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	<title>jorni.de &#187; Design &amp; Kunst</title>
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		<title>Ökonomie der kleinen Gewinne und Bildung für die Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei Delicious: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss. Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen.jpg"><img class="size-large wp-image-3252" title="Alte Zeitungen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-zeitungen-550x270.jpg" alt="Stapel vergilbter Zeitungen" width="550" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Suche nach Geschäftsmodellen jenseits von Papier könnten Verlage von den Konzepten aus anderen Branchen profitieren.</p></div>
<p>Leseempfehlungen aus dem April, gesammelt bei <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>: Wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten – und warum Politik über das Social Web mit Bildung einhergehen muss.</p>
<p><span id="more-3170"></span></p>
<p>Außerdem geht es um Details im Webdesign und warum sie den Unterschied machen können zwischen einem gelungenen und einem einfallslosen Entwurf. Jonathan McIntosh geht der Geschichte der Video-Remixe nach, und Thomas Bernhardt spricht in einem Podcast über Subjekte in der digitalen Kultur. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.niemanlab.org/2012/04/the-newsonomics-of-small-things/">The newsonomics of small things</a>: Ken Doctor mit spannenden Ideen, wie Verlage neue Geschäftsmodelle finden könnten. Seiner Ansicht nach sollten sie von der Idee Abstand nehmen, auf wenige große Einnahmequellen (z.B. Werbung) zu vertrauen. Chancen sieht er in der Übernahme von Modellen mit kleineren Gewinnspannen aus benachbarten Industrien, etwa dem Freemium-Modell aus der Spielebranche oder dem Verkauf kleinerer Einheiten aus der Musikindustrie (etwa einzelner Artikel statt ganzer Zeitungen).</li>
<li><a href="http://www.16vor.de/index.php/2012/04/18/es-sollte-klar-sein-dass-der-stadtrat-das-letzte-wort-hat/">“Das wäre ein Phyrrussieg für die Demokratie”</a>: Der Trierer Politikwissenschaftler Dr. Markus Linden im Interview zum Einsatz sozialer Netzwerke in der Politik. Sehr interessant finde ich seine Faustformel, dass Bildungsdifferenzen gerade durch das Social Web zum Hemmschuh für politische Partizipation werden – bildungsarme Schichten würden dadurch zunehmend ausgegrenzt. Allerdings fehlen mir belastbare Zahlen zu dieser These, von Auswegen ganz zu schweigen. So bleibt eine spannende Denkanregung, gerade für Bildungswissenschaftler.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/04/10/successful-web-design-its-all-about-the-details/">Successful Web Design: It&#8217;s All About The Details</a>: Lesenswertes Plädoyer für Detailliebe im Webdesign – natürlich mit vielen wichtigen Designprinzipien. Auch als Schulung des eigenen visuellen Verständnisses gut zu gebrauchen.</li>
<li><a href="http://journal.transformativeworks.org/index.php/twc/article/view/371/299">A history of subversive remix video before YouTube</a>: Ein Must-Read für Kulturinteressierte: Jonathan McIntosh hat dreißig politische Video-Remixe aus der Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis 2005 gesammelt – bevor YouTube dem Genre neue Impulse verlieh. Zu sehen gibt es die Videos natürlich auch.</li>
<li><a href="http://nodeca.github.com/fontomas/">Fontomas &#8211; easy iconic fonts composer</a>: Spannend, besonders für Webdesigner: Fontomas erlaubt es, eigene Webfonts mit Zeichen und Symbolen zu erstellen. Dabei können Zeichen aus verschiedenen Fonts zusammengestellt werden – alternativ auch per Upload eigener Schriften (Lizenzen beachten!).</li>
<li><a href="http://pb21.de/2012/04/skudi-subjektkonstruktion-in-der-digitalen-kultur/">SKUDI – Wer bin ich in der digitalen Kultur?</a>: Schöner Podcast von Thomas Bernhardt zu einem spannenden Forschungsprojekt: Wie empfinden und verhalten sich Subjekte in der digitalen Kultur? Sehr interessant finde ich die sechs Subjekttypen, die die Forscherinnen herausgefunden haben.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/shironekoeuro/4040697914/in/set-72157624030114047">Old Newspapers</a>“ von ShironekoEuro, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC BY</a></p>
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		<title>Webdesign und Farbe, Nadar und Moholy-Nagy, Journalismus und Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Lesestoff aus meinem Delicious-Account, wie angekündigt frei von Verlagsangeboten, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei! Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar.jpg"><img class="size-large wp-image-3126 " title="Félix Nadar: Victor Hugo" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/victor-hugo-felix-nadar-550x430.jpg" alt="Altes Porträt des toten Victor Hugos" width="550" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Félix Nadar ist für seine eindrucksvollen Porträts bekannt, wie hier das des französischen Dichters Victor Hugo (post mortem nach meinen Informationen, kann das einer bestätigen von euch?).</p></div>
<p>Neuer Lesestoff aus meinem <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>-Account, <a title="Linke Links" href="http://jorni.de/2012/03/05/leistungsschutzrecht/">wie angekündigt frei von Verlagsangeboten</a>, bis Klarheit darüber besteht, was dieses LSR eigentlich soll. Diesmal am Start: hochauflösendes Webdesign, Gestalten mit Farben, Fotografie-Geschichte – und was der Journalismus von der Wissenschaft lernen könnte. Viel Spaß dabei!</p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://praegnanz.de/weblog/webdesign-retina-display-fonts">Was High-PPI-Bildschirme fürs Webdesign bedeuten</a>: Gerrit van Aaken über hochauflösende Bildschirme, wie sie im neuen iPad oder auch im iPhone ab Version 4 eingesetzt werden: Wie verändert sich das Webdesign durch diese Technologie? Patentrezepte gibt es momentan noch keine, aber Gerrit hat eine Reihe spannender Überlegungen und Leselinks zu bieten.</li>
<li><a href="http://tympanus.net/codrops/2012/02/28/principles-of-color-and-the-color-wheel/">Principles of Color and the Color Wheel</a>: Ein paar Grundlagen zur Gestaltung mit Farben gefällig? Carrie Cousins schreibt auf Codrops darüber, wie man eine schöne Farbpalette findet – und worauf man dabei achten kann.</li>
<li><a href="http://publicdomainreview.org/2012/03/07/photographs-of-the-famous-by-felix-nadar/">Photographs of the famous by Felix Nadar</a>: Vor kurzem habe ich die <a title="Freie Werke in neuem Glanz" href="http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/">Public Domain Review noch vorgestellt</a>, nun haben sie schon den nächsten Link verdient: Fotografien von Félix Nadar.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/original-creators-the-new-vision-of-l%C3%A1szl%C3%B3-moholy-nagy">The New Vision Of László Moholy-Nagy</a>: László Moholy-Nagy war einer der führenden Künstler des Weimarer Bauhaus. Mariana Rezende beschreibt hier, warum sein Stil für die Fotogrfie prägend war – und immer noch frisch und unverbraucht wirkt.</li>
<li><a href="http://schedule.sxsw.com/2012/events/event_IAP12420">What Journalism Can Learn from Science</a>: Interessanter Vortrag auf dem SXSW-Festival: Warum Journalisten sich Arbeitsweisen von Wissenschaftlern anschauen sollten, um saubere journalistische Arbeit zu machen. Schöne Ideen, die ich aber angesichts unserer Medienlandschaft für schwer zu realisieren halte. Leider.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/mopa1/5710942659/">Victor Hugo</a>“ von Felix Nadar (gemeinfrei, <a title="Flickr-Account des Museums" href="http://www.flickr.com/people/mopa1/">Sammlung des Museum of Photographic Arts</a>)</p>
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		<title>Afrikanischer Punk und gefühlvolle Zombies</title>
		<link>http://jorni.de/2012/03/13/afrikanischer-punk-und-gefuhlvolle-zombies/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht. 7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love.jpg"><img class="size-large wp-image-3056" title="Zombie Love" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/03/zombie-love-550x366.jpg" alt="Als Zombie verkleidetes Paar küsst sich" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">True Love Never Dies…</p></div>
<p>Interessantes aus meiner Leseliste der vergangenen Wochen: Caschy verlost Technik, Curt Hopkins entdeckt den afrikanischen Punk, Cole Schreiber interpretiert den Zombie-Film neu – und Bertram Gugel findet, dass der Medienwandel auch vor dem Fernsehen nicht Halt macht.</p>
<p><span id="more-2939"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-1/">7 Jahre Caschys Blog, Verlosung Part 1</a>: In den letzten Jahren hat sich Caschy mit seinem Blog immer mehr zu einer wichtigen Quelle für Tech-News gemausert. Jüngst wurde seine Netzheimat sieben – und er wartet mit interessanten Preisen auf technikverliebte Leser. Unbedingt mitmachen, es lohnt sich!</li>
<li><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/punk_in_africa_three_chords_three_countries_one_re.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29">Punk in Africa: 3 Chords, 3 Countries, 1 Revolution&#8230; and a Facebook Page</a>: Curt Hopkins schreibt einen sehr interessanten Artikel für das Read Write Web: Punk in Afrika. Ein Thema, das selten genug behandelt wird – hier mit Interviews und spannenden Hörbeispielen.</li>
<li><a href="https://vimeo.com/36290804">„Rest“ von Cole Schreiber</a>: Mögt ihr Zombie-Filme? Ich mag sie, weil sie immer wieder überraschend tiefgängig sind (ja, diese Konsumkritik und so). Mit dem 11-minütigen Kurzfilml „Rest“ gelingt Cole Schreiber eine schöne Neuinterpretation des Genres.</li>
<li><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2012/tv-sender-und-studios-schaffen-sich-ab-alternative-inhalte-besiegeln-ihr-schicksal.html">TV-Sender und Studios schaffen sich ab: alternative Inhalte besiegeln ihr Schicksal</a>: Bertram Gugel über den Medienwandel mit Blick auf das Fernsehen: Klassische Sender setzen auf künstliche Verknappung ihrer Inhalte und fördern damit die Entstehung von Alternativen. Durch einen einfachen Zugang zu ihren Produktionen könnten sie ihre eigene Relevanz deutlich erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/albertyinyang/4041801485/">Bisbane Zombie Walk 2009</a>“ von yinyang, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a></p>
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		<title>Freie Werke in neuem Glanz</title>
		<link>http://jorni.de/2012/02/29/freie-werke-in-neuem-glanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden? The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum Bei dieser Frage setzt Public Domain Review an: Orientierung bieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netz erweist sich oft als zweite Blüte für historische Kultur und lockt mit einer Vielzahl von gemeinfreien Entdeckungen – ein paar Quellen habe ich am Ende dieses Beitrags zusammengetragen. Das Problem dabei ist oft jedoch: Wie finden?</p>
<p><span id="more-2941"></span></p>
<h2>The Public Domain Review: Wegweiser im PD-Universum</h2>
<p>Bei dieser Frage setzt <a title="Journalistische Aufbereitung von freien Werken im Public Domain Review" href="http://publicdomainreview.org/">Public Domain Review</a> an: Orientierung bieten, Lohnenswertes herausstellen, Quellen kombinieren. Dabei setzt man auf ausführliche Artikel sowie kurze Sammlungen und greift auf eine Vielzahl von Online-Archiven zu, darunter das gigantische <a title="Umfangreiche Sammlung von Dokumenten im Internet Archive" href="http://www.archive.org/index.php">Internet Archive</a>, <a title="Gemeinfreie Foto-Sammlungen auf Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickrs Commons</a> und das <a title="freie eBooks im Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org/">Projekt Gutenberg</a>.</p>
<p>Bei den Artikeln gibt es richtig ausgefallene Abhandlungen über Künstler – ich empfehle zum Beispiel den <a title="Artikel: Warum ist Franz Liszt noch immer so bedeutend?" href="http://publicdomainreview.org/2011/10/17/what-makes-franz-liszt-still-important/">Beitrag über den ungarischen Komponisten Franz Liszt</a>, ein schicke Lesestück mit Hörbeispielen und Links zu weiterführenden eBooks. Kann man sich mal mehrere Wochen drin vergraben, wenn man möchte. Oder halt bei einem der anderen Artikel weitermachen, zum Beispiel über den <a title="Artikel über Caruso" href="http://publicdomainreview.org/2012/02/13/almost-as-good-as-presley-caruso-the-pop-idol/">italienischen Tenor Enrico Caruso</a>.</p>
<div id="attachment_2947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung.jpg"><img class="size-large wp-image-2947" title="Kunstsammlung" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/kunstsammlung-550x409.jpg" alt="Gemälde von David Teniers, das eine große Kunstsammlung zeigt" width="550" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinfreie Werke zusammentragen und anderen verfügbar machen: das Netz wird dank Initiativen wie Public Domain Review zur kulturellen Fundgrube</p></div>
<p>Weniger Lesestoff, dafür aber spannende Fundstücke verbergen sich unter den Kollektionen, die in den Geschmacksrichtungen Film, Bilder, Texte und Audio zu haben sind. Wenn die Public Domain Review so weitermachen, kann ich hier bald einpacken, was meine Public-Domain-Fundstücke angeht. Oder halt drüben mitmachen.</p>
<p>Und wie es sich gehört, steht auch der Content auf Public Domain Review unter <a title="Lizenz des Materials auf Public Domain Review" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> frei zur Verfügung.</p>
<h2>Wider das Vergessen: Kultur im Netz</h2>
<p>Die <a title="Gemeinfreie Werke aus internationalen Sammlungen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/commons">Flickr Commons</a> stellen historische Aufnahmen den Netznutzern zur Verfügung – ein paar <a title="Flickr Commons: Historische Aufnahmen aus aller Welt" href="http://jorni.de/2008/07/22/flickr-commons-historische-aufnahmen-aus-aller-welt/">Hintergrundinformationen zu den Flickr Commons</a> sowie einige Fundstücke wie die <a title="Spirit Photography: Die Vorgänger der Ghost Busters" href="http://jorni.de/2008/12/13/spirit-photography-die-vorganger-der-ghost-busters/">Spirit Photography</a>, <a title="Southworth und Hawes: Meister der Daguerreotypie bei den Flickr Commons" href="http://jorni.de/2008/07/31/southworth-hawes-meister-der-daguerreotypie-bei-den-flickr-commons/">Daguerreotypien von Southworth &amp; Hawes</a> oder <a title="Neues aus der Foto-Fundgrube: Beato, 3D-Brillen und Swinging Sixites" href="http://jorni.de/2010/04/05/neues-aus-der-foto-fundgrube-beato-3d-brillen-und-swinging-sixites/">Werke von Beato</a> habe ich hier bereits zusammengetragen. Ähnliches gibt es für Filme etwa bei den <a title="Historische Filmsammlung" href="http://www.europafilmtreasures.eu/">Europa Film Treasures</a> (auch dazu <a title="Historische Filme entdecken bei den Europa Film Treasures" href="http://jorni.de/2010/12/18/historische-filme-entdecken-bei-den-europa-film-treasures/">hatte ich mal was hier</a>) oder für <a title="Library of Congress: Historische Musik im Netz" href="http://jorni.de/2011/05/11/library-of-congress-historische-musik-im-netz/">historische Musik</a> dank der <a title="National Jukebox der Library of Congress" href="http://www.loc.gov/jukebox/">National Jukebox</a>.</p>
<p><strong>Bild</strong>: David Teniers der Jüngere, „Erzherzog Leopold Wilhelm in seiner Galerie in Brüssel“ (ca. 1651), Öl auf Leinwand, Kunsthistorisches Museum Wien, entnommen den <a title="Gemälde in den Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:David_Teniers_d._J._008.jpg">Wikimedia Commons</a></p>
<p>[<a title="gefunden habe ich das Public Domain Review dank Nerdcore" href="http://www.crackajack.de/2011/08/24/the-public-domain-review/">via Nerdcore</a>]</p>
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		<title>Bytebeat, viel Kreatives, ein bisschen Innenpolitik und visueller Journalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode. Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by Delicious. Viel Spaß damit! Innenminister verteidigt Heveling: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Politik, eine Tool zur Visualisierung eines Tweet-Lebenswegs, viel Kreativität und die These, dass Kreative nicht nach Stunden abrechnen sollten… Ach ja, und ein musikalisches Genre aus einer einzigen Zeile Programmcode.</p>
<div id="attachment_2899" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject.jpg"><img class="size-large wp-image-2899" title="The Noun Project" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/02/nounproject-550x275.jpg" alt="Symbole aus dem Noun Project: Gehirn mit Einkaufswagen, Musiknote, Tortendiagramm und Waage" width="550" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Themen dieser Linksammlung, visualisiert mit dem Noun Project: Kreativität und wie man sie abrechnet, Bytebeat als Musikgenre, visualisierter Journalismus und die Frage nach einem ausgewogenen Umgang mit den Andersdenkenden</p></div>
<p><span id="more-2815"></span></p>
<p>Neue Fundstücke aus dem Netz, zusammengetragen vom 22. Januar 2012 bis 5. Februar 2012, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>. Viel Spaß damit!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/innenminister-verteidigt-heveling-friedrich-wirft-netzgemeinde-wildwest-methoden-vor/6167260.html">Innenminister verteidigt Heveling: Friedrich wirft Netzgemeinde Wildwest-Methoden vor</a>: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich springt Ansgar Heveling zur Seite und kritisiert die Reaktionen auf seinen Meinungsbeitrag: „Es sollten die normalen Grundprinzipien von Demokratie und Anstand gelten“ – vollkommen unreflektiert bleibt dabei jedoch, ob sich Ansgar Heveling in seiner Schrift anständig und demokratischen Prinzipien treu verhalten hat. <a title="Krieg der Welten?" href="http://jorni.de/2012/01/30/ansgar-heveling-netzkultur/">Ich denke nein</a>.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/pricing-strategy-for-creatives/">Pricing Strategy for Creatives</a>: Jason Blumer gibt auf „A List Apart“ Ratschläge für eine sinnvolle Preisstrategie für Kreative. Zentrale und provokante These dabei: Nicht nach Stunden abrechnen. Für Freiberufler und Agenturen sehr zu empfehlen.</li>
<li><a href="http://eng.letscc.net/">Let&#8217;s CC</a>: Da habe ich drauf gewartet: eine schöne, schnelle Suchmaschine für Inhalte unter Creative Commons.</li>
<li><a href="http://thecreatorsproject.com/de/blog/meet-bytebeat-a-brand-new-electronic-music-genre">Meet Bytebeat: A Brand New Electronic Music Genre</a>: Lust darauf, neue Musik kennenzulernen? Dann solltet ihr euch Kevin Holmes&#8217; kleine Einführung in den Bytebeat durchlesen – ein elektronisches Genre, das aus einer einzigen Zeile Code entsteht.</li>
<li><a href="http://thenounproject.com/de/">Freie Icons von NounProject</a>: Nette Sammlung frei verwendbarer Icons als Vektoren, die unter CC-Lizenz veröffentlicht werden. Danke an das T3N-Magazin für den Link.</li>
<li><a href="http://wheredoesmytweetgo.com/">Where Does My Tweet Go?</a>: Schönes kleines Tool, das die Verbreitung eines Tweets visualisiert.</li>
<li><a title="Francesco Franchi im Netz" href="http://www.francescofranchi.com/">Francesco Franchi</a>: Wenn Journalismus auf Inspiration trifft: Francesco Franchi ist ein italienischer Designer und Art Director von IL-Intelligence, einem monatlichen Magazin einer großen italienischen Finanzzeitung. Seine Arbeiten und Schriften gehören zu dem Inspirierendsten, was ich in letzter Zeit über visuellen Journalismus gesehen habe.</li>
</ul>
<p>Ein kleines visuelles Schmankerl zum Schluss, das ich <a title="Svenja Siegerts Hinweis auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/ssvenjaa/status/167517709888786434">Svenjas Tweet</a> verdanke: Gestalten.tv hat mit Francesco Franchi gesprochen und das Video unter <a title="Lizenz des Videos" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC BY NC ND</a> geteilt. Ich liebe es.</p>
<p><a href="http://jorni.de/2012/02/10/bytebeat-viel-kreatives-ein-bisschen-innenpolitik-und-visueller-journalismus/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: Alle Icons entstammen dem <a title="Noun Project" href="http://thenounproject.com/">Noun Project</a> und sich entweder unter Public Domain oder unter <a title="Lizenz des Materials" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> (John Caserta, Scott Lewis) lizensiert.</p>
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		<title>Semantisches Web mit schema.org und Storytelling in der Medienpädagogik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften. schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2807" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web.jpg"><img class="size-large wp-image-2807" title="Semantic Web" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/01/semantic-web-550x403.jpg" alt="Spruch I know what you mean zwischen Nullen und Einsen" width="550" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">„I know what you mean“ – wirklich? Bisher sind die Informationen im Netz noch wenig semantisch verknüpft.</p></div>
<p>Interessantes aus meinen Streifzügen im Web – mit Web 3.0 und medienpädagogischem Storytelling, aber auch interessanten Ausstellungskatalogen und „Pay as you like“-Schriften.<span id="more-2759"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/11/schema-org-sieht-so-das-web-3-0-aus/">schema.org: Sieht so das Web 3.0 aus?</a>: Über das „Semantic Web“ habe ich vor ein paar Jahren mal eine Artikelreihe für die Netzpiloten geschrieben, und seitdem verfolge ich das Thema immer wieder – freilich ohne, dass es so richtig abgehoben hätte. Im Adventskalender der webkrauts nimmt sich Henry Zeitler schema.org vor, eine Technologie, die das Web semantisch anreichern möchte. Was das für andere Verfahren, für den Journalismus und für die Nutzer bedeuten könnte, kommt ebenfalls zur Sprache.</li>
<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/">Digital und Transmedia Storytelling als Methode der Medienpädagogik</a>: Marlene Nagel und Janet Torres Lupp stellen in einem Gastbeitrag verschiedene Formen des Storytelling aus medienpädagogischer Sicht vor. Dazu geben sie eine Reihe von Tools für den praktischen Einsatz.</li>
<li><a href="http://www.archive.org/details/guggenheimmuseum">Solomon R. Guggenheim Museum: Ausstellungskataloge im Internet Archive</a>: Vor ein paar Tagen schon getwittert: Das Guggenheim-Museum hat Kunstkataloge ins Netz gestellt – im Internet Archive gibt es sie in diversen Formaten, inklusive ePub und Kindle. Zu finden sind Klassiker der modernen Kunst mit spannenden Texten. Unbedingt reinschauen, wenn euch Kunst interessiert!</li>
<li><a href="http://gs.statcounter.com/">StatCounter Global Stats</a>: Gute Quelle für aktuelle Statistiken zur Browser-Verbreitung</li>
<li><a href="http://losttype.com/browse/">Lost Type Co-op</a>: Bei „Lost Type“ gibt es interessante Schriften zum „Pay as you like“-Prinzip. Die Fonts sind sauber gearbeitet und inspirierend.</li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis</strong>: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/dullhunk/639163558/">I know what you mean</a>“ von dullhunk, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC BY NC SA</a></p>
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		<title>CSS3-Animationen, Lightroom-Videos, Bücher, Journalismus heute und User Experience</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by Delicious: CSS3-Keyframe-Animationen: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden. Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Fundstücke im Netz, aufgesammelt vom 5. November 2011 bis 27. Dezember 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011">CSS3-Keyframe-Animationen</a>: Das Webstandard-Blog erklärt Keyframe-Animationen, die mit CSS3 möglich sind. Jonas Hellwig entwickelt eine Illustration und erklärt in einzelnen Schritten, wie die verschiedenen Elemente bewegt werden.</li>
<li><a href="http://www.digital-photography-school.com/creating-easy-time-lapse-movies-in-lightroom-3-0">Creating Easy Time-Lapse Movies In Lightroom 3.0</a>: Nettes kurzes Tutorial, wie man mit Hilfe von Lightroom aus Einzelbildern Videosequenzen erstellen kann.</li>
<li><a href="http://www.authorama.com/">Authorama &#8211; Public Domain Books</a>: Schöne Sammlung von (englischsprachigen) Büchern unter einer Public Domain Lizenz – zur freien Nutzung, wenn einem der Lesestoff einmal ausgehen sollte (gibt&#8217;s das in Zeiten der Gutenberg-Galaxie?).</li>
<li><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2455">Journalismus heute – die richtige Denke</a>: Steffen Leidel erklärt die Grundlagen, wie Journalismus im Zeitalter des Social Webs funktionieren kann. Seine sieben Grundsätze sollten moderne JournalistInnen beherzigen – keine grundlegend neuen Ideen, aber gut auf den Punkt gebracht und, wenn ich mir die journalistische Landschaft so anschaue, noch immer nicht oft genug gesagt.</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/dark-patterns-deception-vs.-honesty-in-ui-design/">Dark Patterns: Deception vs. Honesty in UI Design</a>: Harry Brignull beschreibt für A List Apart, wie eine trügerische User Experience aussehen kann, und warum man auf keinen Fall auf rein quantitative Usability-Evaluationen setzen sollte. Sehr lesenswert und mit vielen Beispielen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 30. September 2011 bis 3. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by Delicious: Wie man eine Kritik schreibt!: Moritz Sauer erl&#228;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte. Kern Type &#8211; A game that helps you learning how to kern type: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &#8211; oder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. September 2011 bis 3. November 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://suche-recherche.de/darstellungsform/kritik.php">Wie man eine Kritik schreibt!</a>: Moritz Sauer erl&auml;utert, worauf bei einer guten Musikkritik geachtet werden sollte.</li>
<li><a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/20303/">Kern Type &ndash; A game that helps you learning how to kern type</a>: Lustiges Spiel, mit dem man das Kerning von Buchstaben lernen kann &ndash; oder f&uuml;r die Nicht-Typografen: Wie man Buchstaben so anordnen, dass die Abst&auml;nde zwischen ihnen trotz ganz verschiedener Formen sch&ouml;n ausgewogen aussehen.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/">Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 &ndash; Grundlagen &raquo; t3n News</a>: Lesenswerte Einf&uuml;hrung in das Responsive Webdesign: Wie baut man Webseiten so, dass sie sich optimal dem Ger&auml;t des Nutzers anpassen k&ouml;nnen?</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/facebook-open-graph-entwickler-funktioniert-333120/">Facebook Open Graph f&uuml;r Entwickler: So funktioniert er</a>: Kurze technische Einf&uuml;hrung in Facebooks Open Graph.</li>
<li><a href="http://medialdigital.de/2011/09/29/we-aint-seen-nothin-yet-jeff-jarvis-neues-buch-public-parts/">&ldquo;We ain&rsquo;t seen nothin&rsquo; yet&rdquo; &ndash; Jeff Jarvis&rsquo; neues Buch &ldquo;Public Parts&rdquo;</a>: Ulrike Langer hat sich das neue Buch &bdquo;Public Parts&ldquo; von Jeff Jarvis angeshen und ein paar spannende Gedanken daraus zusammengetragen.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 22. September 2011 bis 24. September 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by Delicious: A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 22. September 2011 bis 24. September 2011, powered by <a title="Profil von Björn Rohles bei Delicious" href="http://delicious.com/jornijorni">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/banishing-your-inner-critic/">A List Apart: Articles: Banishing Your Inner Critic</a>: Kennt ihr ihn, diesen kleinen Troll in euch, der euch sagt, was ihr machen sollt? Dass ihr mehr bloggen solltet? Oder ein besserer Designer werden? Dass die anderen viel besser sind als ihr? Denise Jacobs hat sich den kleinen Kerl angeschaut und schreibt, wie ihr mit ihm umgehen könnt.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/css3-generatoren-vergleich-332000/">CSS3-Generatoren im Vergleich</a>: Schöne Auflistung verschiedener CSS3-Generatoren – Arbeitserleichterungen für den Webentwickler.</li>
<li><a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/09/19/css3-flexible-box-layout-explained/">CSS3 Flexible Box Layout Explained &#8211; Smashing Coding</a>: Richard Shepherd spielt Zukunftsmusik und erläutert, wie CSS3 dank der Eigenschaft „display: flexbox;“ praktische Spalten- und Zeilenaufteilungen erlauben und viel Rechenarbeit ersparen wird. Mit Code-Beispiel zum Download und Einschätzung, was schon heute funktioniert.</li>
<li><a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/das-a-bis-z-des-zeitungsfotos.html">Journalist: Das A bis Z des Zeitungsfotos</a>: Michael Ebert schreibt über das Zeitungsfoto und gibt dabei in A-Z-Form einige Ratschläge. Schön, dass er dabei nicht verzweifelt versucht, für jeden Buchstaben unter allen Umständen einen Eintrag zu finden. Und durchaus auch in anderen Medien als der Zeitung anwendbar.</li>
</ul>
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		<title>Lesestoff von 30. August 2011 bis 15. September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by Delicious: dump.fm: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs. Das Wiki-Prinzip &#8211; Florian Siebeck: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&#252;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlungen vom 30. August 2011 bis 15. September 2011, powered by <a href="http://delicious.com/jornijorni" title="Profil von Bj&ouml;rn Rohles bei Delicious">Delicious</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://dump.fm/">dump.fm</a>: Dump.FM hat sich der Gif-Szene gewidmet und bietet Zugriff auf eine Vielzahl kreativer animierter Gifs.</li>
<li><a href="http://floriansiebeck.com/de/diplom/">Das Wiki-Prinzip &ndash; Florian Siebeck</a>: Spannende Diplomarbeit von Florian Siebeck, eingereicht bei meinem fr&uuml;heren Dozenten Peter Schumacher: Der Einsatz von Wikis im journalistischen Umfeld, etwa als Redaktionswiki. Interessante Erkenntnis zudem: Regiowikis fristen noch immer ein Nischendasein. Eigenartig, wo doch gerade die Expertise im Regionalen ein gro&szlig;es Zugpferd der Verlage sein k&ouml;nnte &ndash; Informationen aus der &bdquo;gro&szlig;en Welt&ldquo; gibt&#039;s &uuml;berall.</li>
<li><a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/">Lernen mit YouTube &amp; Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen</a>: Mit den Zusammenh&auml;ngen von Visualisierung und durch Visualisierung entstehendem Lernen besch&auml;ftige ich mich nun schon seit ein paar Jahren, und da kommt so etwas nat&uuml;rlich gerade passend: Martin Lindner gibt eine kurze Einf&uuml;hrung in das &bdquo;Visuelle Denken&ldquo;. Mit Beispielen und Anbietern.</li>
<li><a href="http://www.codecademy.com/">Learn to code | Codecademy</a>: Nett: Programmieren lernen online mit der Codecademy. Setzt auf eine Reihe schick gemachter Onlinekurse.&nbsp;Danke ans t3n-Magazin f&uuml;rs Sharen.</li>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2011/08/20/digitale-infrarot-fotografie-magische-fotos-ganz-einfach/">Digitale Infrarot-Fotografie &ndash; Magische Fotos ganz einfach?</a>: Michael Laukeninks gibt auf kwerfeldein eine lesenswerte Einf&uuml;hrung in die digitale Infrarot-Fotografie. Mit dabei sind Tipps f&uuml;r erforderliche Tools und nat&uuml;rlich viele Bilder.</li>
</ul>
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