Gelungenes Flyer-Design vom AStA Trier im Geiste von Richard Hamilton

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Flyer zur AStA Semestereröffnungsparty

Flyer zur AStA Semestereröffnungsparty

Da ich es ja sowieso schon jedem erzähle, der mir über den Weg läuft, kann ich es auch direkt bloggen: Ich ziehe meinen Hut vor dem Designer des aktuellen Flyers für die Semestereröffnungsparty des Trierer AStA. Ich habe selten einen so schönen Flyer gesehen: gigantische Boxen in der linken Ecke, die rechts durch kleinere Verstärker ausbalanciert werden, in der Mitte ein buntes Farbspektrum, das an ebenso bunte Partybeleuchtung erinnert und sich erst auf den zweiten Blick als surreales Gebilde aus herbstlichen Bäumen und Möwen herausstellt. Und dann noch dieser Sprinter, von dem man nicht weiß, was er eigentlich da soll. Erinnert mich an Richard Hamiltons Variante der Pop Art.

Wo wir schon mal dabei sind: Wer noch nicht “Wall-E” von Pixar gesehen hat, sollte auf keinen Fall den Abspann verpassen. Dort verbraten die Macher im Schnelldurchlauf ganze Stilepochen und zeigen, wie jede dem Thema “Wall-E liebt Eve” eine andere Anmutung geben.

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2 Reaktionen zu „Gelungenes Flyer-Design vom AStA Trier im Geiste von Richard Hamilton“

  • 1 Rike am 18. Oktober 2008 um 19:35 Uhr

    Jetzt seh ich das Ding auch endlich mal, wenn man schon vorher so enthusiastisch darauf hingewiesen wird… ;-)
    Darf ich noch etwas hinzufügen? Etwas Kritisches? Was mir an dem Flyer nicht gefällt, ist die Schrift über dem bunten Teil des Bildes. Die weiße geht ja noch in Ordnung, aber die schwarze Schrift ist nich wirklich gut lesbar. Außerdem störts ein bisschen das Bild… Und das, obwohl doch oben noch so viel Weißraum ist, den man hätte ausnutzen können, oder nach unten schieben oder was auch immer…

  • 2 Björn Rohles am 19. Oktober 2008 um 12:33 Uhr

    Jep, das mit der Lesbarkeit ist nicht ideal gelöst. Vielleicht hätte man auch einfach nur den leeren gelben Bereich vergrößern können oder die Vögel etwas nach unten gesetzt.

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