Beiträge im Januar 2008

Die folgenden Beiträge sind im Januar 2008 erschienen.

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Bilder aus der Camera Obscura

Datum: 31. Januar 2008 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Bilder aus der Camera Obscura
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter:

Gerade eben entdeckt: die schöne Website von Jonas Reinsch. Reinsch widmet sich der Camera Obscura, jenem technisch denkbar einfachen Verfahren zur Erzeugung eines Bildes. Wird oft als Vorgänger der Fotografie geführt, obwohl seine Auswirkungen in der Malerei schon viel früher sichtbar wurden. Reinsch benutzt die Camera Obscura in seinem künstlerischen Schaffen, um Bilder zu erzeugen, die in unseren digital perfekten Zeiten gerade durch ihre Unschärfe bestechen. Und die nicht zuletzt gute Beispiel bilden für alle, die noch nie ein Camera-Obscura-Bild gesehen haben.

Eine Camera Obscura ist im Prinzip nichts weiter als ein dunkler Raum oder Kasten mit einem kleinen Loch, durch das Licht von außen einfallen kann. Auf der gegenüberliegenden Wand entsteht so ein schwaches Abbild der Umgebung außen, das auf dem Kopf steht.

Wie man mittels des uralten Mediums der Camera Obscura durchaus zeitgemäße und ansprechende Fotografien machen kann, zeigt The Pinhole Gallery. Dort gibt es auch hilfreiche Anregungen für alle, die selbst mit einer Camera Obscura experimentieren möchten.

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Vor dem Erasmus-Jahr: vom Finden neuer Freunde

Datum: 30. Januar 2008 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Vor dem Erasmus-Jahr: vom Finden neuer Freunde
Thema: ErasmusSchlagwörter:

Nachdem ich mich im ersten Teil meiner Reihe mit Tipps zu Bewerbung und Wohnungssuche beschäftigt habe, soll es im zweiten Teil nun um die eher informellen – und freiwilligen – Vorbereitungen eines Erasmus-Aufenthalts gehen. Gemünzt auf Frankreich, aber auch für andere Ziele nutzbar. Den ganzen Beitrag lesen »

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Ausflug nach Avignon und Marseille

Datum: 30. Januar 2008 |  Meinungen: Kommentare deaktiviert für Ausflug nach Avignon und Marseille
Thema: ErasmusSchlagwörter:

So ein Erasmus-Jahr in Frankreich hat einen entscheidenden Nachteil: Man ist nur in einem einzigen Ort. Nun ist unser Nachbarland allerdings ziemlich groß und hat einiges zu bieten – vor allem viele sehr unterschiedliche Aspekte. Und so lange die frisch erworbenen Französisch-Kenntnisse noch frisch sind, kann man das Land ruhig auf eigene Faust erkunden. Und so begaben sich einige unerschrockene Deutsche (und ein Österreicher) am vergangenen Wochenende auf die Reise: von Lyon nach Avignon nach Marseille und zurück. Den ganzen Beitrag lesen »

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Podcast-Vorstellung: Happy Shooting

Datum: 21. Januar 2008 |  Meinungen: 5 Kommentare »
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter: ,

Meine kleine Reihe von Vorstellungen einiger Fotografie-Podcasts geht in die dritte Runde. Nach PhotoWalkthrough und Camera Position ist mit Happy Shooting erstmals ein deutschsprachiger Podcast vertreten. Während sich die anderen beiden bisher vorgestellten Podcasts mit bestimmten Bereichen der Fotografie beschäftigen, sind Chris Marquardt und Boris Nienke richtige Allrounder: viel Technik (sowohl für Spiegelreflex- als auch Kompaktkameras), Tests von verschiedenen Services (Fotobuchdruck, Postkartendruck) und eigene Aufgaben, die die Kreativität anregen sollen. Hinter Happy Shooting steht im Übrigen auch eine äußerst aktive Gemeinde, sei es im eigenen Forum oder in der Happy Shooting-Flickr-Gruppe.

Besonders angenehm: Chris und Boris sind alles andere als trocken. Sie blödeln rum, schaffen regelmäßig neue Wörter, binden lustige Einsendungen ihrer Zuhörer ein und verleihen ihrem Podcast so einen sympathischen Charakter.

Wer noch nicht weiß, was ein Podcast eigentlich ist, sollte sich einmal das 1:12 Minuten kurze Video „Was ist ein Podcast?“ auf der Homepage der Blogpiloten anschauen, die übrigens einen höchst interessanten Ansatz vertritt. In der Reihe „Wie sag ich’s meinen Eltern?“ werden in knappen Videos zentrale Begriffe aus der Online-Welt erklärt, die vielleicht noch nicht alle Leser kennen.

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jorni.de: Work in progress

Datum: 12. Januar 2008 |  Meinungen: 1 Kommentar »
Thema: Design & WebdesignSchlagwörter:

Einigen von euch ist es bestimmt schon aufgefallen: Ich habe meinen Blog in den letzten Tages etwas überarbeitet. Neben dem neuen Bild ganz oben gibt es noch einige andere Neuerungen:

  • Mein Feed wurde auf eine andere Technologie umgestellt, die sich Feedburner nennt. Für euch heißt das, dass das Abonnieren noch einfacher wird: Mit einem Klick auf Feed abonnieren könnt ihr aus verschiedenen Diensten wählen, um den Blog online (und kostenlos) zu abonnieren. Damit müsst ihr nicht mehr – wenn ihr nicht wollt – erst ein Programm runterladen und installieren. Demnächst werde ich auch meine Anleitung aktualisieren und die neuen Dienste berücksichtigen.
  • Wer mit dem ganzen neumodischen Kram nichts zu tun haben möchte, kann jetzt auch einen E-Mail-Newsletter abonnieren. Klicken, E-Mail-Adresse eingeben, zur Sicherheit die gezeigten Buchstaben eingeben, sich beim E-Mail-Dienst anmelden und in der neuen Mail den Bestätigungslink klicken, fertig. Nicht annähernd so komfortabel wie ein normales Abonnement, bringt aber dennoch regelmäßig die Updates ins Haus.
  • Schon etwas länger her: nach einigen Rückmeldungen habe ich mich entschieden, die Unterscheidung der Beiträge in „Blog“ und „Essays“ aufzuheben und lieber eine inhaltliche Navigation anzubieten. Ich hoffe, dass die Seite so intuitiver ist. Kommentare dazu gerne in die Kommentare.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Design ein kontinuierlicher Prozess sein sollte. Ich wünschte, ich wüsste noch wo…

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Podcast-Tipp: Camera Position

Datum: 06. Januar 2008 |  Meinungen: 5 Kommentare »
Thema: Fotografie & FilmSchlagwörter:

Das Projekt „Fotografie-Podcasts vorstellen“ geht in die nächste Runde. Nach PhotoWalkthrough gibt es diesmal einen Podcast, der sich rein auf die kreativen Aspekte des Fotografierens konzentriert und Technik gänzlich Technik sein lässt: Jeff Curtos Camera Position. Hier gibt er – auf englisch – zum einen regelmäßig Empfehlungen, was man als Fotografie-Interessierter so lesen könnte, wenn einem mal gerade langweilig ist. Zum anderen – und das ist meiner Meinung nach viel wichtiger – sind seine Überlegungen zu verschiedenen Aspekten der Kreativität allgemein und Fotografie im Besonderen immer eine schöne Inspirationsquelle. Nicht zuletzt behandelt er immer wieder verschiedene Fotografen und zeigt so auf, wie vielseitig diese Kunst (ist sie das?) doch sein kann.

Um die eingebetteten Fotos zu sehen, sollte man übrigens endgültig auf das kostenlose iTunes setzen.

Ich werde garantiert noch einmal gesondert darüber schreiben, aber wer schon einmal reinhören möchte: Jeff Curto hat auch einen Podcast zur Geschichte der Fotografie im Angebot. Wer sich mit diesem so gerne vernachlässigten Teil der Mediengeschichte beschäftigen will, ist hier richtig. Mehr dazu dann demnächst an dieser Stelle.

Und wo wir gerade von Fotografie sprechen: In meinem Flickr-Account gibt es übrigens erste Bilder vom Fête des Lumières zu sehen. Demnächst dann auch dazu mehr an dieser Stelle.