auml;ufe nach Photoshop-Manier zusammenklicken l&auml;sst und anschlie&szlig;end den entsprechenden Code zum copy-and-pasten ausgibt.</li>
<li><a href="http://www.gruenderszene.de/marketing/erfolgsmessung-social-media">Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing</a>: Jasmin Schindler erl&auml;utert auf Gr&uuml;nderszene einige Tools zur Erfolgsmessung von Social-Media-Kampagnen, hat aber auch einige kritische Nachfragen zusammengetragen.</li>
<li><a href="http://diyubook.com/2011/07/now-available-for-free-download-the-edupunks-guide/">Now Available for Free Download: The Edupunks&rsquo; Guide!</a>: Anya Kamenetz&#039; &bdquo;Edupunks&#039; Guide&ldquo; zum Download. Danke an das Weiterbildungsblog f&uuml;r den Tipp.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 7. Juli 2011 bis 8. August 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 7. Juli 2011 bis 8. August 2011, powered by Delicious: Japonizer: Nett: Der Japonizer erzeugt japanische Muster. Danke an Julia von Visuelle Zeiten. Medien-Journalismus.de: Gehetze im Netz: Wer noch Medien-Lesestoff braucht: Thomas Mrazek listet einige medienjournalistische Standardquellen auf. Dazu gibt es einige interessante Aspekte &#252;ber Meinungsst&#228;rke, PR und Finanzierung. Leider fehlen Neuentdeckungen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 7. Juli 2011 bis 8. August 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://wanokoto.net/japonizes">Japonizer</a>: Nett: Der Japonizer erzeugt japanische Muster. Danke an Julia von Visuelle Zeiten.</li>
<li><a href="http://www.onlinejournalismus.de/2011/08/02/medien-journalismus-de-gehetze-im-netz/">Medien-Journalismus.de: Gehetze im Netz</a>: Wer noch Medien-Lesestoff braucht: Thomas Mrazek listet einige medienjournalistische Standardquellen auf. Dazu gibt es einige interessante Aspekte &uuml;ber Meinungsst&auml;rke, PR und Finanzierung. Leider fehlen Neuentdeckungen aus der Blogosph&auml;re, gerade auch ein wenig abseits des Standards &ndash; sie wird zwar erw&auml;hnt, aber nicht behandelt.</li>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/jetzt-endlich-auch-wissenschaftlich-belegt-dont-feed-the-trolls/">Jetzt endlich auch wissenschaftlich belegt: &bdquo;Don&rsquo;t feed the trolls&ldquo;</a>: Von Trollen, Flamern und Scheintrollen: Erkenntnisse aus einer Studie &uuml;ber Trolle.</li>
<li><a href="http://medialdigital.de/2011/07/03/5-stufen-zur-digitalen-selbstvermarktung/">5 Stufen zur digitalen Selbstvermarktung</a>: Ulrike Langer teilt die Slides einer spannenden Pr&auml;sentation zum Thema &bdquo;Selbstvermarktung im Netz&ldquo;. Enthalten viele gute Ratschl&auml;ge, besonders f&uuml;r (angehende) Journalistinnen und Journalisten.</li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/07/04/the-medium-is-the-message/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+SmashingMagazine+%28Smashing+Magazine%29">The Medium Is The Message</a>: Jason Gross wendet Marshall McLuhans ber&uuml;hmten Spruch auf Webdesign an und zieht daraus einige (zugegebenerma&szlig;en etwas offensichtliche) Schl&uuml;sse. Sehr lesenswerte Denkanregung, wenn ich auch Zweifel habe, dass McLuhan wirklich eine solche Lesart nahelegt. UNBEDINGT die Diskussionen in den Kommentaren beachten.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011, powered by Delicious: Medienkompetenz? WTF?!: Must-Read f&#252;r MedienwissenschaftlerInnen und P&#228;dagogInnen: Kritische Auseinandersetzung mit dem allseits zu h&#246;renden Begriff der &#8222;Medienkompetenz&#8220;. Daniela Hinrichs: &#8220;Weder typisch Mann noch Frau. Sondern typisch Unternehmer&#8221;: Spannendes Gespr&#228;ch mit Daniela Hinrichs, ihres Zeichens Unternehmerin und Business Angel. Schema.org: Ein Schritt Richtung Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 17. Juni 2011 bis 6. Juli 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/medienkompetenz-wtf/">Medienkompetenz? WTF?!</a>: Must-Read f&uuml;r MedienwissenschaftlerInnen und P&auml;dagogInnen: Kritische Auseinandersetzung mit dem allseits zu h&ouml;renden Begriff der &bdquo;Medienkompetenz&ldquo;.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/07/06/daniela-hinrichs-weder-typisch-mann-noch-frau-sondern-typisch-unternehmer/">Daniela Hinrichs: &ldquo;Weder typisch Mann noch Frau. Sondern typisch Unternehmer&rdquo;</a>: Spannendes Gespr&auml;ch mit Daniela Hinrichs, ihres Zeichens Unternehmerin und Business Angel.</li>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/06/schema-org-ein-schritt-richtung-semantic-web/">Schema.org: Ein Schritt Richtung Web 3.0</a>: Hm, irgendwie ist schema.org an mir vorbei gegangen: ein Versuch von Google, Yahoo und Microsoft, Metainformationen in computerverst&auml;ndlicher Form aufzubereiten &ndash; Web 3.0 l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en. Eine spannende Einf&uuml;hrung gibt es von Lorenz Matzat im immer unverzichtbarer werdenden Hyperland-Blog vom ZDF. Dazu Analysen, was das eigentlich f&uuml;r den Onlinejournalismus bedeuten k&ouml;nnte.</li>
<li><a href="http://thepowerofopen.org/">The Power of Open</a>: Dass ich ein Freund freier Lizenzen bin, d&uuml;rfte mittlerweile bekannt sein. Hier nun ein eBook &uuml;ber offene Kultur &ndash; ich habe noch nicht reingeschaut, will euch das aber schon mal weitergeben.</li>
<li><a href="http://www.the-talks.com/">The Talks | Interviews</a>: Beim Online-Magazin &bdquo;The Talks&ldquo; dreht sich alles um Interviews. Habe ich eigentlich schon gesagt, wie toll es ist, dass Rivva wieder da ist und mir den Hinweis auf &bdquo;The Talks&ldquo; von Jessie (Les Mads) in den Feed gesp&uuml;lt hat? &hellip; Aber ich schweife ab.&nbsp;</li>
<li><a href="http://c64.superdefault.com/">64yourself(beta)</a>: Nutzlos, aber nett: Bild reinziehen, Bild im C64-Look zur&uuml;ckbekommen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 26. Mai 2011 bis 9. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 26. Mai 2011 bis 9. Juni 2011, powered by Delicious: Sphera Discussion: Die Entwicklung der digitalen Zusammenarbeit: &#8222;Wie werden sich digitale Technologien in Zukunft auf die kreative Zusammenarbeit auswirken?&#8220; &#8211; Diese Frage steht im Zentrum der Beitr&#228;ge auf dieser Plattform, die von den Studis im Master MultiMediaArt an der FH Salzburg entstanden ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 26. Mai 2011 bis 9. Juni 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://sphera-discussion.com/">Sphera Discussion: Die Entwicklung der digitalen Zusammenarbeit</a>: &bdquo;Wie werden sich digitale Technologien in Zukunft auf die kreative Zusammenarbeit auswirken?&ldquo; &ndash; Diese Frage steht im Zentrum der Beitr&auml;ge auf dieser Plattform, die von den Studis im Master MultiMediaArt an der FH Salzburg entstanden ist. Danke an das Fontblog f&uuml;r den Link.</li>
<li><a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/richtlinien-und-statute/ndr-social-media-guidelines.html">NDR Social Media Guidelines</a>: &bdquo;Journalist&ldquo; hat die Social-Media-Guidelines des NDR.</li>
<li><a href="http://www.wirify.com/">Wirify &ndash; The web as wireframes</a>: Wirify erstellt per Bookmarklet Wireframes (schematisierte Designs) einer beliebigen Webseite, auf der man gerade surft. Praktisch f&uuml;r die Analyse von Designs.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/05/30/turntable-fm-vorsicht-macht-suchtig/">turntable.fm</a>: Klingt spannend: turntable.fm bringt den DJ-Battle ins Netz. Im Augenblick nur per invite, Martin Weigert hat die Hintergr&uuml;nde.</li>
<li><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/05/eg8-ich-glaube-wir-kommen-von-nicht-vom-selben-planeten/">eG8: &bdquo;Ich glaube, wir kommen nicht vom selben Planeten&ldquo;</a>: Zusammenfassung vom franz&ouml;sischen eG8-Gipfel beim ZDF.</li>
</ul>
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		<title>Am Strand der eigenen Fantasie</title>
		<link>http://jorni.de/2011/05/27/indie-surfpop-von-danger-beach-am-strand-der-eigenen-fantasie/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich in meine Musikbibliothek eingefügt und nun für euch als Empfehlung: Danger Beachs EP „Milky Way“, die es beim Label zum kostenlosen Download gibt – ein Werk, bei dem musikalische und visuelle Aspekte Hand in Hand gehen. Indie-Surfpop mit einem Augenzwinkern Es ist eine Art schräger Indie-Surfpop, der aus den Lautsprechern schallt, legt man „Milky [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich in meine Musikbibliothek eingefügt und nun für euch als Empfehlung: Danger Beachs EP „<em>Milky Way</em>“, die es beim Label zum <a title="„Milky Way“ beim Label Dream Damage" href="http://www.dreamdamage.com/2010/07/danger-beach/">kostenlosen Download</a> gibt – ein Werk, bei dem musikalische und visuelle Aspekte Hand in Hand gehen.</p>
<div id="attachment_2485" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2485" title="Chucks am Strand" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2011/05/chucks-strand.jpg" alt="Ein Paar Chucks im Sand" width="550" height="400" /><p class="wp-caption-text">Danger Beach bringen den Indie an den Strand.</p></div>
<p><span id="more-2467"></span></p>
<h2>Indie-Surfpop mit einem Augenzwinkern</h2>
<p>Es ist eine Art schräger Indie-Surfpop, der aus den Lautsprechern schallt, legt man „<em>Milky Way</em>“ in die Playlist. „Milky Way“ heißt dann auch das schräge Intro, das an einen außerirdischen Besucher erinnert, dem alles seltsam vorkommt auf dem fremden Planeten. Das mantraartige „Safe Home“ wiederholt so lange die Zeile „I got a safe home“ zu einer LoFi-Gitarre, bis man dem Song nicht mehr glauben kann. „Lakes“ ist ein schöner, verträumter Song mit übersteuerten Gitarren und Chorgesängen, der nach der Hälfte Tempo und Stilistik ändert, als könne er sich nicht entscheiden, in welche Richtung er gehen möchte. „Terrible Shame“ zeigt verhuschten Shoegazing-Gesang, „Liberty“ ist ein beschwingtes Zwischenspiel mit amateurhaft klingenden Rhythmen. Bester Song der digitalen Scheibe ist freilich „Apache“, ein Parforceritt von Indianern im Digitalzeitalter, mit coolen Gitarren wie ein kurzes Schredder-Punk-Zitat, der in einen finalen Galopp mündet.</p>
<p>Danger Beachs Album ist wie ein SciFi-Western – es sitzt zwischen mehreren Stühlen, und ein wenig bleibt der Eindruck, dass die verschiedenen Elemente nicht so richtig zusammenpassen. Mit den Harmonien klingen sie wie eine moderne, der LoFi-Garagen-Ästhetik verpflichtete Version der Beach Boys (hört euch nur „Goodbye Baby“ an), doch der Strand ist nicht mehr der Ort von Freiheit und Vergnügen, sondern eine Projektionsfläche für die Fantasien der eigenen Kindheit. Und „Projektionsfläche“ ist auch das Wort, das die Covergestaltung in meinen Augen am ehesten beschreibt.</p>
<h2>Das Bild im Bild als Projektionsfläche</h2>
<p>Das <a title="Cover von Danger Beachs „Milky Way“" href="http://www.dreamdamage.com/wp-content/uploads/2010/07/DB-Cover.jpg">Cover</a>, gestaltet von <a title="Tumblr-Blog von Stella Rae Zelnik" href="http://stella-raephotos.tumblr.com/">Stella Rae Zelnik</a>, zeigt einen doppelten Strand, ein Foto im Foto – visualisierte Selbstreferentialität. Das Bild im Bild ist ein in der Fotografie häufig angewandtes Stilmitteln, das doch immer anders eingesetzt wird. Etwa in Form der ineinander verschachtelten Spiegelbilder bei „A Story About a Story“ (hier bei <a title="Kodak Professional Legends zu Duane Michals" href="http://www.pdngallery.com/legends3/michals/">Kodak Professional als Bild Nr. 5</a> zu sehen) von <a title="englische Wikipedia über Duane Michals" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Duane_Michals">Duane Michals</a>, der das Spiel mit Realitäten zu seinem Markenzeichen erhoben hat. <a title="Homepage von David Semeniuk" href="http://davidsemeniuk.com/">David Semeniuk</a> hingegen montiert in seiner Serie <a title="Bilder und Quelle: David Semeniuks Serie bei iGNANT" href="http://www.ignant.de/2011/01/06/fotografie-blog-david-semeniuk/">„Landscape Permutations“ (iGNANT-Blog)</a> Bilder von typischen amerikanischen Vorstädten vor typisch amerikanische Vorstädte – die Ähnlichkeit ist so frappierend, dass ich als Betrachter häufig überlegen muss, ob es sich nicht doch in Wahrheit um den gleichen Ort handelt, nur aus einer etwas anderen Perspektive aufgenommen. Noch ein letztes Beispiel: <a title="Homepage von Ben Heine" href="http://www.benheine.com/">Ben Heine</a> verwendet das Bild im Bild, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Mediengattungen herauszuarbeiten: Er hält Zeichnungen seiner Umgebung vor die entsprechende Umgebung und spielt dabei mit den Übergängen – auch hier gibt&#8217;s <a title="iGNANT-Post über Ben Heine, zugleich die Quelle" href="http://www.ignant.de/2011/05/26/ben-heine/">Bilder bei iGNANT</a>.</p>
<p>Verglichen mit diesen Künstlern ist Zelniks Arbeit doch anders: Das Bild zeigt nicht nur exakt den Strand, vor den es gehalten wird, es ist vielmehr sogar die identische Aufnahme, digital mittels Photoshop ineinandergeschoben – dafür sprechen die identischen Posen der Menschen sowie das Fehlen einer Hand, die die Aufnahme hält. Hier ist, wie ich das Cover lese: Es wirkt wie eine alte, gelbstichige Aufnahme eines Strands (ähnlich dem Surfpop, dessen Blütezeit schon etwas zurückliegt), und doch gibt es ein Spiel mit den Realitäten, das sehr modern wirkt:</p>
<ul>
<li>ein Subjekt im Vordergrund fehlt,</li>
<li>die hineinmontierte Aufnahme überdeckt sämtliche Szenen, die sich im Mittelgrund abspielen,</li>
<li>Elemente, die in der kleinen Aufnahme klar zu erkennen sind (etwa die Treppe und das Gebäude rechts), werden in der großen Aufnahme weggeschnitten.</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt der eigenartige Umstand, dass der Strand im Vordergrund, in der Nähe der Kameraposition, komplett leer ist, während er im Hintergrund geradezu überfüllt erscheint. Es ist dieses „Komm näher ans Meer“, das ich aus dem Cover herauslese, zusätzlich verstärkt durch den leinwandartigen Charakter der montierten Aufnahme – so wirkt der Strand wie eine leere Fläche, die der Betrachter beim Hören der Musik mit eigenen Fantasien füllen muss – „Projektionsfläche“ eben.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2011/05/27/indie-surfpop-von-danger-beach-am-strand-der-eigenen-fantasie/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Sehr schön übrigens auch das Video zu „Apache“ über einen Indianer, der in die moderne Welt gerät, entworfen von <a title="Posterous-Blog von Ned Wenlock" href="http://oneedo.posterous.com/">Ned Wenlock</a> – die Hintergründe zur Idee erklärt er selbst in einem <a title="Interview zum Apache-Video" href="http://motionographer.com/theater/ned-wenlock-apache-for-danger-beach/">Motiongrapher-Interview</a>.</p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://mrg.bz/CSBcHt">mf395</a>“ von jeltovski auf morguefile</p>
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