#roadtomagister: Drei Prüfungen in 140 Zeichen
Es ist ja nun schon einige Zeit her, seit ich mein geliebtes Blog in die Prüfungspause geschickt habe (und das sogar noch in einem anderen Post versteckt). Seitdem ist viel passiert, und wer mir auf Twitter folgt, konnte den ganzen Schmarrn über das Hashtag #roadtomagister mitverfolgen. Für alle anderen gibt’s hier die lustigsten, verzweifeltesten, hochjubelndsten Tweets noch mal zum Nachlesen. Natürlich völlig sinnfrei. Ach ja: Die Überschrift ist natürlich nicht ganz ernst zu nehmen – gerade in Prüfungen gilt eher das Motto “viel (reden, problematisieren, relativieren) hilft viel”.
Eindrücke aus viel zu vielen Monaten Lernerei
Bei der Prüfungsvorbereitung merkt man (bzw. sollte man merken), dass es sich dann doch irgendwie gelohnt hat, seine Finger jahrelang beim Anfertigen von Notizen und Hausarbeiten wundzuschreiben. Jedenfalls ist das die Basis für eine beliebte Extremsportart zum Studiumsende.
Sehr beliebt auch: Die zwar brav runtergeladenen, aber noch nie angeschauten Vorlesungsaufzeichnungen mittels des Tele Teaching Tools kurz vor knapp doch noch reinziehen. Zum Glück habe ich dann aber doch nicht jede Drohung wahrgemacht.
Glücklicherweise stellte sich dann im Laufe der Zeit doch so etwas wie Durchblick ein. Leider nicht in jeder Hinsicht.
Manchmal war das jedoch weniger der Materie an sich, sondern eher ihrer Formulierung geschuldet. By the way: Nicht wörtlich nehmen, ich bin Pazifist.
Manchmal halfen dann nur noch Songzitate weiter…
… manchmal jedoch nur noch rohes Unverständnis.
Nun möchte ich jedoch nicht verschweigen, dass das Ganze unschätzbare Vorteile hatte und zu neuen Produktideen führte…
…gleichzeitig jedoch digitalen Analphabetismus durch selbstverordnete Abstinenz zur Folge hatte.
Die Erkenntnis: Worum es bei der ganzen Geschichte tatsächlich geht
Das Beste an einer Sache (egal an welcher) ist ja immer, wenn man am Ende sagen kann, es hat sich gelohnt. Und so bekam ich kurz vor Schluss doch tatsächlich die Einsicht, was es mit der Notwendigkeit eines Magisters eigentlich auf sich hat.
Die (eigentlich für mich sehr untypische) kapitalistische Wende am Schluss muss meiner starken Hoffnung auf zweistellige Stundenlöhne geschuldet sein, räusper.
Demnächst gibt’s dann lustige Tweets aus dem Herzen der Magisterarbeitsschreiberei. Ich freu mich schon drauf (auf die Tweets).

















also langsam mach ich mir um deinen gesundheitszustand sorgen^^