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	<description>Digitale Gedanken</description>
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		<title>Juni-Jubelzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 05:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Monat Juni versammelt lokale Musik-Helden in der Region Trier und Luxemburg. Das Highlight des Monats spielt nicht nur in Trier, sondern stammt auch von hier – meine Konzerttipps für die Region. Musik zwischen bekannt und experimentell Tegan and Sara (24. Juni, Rockhal) hatte ich einmal auf meiner erweiterten Hörliste, aber bei „Heartthrob“ ist mir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monat Juni versammelt lokale Musik-Helden in der Region Trier und Luxemburg. Das Highlight des Monats spielt nicht nur in Trier, sondern stammt auch von hier – meine Konzerttipps für die Region.</p>
<p><span id="more-5209"></span></p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:34hXOLZUNwrVm1dYQjwXM7" width="560" height="80" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
<h2>Musik zwischen bekannt und experimentell</h2>
<p><strong>Tegan and Sara</strong> (24. Juni, Rockhal) hatte ich einmal auf meiner erweiterten Hörliste, aber bei „<em>Heartthrob</em>“ ist mir zu viel Pop-Weichspüler in die Mischung geraten. Ein treibendes, in sich stimmiges Album, dessen Songs sicher irgendwo in einem Formatradio laufen – wer so etwas mag, kann ja in „Goodbye, Goodbye“ hineinhören.</p>
<p>Mehr Pop gibt es auf dem neuen Album von <strong>Paramore</strong> (13. Juni, Rockhal) zu hören. Das hört zwar auf den an ein Debut erinnernden Namen „<em>Paramore</em>“, ist aber schon die Nr. 4 der Band aus Tennessee. Ein Geheimtipp sind sie nach ihren Soundtrack-Beiträgen zu „Twilight“ und „Transformers 3“ nicht mehr, und ein Song wie „Daydreaming“ zielt definitiv aufs große Publikum.</p>
<div id="attachment_5242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/06/obits.jpg"><img class="size-large wp-image-5242" alt="Konzert der Band Obits" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/06/obits-550x412.jpg" width="550" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Band mit Rückenwind: die Obits (Bild: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/36201860@N00/2620057270/in/photolist-4ZwtKd-6eCEbp-6eGMVL-9r9kT5-9r6nwH-9r6nHn-9r6nPR-9r6nse-9r6o92-9r9kZJ-ca25Aw-ca25qA-ca25wo-ca25kq-9Kdu16-9KdtWn-9Kgj3C-9Kdun2-9KdtLZ-9Kdu9z-9KduxZ-9Kgism-9KdtQR-9KduCa-9Kdu5R-9KgjqQ-9Kdurk-7YqJtw-9KgjuY-9KgnF9-arwnHU-artKVc-artJfV-arwmju-arwnth-arwkCs">Obits</a>“ von Matt Carp, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY SA NC</a>)</p></div>
<p>Weniger bekannt ist hingegen das Konzert der <strong>Obits</strong> (14. Juni, Exhaus). Die Band um Rick Froberg (ehemals bei Drive Like Jehu) spielt wunderbar angedreckten Indie-Rock mit feinen Rhythmen und wunderbaren Gitarren-Duellen. In eine ähnliche, jedoch weniger garagenlastige Kerbe schlagen die Indie-Rocker <strong>The Gaslight Anthem</strong> (20. Juni, Atelier) auf ihrer Tour zu „<em>Handwritten</em>“.</p>
<p>Deutsch singt man am 15. Juni im Exhaus. Headliner <strong>Frittenbude</strong> haben 2010 mit Katzengold einen kleinen Elektropunk-Trend ausgelöst. Mit dabei sind <strong>Captain Capa</strong>, die wie Frittenbude auf Audiolith veröffentlichen. Punk weniger elektronischer Prägung gibt es ebenfalls zu hören, im Falle von <strong>Feine Sahne Fischfilet</strong> mit Ska-Einsprengseln, bei <strong>Findus</strong> stark dem Post-Punk verbunden.</p>
<h2>Bands aus Trier, und die Band Austrier</h2>
<p>Lokale Bands sollten stets besondere Aufmerksamkeit genießen, <em>so here we go</em>: <strong>A Hurricane&#8217;s Revenge</strong> (21. Juni, Exhaus) kennt man als geneigter Konzertgänger in der Region sicher von verschiedenen anderen Konzerten. Musikalische Einflüsse sind jüngere Punk- und Emo-Bands wie Hot Water Music, Leatherface oder die schon erwähnten The Gaslight Anthem. In der Playlist findet ihr „Not Armed Not Dangerous“.</p>
<p>Eine weitere coole lokale Band: Für <strong>We Arms</strong> verweise ich auf meine <a title="Besondere Bühnenspektakel" href="http://jorni.de/2012/08/10/konzerttipps-trier-luxemburg-august-2012/">Musiktipps aus dem vergangenen August</a> – in die Musik könnt ihr kostenlos auf <a title="We Arms auf Bandcamp" href="http://wearms.bandcamp.com/">Bandcamp</a> reinhören, es lohnt durchaus. Die Band ist am  20. Juni als Support von <strong>Fenster</strong> im Exhaus zu erleben, deren dekonstruierter Dream-/Indie-Pop aus dem Event im kleinen Exil meinen persönlichen Monats-Favoriten macht.</p>
<div id="attachment_5246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/06/fenster.jpg"><img class="size-large wp-image-5246" alt="Fenster bei einem Konzert" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/06/fenster-550x367.jpg" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Highlight des Monats mit lokaler Unterstützung: Fenster (Bild: „<a title="Bildquelle" href="http://www.flickr.com/photos/7611604@N07/8380289796/in/photolist-dLxbc7-877PoG-dYWpEi-dYWpCv-7JVS62-d7T5yA">Fenster</a>“ von Rene Passet, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC BY NC ND</a>)</p></div>
<p>Mehr Lokalhelden? <strong>Austrier</strong> sind, klar, aus Trier und spielen äußerst eingängigen Singer-Songwriter-Pop – zu hören am 19. Juni im gemütlichen brunnenhof. Eine Hörprobe und einige Mitschnitte aus dem SWR-Fernsehen gibt es auf der <a title="Website von Austrier" href="http://www.austrier.com/Musik">Website der Band</a>.</p>
<h2>Pionier-Stunde im Juli</h2>
<p>Mein klares Highlight direkt zum Start des Hochsommer-Monats Jul wären <strong>The Dillinger Escape Plan</strong> (2. Juli, Kulturfabrik) gewesen, doch das <a title="Hunderttausend über das abgesagte Konzert" href="http://www.hunderttausend.de/artikel/31257b27-3209-4dcf-82ed-5616f5d6dede.htm">Konzert wurde leider abgesagt</a>. Den Song „Prancer“ lasse ich in der Playlist, denn ihr neues Album „<em>One Of Us Is the Killer</em>“ ist ein großer Wurf für die <a title="englische Wikipedia über Mathcore" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mathcore">Mathcore</a>-Pioniere geworden. Ähnliche Pionier-Verdienste muss man <strong>Napalm Death</strong> zuschreiben, wenn auch in einem andere Genre (Grindcore) – zu erleben am 3. Juli in der Rockhal.</p>
<p>Mehr gibt es dann im Juli an dieser Stelle – bis dahin gerne weitere Tipps in die Kommentare!</p>
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		<title>Erklärbärerei in HTML5 und CSS3</title>
		<link>http://jorni.de/2013/05/31/html5-css3-peter-kroener-videotraining-review/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Kröner]]></category>
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		<description><![CDATA[HTML5 und CSS3 sind der Stoff, aus dem das Web der Zukunft gebaut wird – was schon heute damit funktioniert, erklärt Peter Kröner in einem Video-Training (Galileo Press, 36,99 €). Für wen lohnt sich ein Blick in das Training? Der Trainer und „Erklärbär“ (Selbstbezeichnung) Peter Kröner ist in der HTML5-Welt alles andere als ein Unbekannter. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>HTML5 und CSS3 sind der Stoff, aus dem das Web der Zukunft gebaut wird – was schon heute damit funktioniert, erklärt Peter Kröner in einem Video-Training (Galileo Press, 36,99 €). Für wen lohnt sich ein Blick in das Training?</p>
<p><span id="more-5113"></span></p>
<p>Der Trainer und „Erklärbär“ (Selbstbezeichnung) Peter Kröner ist in der HTML5-Welt alles andere als ein Unbekannter. Sein Grundlagenwerk „HTML5“ hat mir vor ein paar Jahren die ersten Schritte mit der neuen Web-Technologie ermöglicht, sein <a title="Blog von Peter Kröner" href="http://www.peterkroener.de">Blog</a> gehört zur ersten Adresse im deutschen Web zum Thema, und der Autor ist immer wieder bei Vorträgen im Land zu sehen. Hier ist eine Aufzeichnung vom Multimediatreff 28 rund um die Offline-Funktionalitäten von HTML5:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/dwHoKOe1YwA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h2>Neun Stunden für Webdesign-Praktiker</h2>
<p>Nun also ein Videotraining zum Thema – neun Stunden rund um HTML5 und CSS3, mit allen Themen, die man schon relativ sicher einsetzen kann:</p>
<ul>
<li>neue semantische Elemente in HTML5 wie &lt;article&gt; und &lt;section&gt;,</li>
<li>Formulare und deren Validierung mit Browser-Bordmitteln,</li>
<li>Audio- und Video-Inhalte ohne Plugins,</li>
<li>Positionsbestimmung mit der Geolocation-API,</li>
<li>neue CSS3-Eigenschaften für Verläufe, Transparenzen und Animationen,</li>
<li>Gestaltung für mobile Endgeräte mit Responsive Webdesign</li>
</ul>
<p>Doch es gibt auch einige speziellere Themen, die ein wenig abseits der Standardfunktionen für Webdesigner liegen – Offline-Anwendungen und Zeichnen in HTML5 (mittels Canvas), neue Layouttypen mit Spalten sowie einige der ungewöhnlicheren Selektoren in CSS3. Das alles wird praxisnah dargestellt, der Quelltext wird live geschrieben und kommentiert. Besonders die noch eher experimentellen Aspekten von HTML5 und CSS3 hätte ich mir ausführlicher gewünscht – da ist das erwähnte Buch umfangreicher. Allerdings ist das kein Wunder: Ein Videotraining kann schwerlich so viele Aspekte abhandeln wie ein Buch von 400 Seiten; außerdem hat es klare Vorteile in Punkto Anschaulichkeit.</p>
<div id="attachment_5201" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/html5-css3-videotraining.jpg"><img class="size-large wp-image-5201" alt="Aufnahme der DVD-Hülle" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/html5-css3-videotraining-550x308.jpg" width="550" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Webtechnologien anschaulich präsentiert: das Video-Training „HTML5 und CSS3“ von Peter Kröner</p></div>
<h2>Sinnvolle Funktionen – ohne DRM</h2>
<p>Die Beispiele sind zum Nachvollziehen nämlich auf der DVD enthalten und werden in den Videos live geschrieben und kommentiert. Technisch punktet Galileo mit dem schönen Format seiner Videotrainings: Die DVD ist in übersichtliche Lektionen aufgeteilt, ein Einleitungsvideo sowie eine stets sichtbare Gliederung sorgen dafür, dass man sich jederzeit zurecht findet. Praktisch sind auch die zahlreichen Sprungmarken innerhalb der Videos, mit denen man leicht zu einem gewünschten Abschnitt gelangen kann.</p>
<p>Wer wie ich eher ungerne mit optischen Medien am Rechner arbeitet, kann das Training dennoch nutzen. Alle Videos lassen sich vom Datenträger auf die Festplatte kopieren und liegen dann dort in hoher Qualität und ohne DRM-Quatsch als mp4-Videos.</p>
<h2>Fazit: Praxistauglicher Einstieg</h2>
<p>Mit „HTML5 und CSS3“ ist Peter Kröner ein guter visueller Begleiter in die Welt von HTML5 und CSS3 gelungen. Natürlich kann das Training ein Buch besonders in Sachen Ausführlichkeit nicht ersetzen; dafür punktet es mit vielen sinnvollen Funktionen und guter didaktischer Aufbereitung. Das Video-Training konzentriert sich auf die Funktionen der neuen Technologie, mit denen man direkt loslegen kann. Peter Kröner präsentiert sich nicht nur als ausgewiesener Fachmann an der Spitze der technologischen Entwicklung, sondern erklärt die Themen kurzweilig und mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>Über Grundkenntnisse in HTML und CSS solltet ihr schon verfügen, denn die DVD ist kein reines Einsteigerwerk. Sie richtet sich eher an die Umsteiger von früheren Versionen der Web-Technologien. Auszüge aus dem Training gibt es auf der entsprechenden <a title="Video-Training HTML5 und CSS3 bei Galileo" href="http://www.galileo-videotrainings.de/html5-und-css3/2976/training/?GPPID=pkroener">Website vom Verlag</a>.</p>
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		<title>E-Commerce im europäischen Ausland</title>
		<link>http://jorni.de/2013/05/15/onlinehandel-eu/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Herausforderungen kommen auf Shopbetreiber beim Onlinehandel in der EU vor? Im März 2013 hatte ich für die Polybytes Gelegenheit, bei der EJC Trier zum Thema zu referieren. Die Präsentation findet ihr hier – wie immer verwendbar unter CC BY SA. Wenn ihr mehr Infos wollt, solltet ihr euch unbedingt den umfangreichen E-Commerce-Leitfaden anschauen. Quellen und Lesetipps Viele [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Herausforderungen kommen auf Shopbetreiber beim Onlinehandel in der EU vor? Im März 2013 hatte ich für die Polybytes Gelegenheit, bei der EJC Trier zum Thema zu referieren.</p>
<p><span id="more-5116"></span></p>
<p>Die Präsentation findet ihr hier – wie immer verwendbar unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC BY SA</a>. Wenn ihr mehr Infos wollt, solltet ihr euch unbedingt den <a title="Informationen rund um das Thema E-Commerce" href="http://www.ecommerce-leitfaden.de">umfangreichen E-Commerce-Leitfaden</a> anschauen.</p>
<object type='application/x-shockwave-flash' wmode='opaque' data='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=21211922&doc=prsentation-rohles-130515104916-phpapp01' width='560' height='459'><param name='movie' value='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=21211922&doc=prsentation-rohles-130515104916-phpapp01' /><param name='allowFullScreen' value='true' /></object>
<h2>Quellen und Lesetipps</h2>
<p>Viele Themen konnte ich in meinem Vortrag nur anreißen, obwohl sie eine nähere Beschäftigung verdient hätten. Hier sind einige Lesetipps, die ich bei der Vorbereitung des Vortrags verwendet habe.</p>
<p><strong>Zu den Themen SEPA und Payment:</strong></p>
<ul>
<li>Elsner, Dirk: „Neue Regeln für den E-Commerce“, t3n 31, S. 68-71</li>
<li>Rossmeier, Katharina &amp; Wittmann, Georg: „Schritt für Schritt zum Payment-Provider“, t3n 28, S. 116-119</li>
<li>Straub, Nicola: „Ratgeber Rechnungskauf für Onlineshops – Vertrauen und Kontrolle“, t3n 30, S. 96-98</li>
</ul>
<p><strong>Zu Social Media Marketing und Social Commerce:</strong></p>
<ul>
<li>Schüller, Anne: „Die digitalen Meinungsmacher“, t3n 29, S. 48-51</li>
<li>Lang, Thomas: „Social Commerce: Von der Tupper-Party zu Groupon“, t3n 24, S. 70-73</li>
<li>Grabs, Anne &amp; Bannour, Karim-Patrick: „Follow Me!“, Galileo Press 2012</li>
</ul>
<p><strong>Zu Online-Marketing, SEO und Gütesiegel:</strong></p>
<ul>
<li>Steireif, Alexander: „Google Adwords vs. Facebook Ads“, t3n 24, S. 92-94</li>
<li>Düweke, Esther &amp; Rabsch, Stefan: „Erfolgreiche Websites. SEO, SEM, Online-Marketing, Usability“, Galileo Press 2012</li>
<li>Zipfel, Maresa: „Gütesiegel im E-Commerce – Vertrau mir!“, t3n 29, S. 98-101</li>
<li>Alpar, André &amp; Metzen, Maik: „Internationales SEO für Onlineshops“, t3n 28, S. 102-105</li>
<li>Erlhofer, Sebastian: „Suchmaschinen-Optimierung“, Galileo Press 2013</li>
<li>Licht, Marcel: „Internationalisierung von Onlineshops – Viele Hürden, noch mehr Chancen“, t3n 28, S. 98-100</li>
</ul>
<h2>Bildnachweise</h2>
<p>In der Präsentation habe ich die folgenden Grafiken verwendet – herzlichen Dank fürs Teilen!</p>
<ul>
<li>„Idea“ (<a href="http://thenounproject.com/">The Noun Project</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>)</li>
<li>„Map“ (Pieter J. Smits, <a href="http://thenounproject.com/">The Noun Project</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>)</li>
<li>„Credit Card“ (<a href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg/5417026496/">Thomas Kohler</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC BY SA</a>)</li>
<li>„Brussels-20“ (<a href="http://www.flickr.com/photos/mattmay/3391066214/">Matt May</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a> – das kommt auch als Beitragsbild zum Einsatz)</li>
<li>„Trust“ (<a href="http://www.flickr.com/photos/7259240@N03/5531511558/">Artem Popov</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>)</li>
<li>„Awesome“ (<a href="http://www.flickr.com/photos/aloha75/8015841559/">Sam </a><a href="http://www.flickr.com/photos/aloha75/8015841559/">Howzit</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>)</li>
<li>„Google Developer Day 2007“ (<a href="http://www.flickr.com/photos/meneamecomunicacions/2443884255/">meneame comunicacions, sl</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC BY SA</a>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tanz durch den Mai</title>
		<link>http://jorni.de/2013/05/05/konzerte-trier-luxemburg-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Trier & Luxemburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Baba Sissoko]]></category>
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		<category><![CDATA[Huun-Huur-Tu]]></category>
		<category><![CDATA[Kilkennys]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach längerer Pause wird es höchste Zeit, dass ich wieder einmal von mir lesen lasse – mit musikalischen Ausgehtipps für den Monat Mai geht es los. Klasse Alternative HipHop von Astronautalis, weltmusikalische Exkursionen oder Drum&#8217;n'Bass mit Rudimental – und mein Monats-Highlight spielt im beschaulichen Schweich. Ausklang des Printemps Musical Seit März dürft ihr euch im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Pause wird es höchste Zeit, dass ich wieder einmal von mir lesen lasse – mit musikalischen Ausgehtipps für den Monat Mai geht es los. Klasse Alternative HipHop von Astronautalis, weltmusikalische Exkursionen oder Drum&#8217;n'Bass mit Rudimental – und mein Monats-Highlight spielt im beschaulichen Schweich.</p>
<p><span id="more-5034"></span></p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:7nak5jOupMFs4Qx7FwpRjr" height="80" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
<h2>Ausklang des Printemps Musical</h2>
<p>Seit März dürft ihr euch im Rahmen der multikulturellen Konzertreihe „Printemps Musical“ durch Luxemburg lauschen – die letzten Konzerte der Reihe gibt es im Wonnemonat Mai. <strong>Ana Moura</strong> habe ich euch im <a title="Februar-Konzerttipps" href="http://jorni.de/2013/02/09/konzerttipps-trier-luxemburg-februar-2013/">Februar</a> schon vorgestellt – sie spielt am 5. Mai erneut in der Region, diesmal im Luxemburger Conservatoire. Alternativ steht am 14. Mai noch der Auftritt von <strong>Baba Sissoko</strong> aus Mali an.</p>
<div id="attachment_5104" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/klavier.jpg"><img class="size-large wp-image-5104" alt="Klaviertastatur, von Sonnenstrahlen beschienen" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/klavier-550x233.jpg" width="550" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Gern gehörter Gast auf den Bühnen der Region: das Klavier (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/mararie/3391276983/">piano sunlight</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">Attribution Share-Alike (2.0)</a> von mararie)</p></div>
<p>Härter geht es bei <strong>Encypher</strong> zur Sache (10. Mai, Exhaus) – die Band aus der Eifel feiert die Veröffentlichung ihres neuen Albums „<em>3rd Eye Supernova</em>“. Mein Hörnerv wird davon nicht getroffen, aber das kann bei euch anders sein – und regionale Bands unterstützt man sowieso. Am gleichen Tag, aber an anderer Stelle (Eisenbahnhalle Losheim) gibt es Irish Folk von den <strong>Kilkennys</strong> zu hören – auch davon etwas auf die Ohren in der Playlist.</p>
<div id="attachment_5093" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/astronautalis.jpg"><img class="size-medium wp-image-5093 " alt="Aufnahme des Alternative HipHoppers Astronautalis" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/astronautalis-275x258.jpg" width="275" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Alternative-HipHop-Geheimtipps im Mai: Astronautalis (Bild: „<a title="Bildquelle" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Astronautalis.jpg">Astronautalis</a>“ von Megan Thompson, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">CC BY SA</a>)</p></div>
<p>Äußerst eingängig finde ich <strong>Skip the Use</strong> aus Frankreich. In der Playlist findet ihr die Single „Cup of Coffee“, ein ungeheuer treibendes Stück in gerade einmal 2:51 Minuten – alles drin, mit stadiontauglichen „Wohooo“-Gesängen und einer interessanten Bridge. <strong>Astronautalis</strong> (17. Mai, Exhaus) verbindet Indie Rock mit spannendem Alternative HipHop und hätte damit gute Chancen auf den Status meines Monats-Favoriten, wenn der nicht schon vergeben wäre. Nicht entscheiden konnte ich mich bei den Beatboxern <strong>Bauchklang</strong> (30. Mai, Tufa) – deshalb gibt es einfach zwei Songs in der Playlist.</p>
<h2>Highlights des Monats in Schweich: Ambient mit Ólafur Arnalds und Obertongesang von Huun-Huur-Tu</h2>
<div id="attachment_5099" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/400px-Olafur_Arnalds.jpg"><img class="size-medium wp-image-5099" alt="Ólafur Arnalds umgeben von Instrumenten" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/05/400px-Olafur_Arnalds-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Seltener Gast in Schweich: Ólafur Arnalds (Bild von <a title="Bildquelle" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Olafur_Arnalds.jpg">theorb</a>, Public Domain)</p></div>
<p>Mein Favorit für diesen Monat kommt aus Island und spielt am 12. Mai in der Synagoge Schweich: <strong>Ólafur Arnalds</strong>, der mich mit seinen melancholischen Klängen zwischen Klassik und Ambient durch die letzten Monate begleitet hat. Wenn ihr mehr über seine Arbeitsweise erfahren wollt, schaut euch einmal die schöne Dokumentation „<a title="Website von Press Pause Play" href="http://www.presspauseplay.com">Press Pause Play</a>“ an, in der es um Kreativität und digitale Kultur geht. Zwei Songs habe ich euch in die Playlist gesetzt: „For Now I Am Winter“, weil das der Titelsong des neuen Albums ist; sowie „Gleypa Okkur“, weil ich dieses Stück einfach liebe.</p>
<p>Wo wir gerade über das beschauliche Städtchen Schweich sprechen: Dort gibt es musikalisch noch einige andere Entdeckungen zu bieten. <strong>Fabian von Wegen</strong> (18. Mai, Synagoge Schweich) gehört zur Riege der jungen deutschen Singer-Songwriter, auf dem traurigen „Frau Meyer und Herr Schulz“ stellt er die Frage danach, wie wir eigentlich unsere Zeit verbringen. Interessant dürfte auch der Auftritt von <strong>Huun-Huur-Tu</strong> (25. Mai) werden, die die Schweicher Synagoge mit Obertongesang erfüllen werden.</p>
<h2>Jazz mit Gary Burton und Drum&#8217;n'Bass mit Rudimental</h2>
<p>Für Freunde und Freundinnen gepflegter Jazz-Unterhaltung gäbe es das <strong>Tingvall Trio</strong>, das blöderweise parallel zu Ólafur Arnalds auftritt (12. Mai, St. Maximin). In der Playlist findet ihr das melodiöse „Nimis“. Eine Alternative wäre das <strong>New Gary Burton Quartet </strong>am 14. Mai im Conservatoire Luxemburg. Der amerikanische Vibraphonist hat gerade sein neues Album „<em>Guided Tour</em>“ veröffentlicht (mit „Jane Fonda Called Again“).</p>
<p>Elektronik darf natürlich auch nicht fehlen: Über <strong>Rudimental</strong> bin ich den letzten Tagen immer wieder gestolpert – „Spoons“ gibt euch einen guten Eindruck von ihrem Drum&#8217;n'Bass, und am 20. Mai sind sie im Atelier. Spannend finde ich außerdem den Support <strong>Parachute Youth</strong>.</p>
<h2>Was sonst noch?</h2>
<p>Außerdem sind mir die folgenden Konzerte noch aufgefallen:</p>
<ul>
<li><strong>Tanita Tikaram</strong> (11. Mai in St. Maximin; Soul)</li>
<li><strong>Pandora&#8217;s Bliss</strong> (19. Mai im Exhaus; Grunge)</li>
<li><strong>Colin Hay</strong> (29. Mai im brunnenhof; Rock)</li>
<li><strong>The Late Call</strong> (30. Mai im Studihaus an der Uni; Singer-Songwriter)</li>
<li><strong>CocoRosie</strong> (30. Mai in der Rockhal/Esch; Freak Folk)</li>
<li><strong>Ralph Brauner</strong> (31. Mai im brunnenhof; Blues)</li>
<li><strong>Mastodon</strong> (2. Juni im Atelier; Metal)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vielfalt im Februar</title>
		<link>http://jorni.de/2013/02/09/konzerttipps-trier-luxemburg-februar-2013/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 18:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer-Songwriter-Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Februar ist vollgepackt mit Konzerten – es gibt Alternatives und Elektronisches, ehrwürdigen Fado und ein tolles Singer-Songwriter-Festival. Auf geht&#8217;s in die Tipps diesen Monats. Für Freundinnen und Freunde alternativer Musik bietet der Februar verschiedene spannende Events. Die sechste Ausgabe des Festivals „The Beat is Off“ steigt diesmal im Exhaus (15. Februar) und versammelt einige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Februar ist vollgepackt mit Konzerten – es gibt Alternatives und Elektronisches, ehrwürdigen Fado und ein tolles Singer-Songwriter-Festival. Auf geht&#8217;s in die Tipps diesen Monats.</p>
<p><span id="more-4985"></span></p>
<p>Für Freundinnen und Freunde alternativer Musik bietet der Februar verschiedene spannende Events. Die sechste Ausgabe des Festivals „The Beat is Off“ steigt diesmal im Exhaus (15. Februar) und versammelt einige regionale Musikhelden: die Urgesteine The Shanes, meine Hörempfehlung <a title="Musik-Potpourri: Neues für die Gehörgänge" href="http://jorni.de/2010/12/01/musik-potpourri-neues-fur-die-gehorgange/">Ivan Ivanovich &amp; The Kreml Krauts</a>, Spy Kowlik und Uwe Heil mit Band. Eine weitere regionale Band sind <strong>MNMNTS</strong> (22. Februar, Exhaus), die von <strong>The Tidal Sleep</strong> unterstützt werden.</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:4warooSkjOA1HZs1yquLfx" height="80" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
<p>TJ Cowgill alias <strong>King Dude</strong> (20. Februar, Exhaus) kennt man eigentlich eher aus Hardcore und Metal (Book of Black Earth), aber solo erinnert er mich mit seiner Grabes-Stimme und der Folk-Begleitung eher an Nick Cave oder Johnny Cash. Eine Überlegung wert dürften noch <strong>The Ghost Inside</strong> (13. Februar, Exhaus) sein, obwohl ich zu ihrem Hardcore bisher noch keinen rechten Zugang gefunden habe. Punk mit keltischem Einschlag bieten euch <strong>Flatfood 56</strong> (18. Februar, Exhaus).</p>
<h2>Melancholie deluxe mit Fado und Chansons</h2>
<p>Ein Highlight am 16. Februar in der Trierer Abteikirche St. Maximin: die portugiesische Fado-Sängerin <strong>Ana Moura</strong>. „Fado“ bedeutet Schicksal und steht für Songs über Menschen, die von genau jenem gebeutelt sind. Getragen wird die Musik von einem Zusammenspiel von klassischer und portugiesischer Gitarre sowie natürlich vom Gesang, meist in Moll-Klängen. Ana Moura steht für eine Verjüngung des traditionsreichen Genres.</p>
<p><strong>Françoiz Breut</strong> (19. Februar, Rockhal) hingegen kann als Klassikerin ihres Genres gelten – ähnlich melancholisch, stilistisch aber eher im Pop. Seit Oktober vergangenen Jahres ist ihr fünftes Album „<em>La Chirurgie des Sentiments</em>“ draußen, ein Werk voller gefühlvoller Chansons. „L’Astronome“ ist mein Favorit, zu hören in der Playlist. Ebenfalls dem Nouvelle Chanson angehörig: <strong>Olivia Ruiz</strong> (27. Februar, Atelier) mit dem schönen „Le Calme et La Tempête“.</p>
<div id="attachment_4988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/02/Francoiz_Breut_Konzert.jpg"><img class="size-large wp-image-4988" alt="Chanson-Sängerin Françoiz Breut bei einem Konzert" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/02/Francoiz_Breut_Konzert-550x366.jpg" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Françoiz Breut hat bei ihrem Konzert in der Rockhal ein neues Album im Gepäck (Bild von Uelef, Ulf Cronenberg, Würzburg (Eigenes Werk) [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC-BY-SA-3.0</a> oder <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GFDL</a>], <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFrancoiz_Breut_Konzert.jpg">via Wikimedia Commons</a>)</p></div>
<h2>Elektronik-Einlagen mit Seams und Modestep</h2>
<p>Kein Monat ohne Elektronik – wobei mir diesmal nur wenig in den Gehörgängen geblieben ist. <strong>Seams</strong> (15. Februar, Exit 07) sind so ein Kandidat, den ich vorher nicht kannte, der nun aber mit den perligen Klängen (und deren Echos) von „Nachtmusik“ Eindruck hinterlassen hat. <strong>Modestep</strong> (26. Februar, Atelier) sind auf „Show Me A Sign“ dank Gesang und dramatischem Echo direkt eine ganze Spur eingängiger, schwenken aber immer wieder zu ihren Dubstep-Wurzeln mit raffinierten Beats.</p>
<h2>Singer-Songwriter in Saarburg</h2>
<p>Einen besonderen Hinweis möchte ich dem Singer Songwriter Festival geben – präsentiert vom geschätzten <a title="Meldung zum Singer Songwriter Festival" href="http://www.campusradio-trier.de/index.php/ssf.html">Campus Radio Trier</a>. In Wawern und Saarburg versammeln sich Künstler, die sich hören lassen können:</p>
<ul>
<li><strong>Wallis Bird</strong> (27. Februar, Zirkuszelt Saarburg)</li>
<li><strong>Maximilian Hecker</strong> (1. März, Synagoge Wawern)</li>
<li>verschiedene Künstler vom Label <strong>K&amp;F Records</strong> (2. März, Zirkuszelt Saarburg)</li>
<li><strong>Yasmine Tourist</strong>, <strong>Nicolas Sturm</strong> und das <strong>Klingen Ensemble</strong> (8. März, Synagoge Wawern)</li>
<li><strong>Enno Bunger</strong> (9. März, Synagoge Wawern)</li>
</ul>
<p>Zu allen kann man bedenkenlos hingegen, oder aber ihr sucht euch jemanden in der Playlist aus.</p>
<div id="attachment_5017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/02/wallis-bird.jpg"><img class="size-large wp-image-5017" alt="Wallis Bird bei einem Konzert" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/02/wallis-bird-550x365.jpg" width="550" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Das Konzert von Wallis Bird dürfte eines der Highlights beim Singer-Songwriter-Festival werden (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/frf_kmeron/5225764877/">Wallis Bird Live Concert @ Botanique Brussels-5311</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">Attribution Non-Commercial No-Derivative-Works (2.0)</a> von frf_kmeron)</p></div>
<h2>Was noch so?</h2>
<p>Noch nichts gefunden? Vielleicht ist hier etwas dabei:</p>
<ul>
<li><strong></strong><strong>Antonelli Salis &amp; Gianluca Petrella</strong> (Jazz, 21. Februar, Dudelange)</li>
<li><strong>Lou Doillon</strong> (Indie Rock , 22. Februar, Rockhal)</li>
<li><strong>Friska Viljor</strong> (Indie Rock, 26. Februar, Rockhal)</li>
<li><strong>Two Door Cinema Club</strong> (Indie Rock , 28. Februar, Rockhal)</li>
</ul>
<h2>Und im März?</h2>
<p>Wie immer noch eine Handvoll Tipps für den kommenden Monat: Am 1. März könnt ihr <strong>Arliss Nancy</strong> im Exhaus erleben. <strong>Amanda Palmer</strong> kommt mit ihrem <strong>The Grand Theft Orchestra</strong> am 3. März in die Luxemburger Rockhal. Der 6. März steht im Zeichen von <strong>Kieran Goss</strong>, der seinen irischen Rock in die Tuchfabrik bringt – und alles weitere lest ihr dann im März.</p>
<p><strong>Ein wichtiges Event vergessen? Ab damit in die Kommentare, wenn ihr möchtet.</strong></p>
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		<title>Chaos Communication Congress im Video</title>
		<link>http://jorni.de/2013/01/29/videos-29c3/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[29c3]]></category>
		<category><![CDATA[C3S]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gema]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 29c3 habe ich es dieses Jahr leider nicht geschafft, aber zum Glück gibt es die Videos im Netz. Einige persönliche Highlights habe ich euch hier herausgesucht: Wie Roboter Musik machen, wie Sprache Menschen diskriminiert oder Wahrheiten verzerrt (wichtig für Journalisten!) und warum es keine faire IT gibt. Bei den Videos habe ich weniger auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 29c3 habe ich es dieses Jahr leider nicht geschafft, aber zum Glück gibt es die Videos im Netz. Einige persönliche Highlights habe ich euch hier herausgesucht: Wie Roboter Musik machen, wie Sprache Menschen diskriminiert oder Wahrheiten verzerrt (wichtig für Journalisten!) und warum es keine faire IT gibt.</p>
<p><span id="more-4846"></span></p>
<p>Bei den Videos habe ich weniger auf die technischen geachtet – obwohl die hochinteressant sind. Hier auf  jorni.de geht es aber eher selten um Technik, weswegen ich das als Fremdkörper empfinden würde. Anschauen könnt ihr euch die Videos entweder in der <a title="Videowall des 29c3" href="http://video.events.ccc.de/#conference=29th+Chaos+Communication+Congress">Videowall</a> oder aber direkt im Youtube-Kanal (mit <a title="Deutscher Kanal des CCC" href="http://www.youtube.com/user/CCCdeVideos/videos">deutschen</a> oder <a title="Englischer Kanal des CCC" href="http://www.youtube.com/user/CCCen/videos">englische</a> Videos).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4978" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/video-play.jpg"><img class="size-large wp-image-4978" alt="beleuchteter Play-Knopf" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/video-play-550x255.jpg" width="550" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Wer wie ich beim 29c3 nicht dabei sein konnte, kann sich die Vorträge nun im Video anschauen (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/annieroi/4421442720/">Play</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">Attribution (2.0)</a> von annieroi).</p></div>
<h2>Musik: Gema-Alternative und Musikroboter</h2>
<h3>C3S: Zwischenstand zur Gema-Konkurrentin</h3>
<p>Die Gema erfreut sich aus diversen Gründen nicht gerade größter Beliebtheit – zum Beispiel, weil freie Lizenzen mit ihr konsequent nicht möglich sind. Die <a title="Website der C3S" href="http://www.c-3-s.eu">Cultural Commons Collecting Society (C3S)</a> möchte sich als lange überfällige alternative Verwertungsgesellschaft etablieren. Auf dem Panel geben die Macher einen Status-Bericht, was geplant ist und wann die nächsten Schritte folgen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/eOmUvUcH5Wk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h3>Musik: Wir sind die Roboter</h3>
<p>Moritz Simon Geist führt in Geschichte und Technologie der Musikroboter ein. Der Clou des Vortrags ist die MR-808, eine mechanische Reminiszenz an den berühmten Drumcomputer <a title="englische Wikipedia über die Roland TR-808" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roland_TR-808">TR-808</a>. Natürlich kann man den in Aktion erleben, und auf die technische Herausforderung Nr. 1 geht Moritz Simon Geist ebenfalls ein.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/1Nw_C5QxkaU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h2>Gesellschaft: Diskriminierung und Fairness</h2>
<h3>Sprache: Diskriminierung und Täuschung eingebaut</h3>
<p>Diskriminierung durch Sprache ist ein komplexes Thema, denn Sprache formt unser Leben und Denken Tag für Tag. Anatol Stefanowitsch (<a title="Linguistisches Blog" href="http://www.sprachlog.de">sprachlog</a>) spricht hier in vielen Beispielen über Sexismus in der deutschen Sprache. Sehr interessant sind die Ausführungen über das vermeintlich generische Maskulinum: „Das Fazit ist: die deutsche Sprache ist kaputt.“ Im vergangenen Jahr habe ich versucht, dieses Problem durch zufällige Verwendung weiblicher und männlicher Formen zu umgehen. So ganz überzeugend finde ich das noch nicht – vielleicht ist es an der Zeit, das noch einmal zu überdenken?</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/pQiA8XymmKM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Noch mehr Wissenswertes über Sprache? Kai Biermann und maha (Martin Haase) analysieren in „Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand“, wie in Medien die Wirklichkeit geformt wird – mit ganz alltäglichen Sprachmitteln. Journalistinnen und Journalisten sollten sich das unbedingt anschauen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/EEG1_iBcfRI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h3>Faire Computer: Auf dem Weg zu einer fairen IT?</h3>
<p>Einen sehr guten Vortrag hat Sebastian Jekutsch gehalten, der die schwierige Frage stellt, ob wir überhaupt einen fair produzierten Computer kaufen können. Antwort: derzeit nein (mit Ausnahme einer <a title="Computer-Maus von Nager IT" href="http://www.nager-it.de">teilweise fairen Computer-Maus</a>). Wo die Probleme liegen, und was wir vielleicht doch tun können, erfahrt ihr in diesem Video.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/iFyDTPzMw2k?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Welche Videos haben euch gut gefallen? Was haltet ihr von den Themen?</strong></p>
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		<title>Unfairer Kampf um die Suchmaschinen-Platzierung – und weitere Lesetipps</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 21:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues zum Lesen für euch. Diesmal geht es um die Auswirkungen der Digitalisierung, Usability und Suchmaschinenoptimierung sowie eine neue Werbeform, die grundlegende Annahmen des Journalismus in Frage stellt: Native Ads. Digitalisierung und Urheberrecht: Neue Denkanstöße »Die Zukunft des Buchmarktes ist digital«: In einem spannenden Interview erzählt Literaturwissenschaftlerin Gesine von Prittwitz, wie sie die Zukunft der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neues zum Lesen für euch. Diesmal geht es um die Auswirkungen der Digitalisierung, Usability und Suchmaschinenoptimierung sowie eine neue Werbeform, die grundlegende Annahmen des Journalismus in Frage stellt: Native Ads.</p>
<div id="attachment_4956" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/zigarren.jpg"><img class="size-large wp-image-4956" alt="Händler präsentiert eine Auswahl an Zigarren" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/zigarren-550x367.jpg" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Handel mit Zigarren – im Netz nun mit harten Bandagen? (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/amchu/3786799174/">Cigars</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">Attribution Non-Commercial No-Derivative-Works (2.0)</a> von amchu)</p></div>
<p><span id="more-4944"></span></p>
<h2>Digitalisierung und Urheberrecht: Neue Denkanstöße</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.litaffin.de/2013/01/die_zukunft_des_buchmarktes_ist_digital/">»Die Zukunft des Buchmarktes ist digital«</a>: In einem spannenden Interview erzählt Literaturwissenschaftlerin Gesine von Prittwitz, wie sie die Zukunft der Buchbranche sieht. Es geht um die Rolle von Literaturblogs und die Herausforderungen der Digitalisierung.</li>
<li><a href="http://www.makedesignopen.com/">Make Design Open</a>: Magdalena Reiter fragt in einer kleinen Studie (unter <a title="Lizenz der Studie" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>) verschiedene Kreative zu ihren wirtschaftlichen Erfahrungen mit freien Produkten. Ein wichtiger Beitrag in der sonst eher festgefahrenen Diskussion rund um das Urheberrecht, besonders einer der aufzeigt, dass etwas wegzugeben und keinen wirtschaftlichen Erfolg zu haben nicht gleichbedeutend sind.</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vyZcbuYB6gI">c3s vs. GEMA</a>: Die alternative Verwertungsgesellschaft c3s verfolge ich bereits seit einiger Zeit. Diese kleine Animation erklärt nun ihre Hauptunterschiede zur etablierten GEMA. Sehr spannend zu sehen, wie ehemalige Randthemen wie Urheberrecht und Verwertungsgesellschaften immer mehr zu zentralen Bestandteilen der öffentlichen Diskussion werden. [via <a title="Quelle" href="https://netzpolitik.org/2013/animation-erklart-c3s-vs-gema/">Netzpolitik</a>]</li>
</ul>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='560' height='345' src='http://www.youtube.com/embed/vyZcbuYB6gI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h2>Für Webdesigner und Entwickler: Usability, Tests, SEO</h2>
<ul>
<li><a href="http://uxdesign.smashingmagazine.com/2013/01/08/improving-your-website-usability-tests/">Improving Your Website Usability Tests</a>: Für selbstgemachte Usability-Tests habe ich mich ja bereits stark gemacht. Damian Rees gibt eine Vielzahl praktischer Tipps, auf die man bei der Konzeption von Usability-Studien achten sollte.</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/8-tools-testen-mobiler-websites-436988/">Diese 8 Tools helfen dir beim Testen mobiler Websites</a>: Bei t3n findet man immer wieder tolle Tipps für Webdesigner und Online-Marketer. In diesem Beitrag stellt Ilja Zaglov acht Tools vor, die beim Testen mobiler Websites helfen können. Weitere Tipps finden sich in den Kommentaren zum Artikel.</li>
<li><a href="http://www.photoshop-weblog.de/turn-a-photo-into-a-sketch-drawing-via-photoshop/">Turn A Photo Into A Sketch Drawing Via Photoshop</a>: Dieses schöne Video erklärt euch in etwas über 7 Minuten, wie ihr mit Photoshop aus einem beliebigen Bild eine Bleistift-Zeichnung machen könnt.</li>
<li><a href="http://www.noblego.de/blog/angriffe-auf-noblego/">Es wird unsportlich: Angriffe auf Noblego</a>: Der Zigarren-Shop Noblego wurde Opfer eines Angriffs aus dem Netz, der sich über negative SEO und DDoS-Attacken ausdrückte. In dieser schönen Analyse könnt ihr lesen, was passiert ist, wie es festgestellt werden konnte und wie es sich ausgewirkt hat. Unlautere Methoden wie diese sollten alle im Auge behalten, die mit Suchmaschinenoptimierung und eCommerce zu tun haben, denn ich befürchte, dass sie zunehmen werden.</li>
<li><a href="http://pip.net/seo-perspektive-2013-womit-sich-optimierter-im-neuen-jahr-beschaftigen-mussen">SEO Perspektive 2013 &#8211; Womit sich Optimierer im neuen Jahr beschäftigen müssen</a>: Suchmaschinenoptimierung 2013 – womit müssen sich SEOs in diesem Jahr beschäftigen? Philipp Klöckner gibt drei Einschätzungen: negative SEO, die Schwierigkeiten mit organischen Rankings und Optimierung außerhalb von Google.</li>
</ul>
<h2>Und sonst so: Neue Werbeformen und ein Gewinnspiel</h2>
<ul>
<li><a href="http://120sekunden.com/2013/01/native-ads-rettung-oder-ausverkauf-des-journalismus/">Native ads &#8211; Rettung oder Ausverkauf des Journalismus?</a>: Der Begriff „Native Ads“ bezeichnet eine aktuelle Tendenz, werbende Beiträge möglichst unbemerkbar in redaktionellen Angeboten unterzubringen. Martin Giesler stellt die wichtige Frage, was diese „in Kauf genommene Irreführung des Lesers“ für die Nutzer und deren Vertrauen in den Journalismus eigentlich bedeutet.</li>
<li><a href="http://www.phoneseven.de/2013/01/17/nokia-lumia-920-das-high-end-windows-phone-8-smartphone-im-test/">Nokia Lumia 920: Das High End Windows Phone 8 [GEWINNSPIEL]</a>: Über Windows Phone 7 habe ich hier ja bereits geschrieben, allerdings finde ich Windows Phone 8 um einiges spannender – leider bleiben die „alten“ WP7-Geräte hier außen vor. Abhilfe kann <a title="Blog rund um WindowsPhone" href="http://phoneseven.de">phoneseven.de</a> verschaffen, bei denen es ein Lumia 920 von Nokia zu gewinnen gibt – natürlich mitsamt eines ausführlichen Tests. Wenn ihr Lust auf Windows Phone 8 habt, schaut doch einmal vorbei. Als Blogger muss man freilich extrem hohe und komplizierte Anforderungen erfüllen – da wäre weniger mehr gewesen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörer-Forschung</title>
		<link>http://jorni.de/2013/01/15/soziopod-podcast/</link>
		<comments>http://jorni.de/2013/01/15/soziopod-podcast/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Nils Kölbel]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Breitenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[soziopod]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasts begleiten mich seit vielen Jahren und haben den Raum eingenommen, den bei anderen Menschen wohl das Radio einnimmt. Nach langer Abstinenz wird nun meine Reihe mit Podcast-Empfehlungen reaktiviert. Erster Kandidat: Der Soziopod, ein Theorie-Podcast mit viel Gehalt. Soziopod: Theorien auf hohem Niveau Der Soziopod trifft schon durch die Konstellation seiner Macher meinen wissenschaftlichen Nerv: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Podcasts begleiten mich seit vielen Jahren und haben den Raum eingenommen, den bei anderen Menschen wohl das Radio einnimmt. Nach langer Abstinenz wird nun meine Reihe mit Podcast-Empfehlungen reaktiviert. Erster Kandidat: Der <a title="Soziopod im Web" href="http://soziopod.de">Soziopod</a>, ein Theorie-Podcast mit viel Gehalt.</p>
<div id="attachment_4879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/popper-habermas-marx.jpg"><img class="size-large wp-image-4879" alt="Porträts von Karl Popper, Jürgen Habermas und Karl Marx" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/popper-habermas-marx-550x275.jpg" width="550" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Karl Popper, Jürgen Habermas, Karl Marx – drei alte Bekannte aus dem soziopod (Bilder: „<a title="deutsche Wikipedia über Karl Popper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper">Karl Popper</a>“, LSE library/Flickr Commons; „<a title="deutsche Wikipedia über Jürgen Habermas" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Habermas">Jürgen Habermas</a>“ von Wolfram Huke, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY SA</a>; Gemälde von John Mayall, gemeinfrei)</p></div>
<p><span id="more-4547"></span></p>
<h2>Soziopod: Theorien auf hohem Niveau</h2>
<div id="attachment_4552" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/11/podcast-logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-4552" title="Podcast-Logo" alt="Symbol eines RSS-Feeds mit Kopfhörer" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2012/11/podcast-logo-273x300.jpg" width="273" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Podcasts: Wissen durch den Kopfhörer (Bild: „<a title="Bildquelle" href="http://podcastlogo.lemotox.de/">Podcast-Erkennungszeichen</a>“ von Peter Marquardt, <a title="Lizenz des Logos" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.de">CC BY SA</a>)</p></div>
<p>Der Soziopod trifft schon durch die Konstellation seiner Macher meinen wissenschaftlichen Nerv: Dr. Nils Köbel ist Erziehungswissenschaftler in Mainz, Patrick Breitenbach PR-Blogger und Dozent an der Karlshochschule. Gemeinsam behandeln sie in loser Folge wegbereitende Theorien und setzen sich wissenschaftlich fundiert mit aktuellen Fragestellungen auseinander.</p>
<p>Das Format gefällt dabei besonders gut: Zunächst werden einige theoretische Grundlagen erläutert, anschließend geht es in die Diskussion. Angst vor großen Namen gibt es keine: Karl Popper, Karl Marx, Joachim Gauck, Christian Wulff, Emmanuel Kant. Die Themen sind ebenso bedeutungsschwanger: Frankfurter Schule, Konstruktivismus, Identität, Bildung oder auch einmal „das Böse“. „Kann man nicht nebenbei hören, sonst verpasst man etwas“, heißt es im Intro. Stimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Start ins Konzertjahr 2013</title>
		<link>http://jorni.de/2013/01/09/konzerte-trier-luxemburg-januar-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Trier & Luxemburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein paar Tage sind wir nun schon im Jahr 2013 – höchste Zeit also für die neuen Konzerttipps. Das Jahr startet mit schwedischem Post-Metal, französischem Pop und einer Band, die ihren Karrierestart in Trier hinlegte. Vielfalt am Anfang: Klassik, Grindcore, Ska-Punk Die junge Violinistin Hilary Hahn spielt am 9. Januar in der Luxemburger Philharmonie – [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Tage sind wir nun schon im Jahr 2013 – höchste Zeit also für die neuen Konzerttipps. Das Jahr startet mit schwedischem Post-Metal, französischem Pop und einer Band, die ihren Karrierestart in Trier hinlegte.</p>
<p><span id="more-4897"></span></p>
<h2>Vielfalt am Anfang: Klassik, Grindcore, Ska-Punk</h2>
<p>Die junge Violinistin <strong>Hilary Hahn</strong> spielt am 9. Januar in der Luxemburger Philharmonie – Kategorie III ist bereits ausverkauft, für die Kategorien I und II sind allerdings noch Karten zu haben. Hahn wird unter anderem die fünfte Sonate aus Bachs „<em>Partita N° 2“</em> zu Gehör bringen.</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1121733531:playlist:6N8g8GO6dFNyOLeI8LufF9" height="80" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das Exhaus bleibt seinem Ruf als alternativer Veranstaltungsort treu: <strong>Napalm Death</strong> (22. Januar) heißt das Highlight, die ihren Ruf als Grindcore-Väter nicht umsonst haben. Die Trierer Helden <strong>Bandgeek Mafia</strong> spielen am 11. Januar – nach einem Jahr Pause dürfte es spannend werden, sie endlich wieder live sehen zu können.</p>
<h2>Highlights in Luxemburg: schwedischer Post-Metal und französischer Pop</h2>
<p>Die Konzert-Hochburgen in Luxemburg liefern sich ein dichtes Rennen um den Titel des Konzerts des Monats. Die Kulturfabrik hat am 18. Januar die Post-Metaler <strong>Cult of Luna</strong> aus Schweden zu Gast. Ihre Musik ist geradezu symphonisch orchestriert und eher am Sound als an klassischen Songstrukturen interessiert. Für Ende des Monats ist das neue Album „<em>Vertikal</em>“ angesetzt, bis dahin gibt es „Mire Deep“ von „<em>Eternal Kingdom</em>“ in der Playlist.</p>
<div id="attachment_4919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/cult-of-luna.jpg"><img class="size-large wp-image-4919" alt="Cult of Luna auf der Bühne" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/cult-of-luna-550x177.jpg" width="550" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Cult of Luna spielen im Januar 2013 in der Kulturfabrik (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/nasalspray/2838669385/">Cult of Luna</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">Attribution Non-Commercial Share-Alike (2.0)</a> von nasalspray – Lizenz daher für diesen Beitrag übernommen)</p></div>
<p>Musik ganz anderer Couleur gibt es am 25. Januar in der Rockhal mit der französischen Sängerin <strong>Emily Loizeau</strong>: sanfter, von Piano und zuckersüßen akustischen Instrumenten begleiteter Pop, sehr verträumt und ein wenig aus der Zeit gefallen. Einen Tag später spielen <strong>Suarez</strong> am gleichen Ort. So ganz eindeutig kann ich sie für mich noch nicht einordnen – manchmal sind sie mir zu poppig, aber ein Song wie „L&#8217;indécideur“ hat auf jeden Fall etwas Anziehendes. Hört also am besten selbst.</p>
<p>Am Monatsende eine Überlegung wert: <strong>Paul Banks</strong>, Interpol-Sänger und am 27. Januar im Atelier zu Gast, erinnert mich solo schon sehr stark an seine Band. Reggae gibt es von <strong>Ky-Mani Marley</strong> zu hören, Sohn des Reggae-Übervaters Bob, dessen letztes Album „<em>Radio</em>“ schon fünf Jahre auf dem Buckel hat – der Nachfolger scheint in den Startlöchern zu stehen. Die kanadische Sängerin <strong>Ann Vriend</strong> spielt am 31. Januar im Trierer brunnenhof – „Graffiti On My Heart“ von „<em>Love And Other Messes</em>“ gefällt mir am besten.</p>
<h2>Musikalischer Start in den Februar – mit Techno, Weltmusik oder Folk-Punk</h2>
<p>Damit der Monatsanfang im Monatsanfangstrubel nicht untergeht, hier vorab ein paar Tipps – denn die ersten Tage im Februar 2013 gibt es besonders in der Rockhal interessante Konzerte: 1.2. <strong>Paul Kalkbrenner</strong>, 2.2. <strong>Zita Swoon Group</strong>, 3.2. <strong>Dropkick Murphies</strong>.</p>
<div id="attachment_4921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/paul-kalkbrenner.jpg"><img class="size-large wp-image-4921" alt="Paul Kalkbrenner, fotografiert von hinter der Bühne" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/paul-kalkbrenner-550x366.jpg" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Paul Kalkbrenner – seit Jahren ein oft gesehener Gast auf Festivals mit elektronischer Musik (Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/sivinjski/6264656836/">Paul Kalkbrenner</a>, ein Foto unter Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">Attribution Non-Commercial (2.0)</a> von sivinjski)</p></div>
<p>Über den Techno-Musiker <strong>Paul Kalkbrenner</strong> muss ich seit dem Film „Berlin Calling“ wohl nicht mehr so viel sagen – wenn ihr seine Musik oder den Film nicht kennt, solltet ihr ihn sehen. Seine neueren Werke gibt es derzeit nicht auf Spotify, daher gibt es „Dockyard“ in der Playlist – schon 2004 erschienen. Die <strong>Zita Swoon Group</strong> stammt, anders als ihr etwas exotischer Name vermuten lassen könnte, aus Belgien – ein hochinteressantes Musik-Kollektiv, das immer wieder für eine Überraschung gut ist. Die Musik auf dem 2012er Album „<em>Wait for Me</em>“ gefällt mir jedenfalls sehr gut. Und mit den <strong>Dropkick Murphies</strong> gibt es die bekannten Folk-Punk-Veteranen zu erleben – stark irisch angehaucht.</p>
<p><strong>Aber egal wo ihr hingeht – viel Spaß auf jeden Fall! Und wenn ich etwas vergessen habe, gerne in die Kommentare damit.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finanzierung und Konzepte für den digitalen Journalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Keese]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Rundfunkbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[vandermeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten Lesetipps für 2013 geht es um Veränderungen in der Medienwelt (Rundfunkgebühr) und solche, die vielleicht noch kommen werden (Leistungsschutzrecht). Außerdem: Gedanken zur digitalen Zeitung. Finanzierung von Medien Rundfunkbeitrag vs. Rundfunkgebühr: Was ändert sich für Selbständige und Freiberufler?: Aus der Rundfunkgebühr ist zum 1. Januar 2013 ein Rundfunkbeitrag geworden, der verpflichtend von allen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Lesetipps für 2013 geht es um Veränderungen in der Medienwelt (Rundfunkgebühr) und solche, die vielleicht noch kommen werden (Leistungsschutzrecht). Außerdem: Gedanken zur digitalen Zeitung.<span id="more-4856"></span></p>
<div id="attachment_4860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/breezi_placeit.png"><img class="size-large wp-image-4860" alt="Mann betrachtet jorni.de auf einem iPad" src="http://jorni.de/wp-content/uploads/2013/01/breezi_placeit-550x366.png" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Website schnell mal in ein iPad hineinsetzen – kein Problem dank PlaceIt (Bild von <a title="Bildquelle" href="http://placeit.breezi.com/">PlaceIt</a>, <a title="Lizenz des Bilds" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY</a>)</p></div>
<h2>Finanzierung von Medien</h2>
<ul>
<li><a href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2013/01/03/rundfunkbeitrag-vs-rundfunkgebuhr-was-andert-sich-fur-selbstandige-und-freiberufler/">Rundfunkbeitrag vs. Rundfunkgebühr: Was ändert sich für Selbständige und Freiberufler?</a>: Aus der Rundfunkgebühr ist zum 1. Januar 2013 ein <strong>Rundfunkbeitrag</strong> geworden, der verpflichtend von allen Haushalten zu zahlen ist – egal, ob sie nun Rundfunkgeräte besitzen oder nicht. Auch für Unternehmen und Freiberufler ändert sich einiges – was, lest ihr hier im Social Media Recht Blog.</li>
<li><a href="http://irights.info/?q=content/lsr-nacht-im-bundestag-google-springer-und-der-digitale-wandel">LSR-Nacht im Bundestag: Google, Springer und der digitale Wandel</a>: Wer die <strong>erste Debatte zum Leistungsschutzrecht im Bundestag</strong> zu nächtlicher Stunde verschlafen hat, findet hier eine schöne Zusammenfassung von Alexander Wragge. Schön vor allen Dingen deshalb, weil neutral berichtet wird und viele Zitate eingebaut werden – so könnt ihr euch ein eigenes Bild der Argumente und Denkweisen der verschiedenen Akteure machen.</li>
<li><a href="http://www.netzpiloten.de/2012/12/07/lsr-showdown-zwischen-christoph-keese-und-kay-oberbeck/">LSR-Showdown zwischen Christoph Keese und Kay Oberbeck</a>: Tobias Schwarz war für die Netzpiloten beim <strong>Streitgespräch zwischen Chrisoph Keese (Springer) und Kay Oberbeck (Google)</strong> zum hier oft kritisierten Leistungsschutzrecht. Inhaltlich kam darin anscheinend wenig Neues, und eine wirkliche Diskussion entstand auch nicht. Obwohl die Presse tagtäglich von Google-Suchen profitiert, fordert Keese: „Aggregation ist gut, ist wichtig im Netz, muss aber bezahlt werden.“ Interessant finde ich Keeses Ankündigung innovativer Geschäftsmodelle seines Arbeitgebers und seine Ablehnung der als robots.txt, die technisch zu undifferenziert sein. Ich bin gespannt, was da an Vorschlägen oder Geschäftsmodellen von Springer kommt.</li>
<li><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/12/11/wen-und-was-betrifft-das-leistungschutzrecht-nichts-genaues-weis-man-nicht/">Wen und was betrifft das Leistungschutzrecht? Nichts genaues weiß man nicht</a>: Die Linksfraktion hat eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, wer denn nun alles <strong>vom geplanten Leistungsschutzrecht betroffen</strong> sei. Die Antwort fällt so schwammig an, dass man das Verteilen von Links auf Verlagsangebote besser erst einmal ganz sein lässt, wenn das LSR kommen sollte – zumindest, bis richtungsweisende Fälle bei den Gerichten dieses Landes entschieden worden sind.</li>
</ul>
<h2>Digitale Zeitungen</h2>
<ul>
<li><a href="http://cluetrainpr.de/index.php/erst-wenn-die-letzte-zeitung-gestorben-ist-werdet-ihr-merken-dass-man-uberheblichkeit-nicht-essen-kann/">Erst wenn die letzte Zeitung gestorben ist, werdet ihr merken, dass man Überheblichkeit nicht essen kann | Cluetrain PR</a>: Thilo Specht hat eine interessante <strong>Perspektive auf den digitalen Journalismus</strong> verfasst, die ihr unbedingt lesen solltet. Dabei vertritt er die Ansicht, digitale Zeitungen seien nur noch Inhalte, keine Medien mehr. Als „Medien“ betrachtet er die Tablets, Rechner und Smartphones. Ich bin mir da nicht sicher: Gehen hier nicht die Begriffe „Medium“ und „Zugangsmittel“ durcheinander?<br />
Sehr interessant finde ich seine These, digitale Zeitungen seien keine Marken, sondern Dienstleistungen. Zwei Fragen stellen sich mir dadurch:<br />
1. Sind gedruckte Zeitungen nicht ebenso Dienstleistungen wie digitale? Der Service bei beiden ist eine Filterung und Einordnung von Inhalten.<br />
2. Wird die Rolle der Zeitung als Marke dadurch geschwächt? Immerhin stellt sich stets die Frage, ob ich die Dienstleistung der Einordnung des Tagesgeschehens annehme – und dabei spielt Vertrauen eine große Rolle. Vertrauen wird durch die Marke geschaffen oder aber durch die immer größer werdende Marke „Autor“. Vgl. dazu in den Kommentaren Frank Krings.</li>
<li><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2012/12/can-local-newspapers-collaborate-with-blogs-j-lab-finds-answers341.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29">Can Local Newspapers Collaborate with Blogs?</a>: Während man sich in Deutschland lieber streitet, hat Amanda Hirsch für MediaShift einige interessante <strong>Kollaborationen von lokalen Zeitungen in den USA und hyperlokalen Blogs</strong> evaluiert. Die Studie des J-Lab dürfte sich zwar kaum 1:1 auf den deutschen Markt übertragen lassen – dafür sind der Zeitungsmarkt und die Blog-Landschaft einfach zu unterschiedlich strukturiert. Einige Grundlagen für eine gelungene Zusammenarbeit dürften aber auch hierzulande gültig sein, etwa ein grundlegender Respekt für die Arbeit der jeweils anderen Seite und die Bereitschaft, den Partner mit Sichtbarkeit und Links zu versorgen.</li>
</ul>
<h2>Was mir sonst noch so aufgefallen ist</h2>
<ul>
<li><a href="http://placeit.breezi.com/">PlaceIt by Breezi</a>: Äußerst praktisch für alle, die hin und wieder <strong>Screenshots</strong> präsentieren möchten – „PlaceIt“ erlaubt es, einen Screenshot vollautomatisch in verschiedene schicke Fotos von Apple-Geräten zu integrieren. Die Bilder selbst stehen unter CC BY und dürfen demnach verwendet werden. Auf geht&#8217;s!</li>
<li><a href="http://www.startnext.de/vandermeer">debut album | vandermeer</a>: Die Trierer Band <strong>vandermeer</strong> möchte ihr Debüt-Album per startnext crowdfunden lassen. 3500€ sollen zusammen kommen, das Projekt läuft noch rund einen Monat.</li>
</ul>
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